Myanmar Discover
abschluss

Große Myanmar Reise, 16 Tage

Yangon - Goldener Fels - Bago - Pindaya - Inle-See – Mandalay – Mingun - Amarapura – Inwa – Sagaing – Maymyo – Monywa - Bagan - Mount Popa



Buchungsnummer: MYA-EP-55

Das heutige Myanmar, einst das "Königliche und Goldene Land" genannt, hat seine Besucher immer wieder zu begeisterten Schilderungen hingerissen. Was besonders beeindruckt, sind die tiefgläubigen traditionellen Bewohner, die Ursprünglichkeit des Landes, die vielen ethnischen Einheiten, die prunkvollen Pagoden, die Tempel und Stupas sowie die kunsthandwerkliche Fertigkeit der Bewohner. Die Wärme und Freundlichkeit der Menschen ist nicht nur eine Sache der Religion. Die Fröhlichkeit der Einwohner überträgt sich auf den Besucher und das kann als das größte Geschenk betrachtet werden. Auf der "Großen Myanmar-Reise" lernen Sie Land und Leute unter den verschiedenen Aspekten kennen.

Pluspunkte:

  • umfassende Myanmar-Rundreise
  • Kennenlernen von Land und Leuten und Kulturen
  • deutschsprachige qualifizierte Reiseleitung


Hinweis:
Die Große Myanmar-Rundreise, 16 Tage, findet zu den aufgeführten Reiseterminen als Gruppenreise statt (maximal 12 Teilnehmer). Unabhängig davon bieten wir Ihnen die Möglichkeit, diese Reise jederzeit auch als Individualreise buchen zu können. Wir empfehlen Ihnen, bei Ihrer Reiseplanung das Klima mit einzubeziehen, damit Ihre Reise ein voller Erfolg wird:


Klima in Myanmar:
Die Regenzeit (Monsun) erstreckt sich über den Zeitraum von Anfang Mai bis Mitte Oktober. Die Trockenzeit (beste Reisezeit) ist ab Mitte Oktober bis Ende April. Die schönsten Monate sind auf jeden Fall nach der Regenzeit, wenn alles grünt. Der Monat April ist sehr heiß. In der Regenzeit kann in Myanmar ebenfalls gereist werden, jedoch zum Teil mit Einschränkungen. Myanmar bietet je durch Höhenlage und Entfernung vom Äquator bestimmt, verschiedene Klimazonen. So herrscht am Inle-See, im Norden des Landes (Putao) und auf den Hill-Stations (Höhenlage) ein erfrischendes frühlingshaftes bis sommerliches Klima vor.



Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen


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1. Tag: Yangon

Abends Ankunft in Yangon, der größten Stadt Myanmars, und Transfer zu Ihrem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

A

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2. Tag: Yangon - Goldener Felsen

Frühmorgens 5-stündige szenenreiche Fahrt im bequemen Fahrzeug von Yangon nach Kinpun. Auf einer abenteuerlichen szenenreichen Fahrt erreichen Sie von Kinpun aus über Serpentinen in einer halben Stunde die Talstation des Goldenen Felsens. Dieser Teil der Fahrt erfolgt auf einer mit rustikalen Sitzbänken ausgestatteten Ladefläche eines Pickup-Fahrzeuges. Dann wandern Sie in ca. 45 Minuten auf einem steilen Pilgerpfad auf das Plateau. Sollte Ihnen der Aufstieg zu mühselig sein, so stehen Sänftenträger bereit, die Sie in einem Bambusstuhl gegen Entgelt von 10-20 USD bis zum Ziel tragen. Der Goldene Felsen zählt zu den heiligsten buddhistischen Stätten Myanmars; bedeckt von einem Stupa, scheint der vergoldete Goldene Felsen direkt über dem ca. 1.000 m hohen Abgrund zu schweben und jeden Moment in den Abgrund zu stürzen - wäre da nicht ein einziges Haar Buddhas, das ihn im Gleichgewicht hält. Nach einem traumhaften Ausblick und Besuch der eindrucksvollen Tempelanlage wandern Sie zurück zu Ihrem Hotel am Basislager.

F/A

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3. Tag: Goldener Fels - Bago - Yangon

Genießen Sie von Ihrem Hotel aus den Sonnenaufgang, bevor Sie mit dem Pick-up zurück nach Kinpun fahren und von dort mit Ihrem Privatfahrzeug nach Yangon. Unterwegs werden Sie Bago besuchen mit der Shwemawdaw Pagode, die noch größer als die Shewagdaon Pagode ist; sie wurde von den Mon erbaut und ist über 1000 Jahre alt und 114 m hoch. Danach besuchen Sie die Shwetelyaung-Pagode, in deren Inneren sich der naturgetreueste und schönste aller liegenden Buddhas befindet und die Kanbawza Thardy, den alten Palast und das Museum. Außerdem besuchen Sie 4 km außerhalb von Bago die Kyaik Pun-Pagode, 1476 unter der Herrschaft von König Dhammazedi errichtet. Vier 30 m hohe sitzende Buddhas Rücken an Rücken blicken in die 4 Himmelsrichtungen. Ankunft gegen Abend in Yangon.

F/A

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4. Tag: Heho - Pindaya

Vormittags Besuch der Chaukhtatkyi Pagode und Shwedagon-Pagode. Transfer zum Flughafen und Flug von Yangon nach Heho. Auf einer szenenreichen Straße geht es zu dem kleinen Marktstädtchen Pindaya, von wo man bereits die Aufgänge zur Shwe-Umin-Höhle erblicken kann, die größte Sehenswürdigkeit der Stadt. Übernachtung im landestypischen Hotel.

F/A

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5. Tag: Pindaya-Höhle - Inle See

Morgens besuchen Sie die Tropfsteinhöhle Pindaya, die mit unzähligen Buddhas versehen ist. Die Höhle entwickelte sich mit der Zeit zu einem buddhistischen Heiligtum, in dem seit Jahrhunderten die Menschen aus der Umgebung Buddhafiguren aufstellen. Vom Eingang bietet sich ein wunderschöner Blick auf die schlanken Pagoden am Fuße des Berges und den kleinen Bottaloatkan-See, der direkt bei der Stadt liegt. Danach besuchen Sie einen einheimischen Papierschirmhersteller und fahren anschließend zum Inle See (900 m) nach Nyaungshwe, der alten Hauptstadt des Shan-Staates. Per Boot erkunden Sie anschließend den traumhaft schönen Inle See bis zum südlichen Ende. Die bunten Marktszenen der schwimmenden Dörfer und Gärten sowie die freundlichen Menschen sind ein Augenschmaus für jeden Besucher. Danach besuchen Sie die Werkstätten der künstlerisch sehr begabten Inle-Bewohner.

F/A

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6. Tag: Inle-See - Nyaungshwe – Heho - Mandalay

Ausgiebige Bootsfahrt auf dem Inle See. Unterwegs besuchen Sie das Kloster Nga Phe Chaung, das durch seine dressierten Katzen berühmt ist. Der langgezogene See ist die Heimat der Inthas, der "Söhne des Sees", einem zur burmanischen Volksgruppe gehörenden Stamm. Die Inthas erfanden eine spezielle Methode des Fischfangs und des Ruderns, wobei sie das Ruder mit einem Bein einklemmen, um beide Hände zum Fischfang freizuhaben. Dann fahren Sie über den Inle-See zurück nach Nyaungshwe und fliegen von Heho nach Mandalay.

F/A

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7. Tag: Mingun und Mandalay

Morgens fahren Sie mit dem Boot auf dem Ayeyarwady Fluss nach Mingun. Höhepunkte hier sind die strahlend weißen Pagoden Set-taw-ya und Hsinbye-me, der Ziegelblock der Mingun-Pagode und vor allem die Mingun-Glocke - die größte intakte läutende Glocke der Welt. Rückfahrt per Boot nach Mandalay. Dann besuchen Sie die mit Goldplatt verzierte Mahamuni-Pagode. Danach besuchen Sie die Künstler von Mandalay (Holzschnitzer, Bronzegießer, Steinmetze, Goldschläger, Schirmmacher, Seidenweber etc.) und das Teakholz-Goldkloster Shwe Nandaw, das einzige noch heute existierende Bauwerk von ehemals mehr als 100 Gebäuden. Sie besichtigen die Kuthodaw- Pagode - auch bekannt als "größtes Buch der Erde". Vom Mandalay-Hill oder Sagaing-Hill haben Sie einen hervorragenden Blick auf die Stadt.

F/A

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8. Tag: Mandalay - Amarapura - Inwa - Sagaing - Mandalay

Fahrt zur alten Königsstadt Amarapura. Sie besuchen das Mahagandayon-Kloster, welches die Schule für junge Mönche ist sowie die längste Teakholzbrücke der Welt, die U Bein-Brücke. Per Fähre überqueren Sie den Myitnge-Fluss. Mit Ponykutschen geht es durch kleine Dörfer zur alten Königsstadt Inwa. Vom Palast ist nur noch der Aussichtsturm, das Maha Aung Mye Bonzan- Kloster sowie das Bagaya-Kloster, eines der schönsten traditionellen Holzklöster der Welt erhalten. Danach fahren Sie zurück nach Mandalay.

F/A

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9. Tag: Mandalay - Pyin U Lwin (Maymyo)

Überlandfahrt mit vielen Eindrücken vom burmesischen Landleben. Sie erreichen Pyin U Lwin (ehemals Maymyo), das an der Handelsstraße nach Yunnan liegt, so dass sich auch viele chinesische Händler in der Stadt niedergelassen haben. Maymyo liegt auf 1.100 m Höhe und war bei den Briten eine der "Hill Stations", die schon in Indien für den Lebensstil der Kolonialherren so typisch waren. Buntbemalte Pferdekutschen sind ein normales Verkehrsmittel. Zuerst besuchen Sie den bunten Markt. Hier treffen sich die verschiedenen Völker (Inder, Chinesen, Nepali, Birmanen) mit den Bergbewohnern der Umgebung, die hauptsächlich Shan und Danu sind. Anschließend besuchen Sie den Botanischen Garten Kandawgyi (500 verschiedene Pflanzenarten, u. a. Orchideen und Heilpflanzen sowie eine Fülle exotischer Bäume) und einen romantischen Wasserfall. Danach kommen Sie zur Beit-shin-maung-Tropfsteinhöhle, einem buddhistischen Wunderland. Übernachtung in Pyin U Lwin.

F/M

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10. Tag: Maymyo - Monywa

Morgens Rückfahrt nach Mandalay und weiter nach Monywa. Die Flusshafenstadt prosperierte durch den Handel auf dem Chindwinn-Fluss, der die Hauptverkehrsader in den Nordwesten des Landes zur indischen Grenze hin bildet. Unterwegs haben Sie Gelegenheit zu mehreren Fotostopps, kleinen Wanderungen und dem Besuch einer einheimischen Schule und eines Bauerndorfes mit Handwerkern. Diese Fahrt führt Sie in einen fast noch unentdeckten Teil Myanmars, der durch szenenreiche landwirtschaftliche Landschaften und durch seine Ursprünglichkeit besticht. Südöstlich von Monywa besuchen Sie die prächtige (Sambuddha Kat Kyaw-Pagode), die erst im 20. Jh. erbaut wurde und durch 580.000 Buddhas in allen Größen auffällt. Nur 5 km davon entfernt befindet sich die Bodhi Tataung Pagode am Fuße eines Hügels mit einem 90 m langen liegenden Buddha. Hinter dem liegenden Buddha wurde im Jahr 2008 ein 100 m hoher stehender Buddha errichtet, der innen hohl ist und den man stockwerkweise besuchen kann, um die Lehre Buddhas bis zur Erleuchtung nachzuvollziehen. Übernachtung in Monywa.

F/M

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11. Tag: Höhlenanlagen Hpo-win-daung und Shwe-ba-daung und zurück nach Mandalay

Übersetzen mit der Fähre über den Chindwinn-Fluss. Von dort erreichen Sie die Höhlenanlagen von Hpowindaung und Shwe-ba-daung. Dieser Besuch bringt Sie zum Ursprung des Buddhismus und in eine wild romantische Gegend. Von schluchtenartigen Gängen aus wurden zu beiden Seiten Höhlentempel in den Fels getrieben. Fahrt nach Kyaukka, das für seine Lackarbeiten berühmt ist und Rückfahrt nach Mandalay.

F/M

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12. Tag: Mandalay - Bagan - Mount Popa (Popa Taungkalat) / Olymp der Geister

Von Mandalay fahren Sie mit dem öffentlichen Schiff auf einer beschaulichen Ganztagesfahrt den Ayeyarwady flussabwärts nach Bagan. Vorbei an palmbedeckten Hainen, Pagoden und Stupas sowie ländlichen Szenen erreichen Sie nachmittags Bagan. Weiter geht es mit dem Fahrzeug zum Blumenberg "Mount Popa", der als Wohnstätte der Nats (Geister) verehrt wird. Hinweis: Sollte die Schifffahrt nicht möglich sein, fliegen Sie von Mandalay nach Bagan und fahren anschließend zum Mount Popa. Ab 6 Teilnehmern bieten wir auch alternativ eine reizvolle ganztägige Überlandfahrt von Mandalay zum Mount Popa an, wobei mehrere Fotostopps und kleinere Wanderungen vorgesehen werden.

F/M

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13. Tag: Popa - Sale - Bagan

Nach dem Besuch einer Sandelholz- und Medizinal-pflanzen-Plantage, wandern Sie auf den Vulkankegel Popa Taungkalat. Am Fuß des Berges geben Natschreine die Gelegenheit, die bunte Geisterwelt Myanmars zu studieren. Der turmartige vulkanische Bergkegel beherbergt einen farbenfreudigen Komplex von Klöstern und Pagoden sowie weitere Nat-Schreine. Der steile Aufstieg über 777 Stufen auf überdachten Treppen, wird durch einen Panoramablick belohnt. Danach fahren Sie nach Sale und besichtigen das Yoke-Son-Kloster, das an den Außenwänden kunstvoll geschnitzte Paneelen mit Szenen aus den Jatakas beinhaltet sowie das gegenüberliegende Man-Kin-Kloster mit Holzschnitzarbeiten. In einem aus Stein errichteten Tempel befindet sich eine ca. 3 Meter hohe Lack-Buddhafigur. Weiterfahrt nach Bagan, das Sie am Spätnachmittag erreichen.

F/A

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14. Tag: Archäologische Stätte Bagan

Die von Pagoden übersäte Ebene bei der Königsstadt Bagan ist eine der großartigsten Sehenswürdigkeiten Südostasiens. Der Besuch des Nyaung U Markt, er bietet Ihnen einen interessanten Einblick in das traditionelle Leben der Bewohner. Danach besuchen Sie den Gubyaukgyi-Tempel, den Htilominlo-Tempel und den großartigen Ananda-Tempel. Riesige Teakholztore zieren seine Eingänge. Im äußeren Gang können Sie in 80 Sandsteinreliefs das Leben Buddhas nachvollziehen. Im Schatten des Ananada-Tempels steht der von außen unscheinbare Ananda Ok Kyaung-Tempel, dessen Inneres gut erhaltene Wandmalereien schmücken. Nachmittags besuchen Sie eine Lackfabrik, wo Sie den Handwerkern/Künstlern bei der aufwendigen Herstellung der feinen Arbeiten zuschauen können. Der Besuch der von Gold gespickten Shwezigon-Pagode wird Sie besonders beeindrucken. Den Sonnenuntergang erleben Sie an einem der idealsten Aussichtspunkte mit einem Panorama-Blick über die Tempel. Übernachtung in Bagan.

F/A

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15. Tag: Bagan - Yangon

Morgens fahren Sie zur Flussanlegestelle des Ayeyarwady und unternehmen eine einstündige Bootsfahrt zu dem Höhlentempel Kyaukku Umin; unterwegs haben Sie Gelegenheit, die Landschaft und den Flussverkehr zu beobachten. Auf einer kurzen Wanderung erreichen Sie den Höhlentempelanlage Kyaukgu Umin, bei der Gänge und Meditationskammern tief in den angrenzenden Fels geschlagen worden sind. Nach der Rückfahrt nach Bagan besuchen Sie den eindrucksvollen Dhammayangyi-Tempel, auf dessen Stockwerk sechs steil aufeinanderliegende Terrassen aufgesetzt wurden. In einem kleinen Dorf in der Umgebung von Bagan lernen Sie Bauernfamilien kennen, die in idyllischer Einheit im traditionellen Stil wohnen. Nachmittags fahren Sie zum Flughafen und fliegen nach Yangon.

F/A

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16. Tag: Yangon – Stadtbesichtigung

Vormittags besuchen Sie die Chaukhtatkyi Pagode, die einen kolossalen liegenden Buddha beinhaltet, der mit 70 m Länge einer der größten des Landes ist und anschließend die einzigartige 107 m hohe vergoldete Shwedagon-Pagode. Ein wenig außerhalb der eigentlichen Altstadt auf einem Hügel gelegen, bietet die Silhouette der Pagode bereits von der Ferne einen majestätischen und doch graziösen Anblick. Ihr goldener Glanz wirkt wie aus einem mystischen Traum. Ihre unermesslichen Schätze sind in der ganzen buddhistischen Welt berühmt. Nach einer Mittagspause besuchen Sie die Sule Pagode im Zentrum der Altstadt. Sie zieht zahlreiche Gläubige an. Die gut 40 Meter hohe Pagode, soll bereits seit 253 v. Chr. existieren, als die Mönche Sona und Uttara zehn Haare Buddhas von dem dritten buddhistischen Konzil mitbrachten. Eine vergoldete Hintha-Barke mit Seilzug befördert Spenden zur Spitze der Pagode, was für den Spender Glück bringen soll. Danach besuchen Sie die Botataung Pagode, die am Fluss liegt. Sie stellt eine Mischung aus Pagode und Tempel dar. Auf dem Tempelgelände schwimmen in einem Wasserbecken unzählige Schildkröten, welche von den Gläubigen, in der Hoffnung auf ein langes Leben, ausgiebig gefüttert werden. Wenn es die Zeit zulässt, besuchen Sie danach den lebhaften Scott-Markt. Am Spätnachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht. Jetzt heißt es Abschied nehmen.

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