Myanmar Discover
abschluss

"Es gibt kein Land wie Myanmar...."

(Rudyard Kipling)

Das Land des goldenen Lächelns

 




Rudyard Kipling,

der erste englische Literatur - Nobelpreisträger (1907) (Autor von "Dschungel-Buch", "Elefanten-Boy" und dem Gedicht "Road to Mandalay"), war für seine weltweiten Reisen bekannt. Er hatte dabei viele einzigartige Dinge gesehen, erlebt und zu schätzen gelernt. Dennoch verkündete er:"Es gibt kein Land wie Myanmar".

Was veranlasste Kipling zu einer solchen Feststellung?

War es die Shwedagon Pagode, das gigantische goldene buddhistische Wunder, das ihn dazu drängte, solche Worte zu äußern? Oder war es die mächtige Mingun Glocke, die größte intakte hängende Glocke der Welt? Oder waren es die unzähligen Pagoden des glorreichen Königreiches Bagan (11.-13.Jh.)?

War es seine Ehrfurcht, als Dichter und Autor, vor dem größten Buch der Welt - jene 729 Marmorplatten der heiligen buddhistischen Schrift in Mandalay?

Oder waren es die Gebirgsorte Pyin Oo Lwin oder Kalaw? Oder war es der herrliche Anblick der Einbein-Ruderer auf dem Inle See, oder war es einfach ein Gefühl der Nostalgie, als er in Yangon unter einem Ventilator im Strand-Hotel saß?