Myanmar Discover
abschluss

Bezauberndes Myanmar, 13 Tage

(Yangon-Pyay-Popa-Bagan-Mandalay-Pindaya-Inle Lake-Yangon)


Buchungsnummer: MYA-RR-13


Reiseverlauf:

1. Tag Ankunft in Yangon und Stadtbesichtigung

Bei Ihrer Ankunft in Yangon werden Sie von unserer örtlichen Reiseleitung bereits am Flughafen empfangen und zum Hotel gebracht. Anschließend besichtigen Sie die burmesische Hauptstadt, die sich noch vielfach ihren alten Charme bewahrt hat. Ein Spaziergang entlang des Kandawgyi Sees führt Sie zur Karaweik-Halle, einer schiffsähnlichen Konstruktion im See, die den mythologischen Vogel Karaweik repräsentiert. Dann besuchen Sie die achteckige Bo-ta-Taung-Pagode im Hafengebiet am Yangon-Fluss, die begehbar ist und Ihnen einen Blick auf die in ihrem Innern beherbergten antiken Gegenstände und Kunstwerke gewährt. Sie erkunden die City von Yangon und bummeln die von vielen großen noch belebten Kolonialbauten gesäumte Pansodanstraße entlang. Interessant sind die bunten, quirligen Straßenmärkte. Anschließend geht es zur Wahdan Anlegestelle am Ayeyarwady, wo Sie die vom Delta kommenden Boote und das Verladen der Ware beobachten können. Das geschäftige Treiben der Menschen im Hafen und die Boote bilden ein farbenfrohes Gemälde. Weiterhin besuchen Sie die Chaukhtatkyi Pagode mit ihrem riesigen Liegenden Buddha sowie das Nationalmuseum, wo viele kunst- und kulturgeschichtliche Ausstellungsstücke zu sehen sind. Zum Abschluss des Tages besichtigen Sie die weltberühmte Shwedagon Pagode, die mit ihrem 107 Meter hohen Stupa aus Gold im weichen Licht des Spätnachmittags erstrahlt. Übernachtung in Yangon.

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2. Tag Yangon – Pyay, F

Auf einer gut ausgebauten Straße fahren Sie in ca. 6 Stunden vorbei an vielen Reisfeldern und mehreren Dörfern nach Pyay (Prome), einer Kleinstadt am Ayeyarwady River in der Nähe der ehemaligen Hauptstadt Sri Ksetra. Pyay war einst ein Handelszentrum während der Bagan Ära. Das Stadtbild wird beherrscht von der Shwesandaw-Pagode, die von vielen Mönchen und Pilgern aufgesucht wird sowie dem Reiterdenkmal von dem General Aung San. Übernachtung in Pyay. 


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3. Tag Tagesausflug zum Mount Akauk, F

Fahrt über den Ayeyarwady Fluß in das Dorf Htonbo (ca. 2 Std.), wo Sie anhalten und einen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Einheimischen gewinnen. Nach einer kurzen Bootsfahrt flussabwärts werden Sie auf der gegenüberliegenden Seite des Ayeyarwady den faszinierenden Mount Akauk erreichen. In sein zerklüftetes Antlitz sind tausende von Buddha-Bildern eingraviert, die von den buddhistischen Händlern gespendet wurden. Fossilien von Muscheln, Fischen und anderen Meeresbewohnern verweisen darauf, dass sich hier in der Geschichte der Erdentwicklung einmal ein Meer befand. Es besteht die Möglichkeit, den Gipfel in einem steilen Aufstieg zu erklimmen. Am Nachmittag besichtigen Sie Stätten des ehemaligen Königreichs Sri Ksetra. Anschließend geht es zurück nach Pyay, wo Sie übernachten.


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4. Tag Pyay – Mount Popa, F

Am Vormittag Fahrt zum Mount Popa (1.518 m), der bei einem gewaltigen Erdbeben 442 vor Chr. entstanden ist. Die Einheimischen bezeichnen jedoch in der Regel den 737 m hohen, südwestlich gelegenen Vulkankegel Taung Kalat als Mount Popa. Vom Sanskrit-Wort für 'Blume' (Popa) erhielt der Berg seinen Namen. Auf dem Gipfel des Vulkankegels befindet sich die Tuyin Taung-Pagode, die Sie über 777 überdachte Stufen erreichen. Die Pagode auf dem Gipfel ist eine wichtige Pilgerstätte. Auf der Treppe leben viele Rhesus-Affen (Macaca mulatta), die sich von den Gaben der  Besucher ernähren. Der Mount Popa "Taung-Kalat" gilt als Wohnstätte der 37 Nats, die die Schutzheiligen Myanmars darstellen und von den Einheimischen verehrt werden. Von oben bietet sich ein fantastischer Panoramablick auf die umgebende tropische Vegetation. Auf dem Weg zum Mount Popa haben Sie die Gelegenheit, einen ortsansässigen Palmfarmer zu besuchen und bei der Herstellung von Palmsaft und Palmzucker zuzusehen. Übernachtung am Mount Popa.


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5. Tag Mount Popa – Salay – Bagan, F

Nach dem Frühstück verlassen Sie Mount Popa und fahren nach Bagan. Beim Abstieg vom Berg werden Sie mit einer atemberaubend schönen Aussicht belohnt. Auf der Fahrt nach Bagan kommen Sie an interessante und beeindruckende Orte: Sie fahren nach Kyauk Padaung, wo Sie den Markt besuchen und weiter nach Salay, das sich Ende des 12. Jahrhunderts als eine Erweiterung des Königreiches von Bagan entwickelte. Ein Großteil seiner Architektur geht bis zu dieser Epoche zurück. Die Attraktivität Salays besteht in seiner großen Anzahl beeindruckender Klöster. Der Ort ist auch bekannt als Heimat des berühmten burmesischen Dichters aus der Bagan-Ära, Salay U Ponya, dessen Werke im ganzen Land bekannt sind. Ein Höhepunkt ist auch die Besichtigung des Klosters Yokesone, des ältesten Holzklosters Myanmars. Der Ausflug führt Sie weiter zur Heiligen Stätte von Payathonzu, wo Sie beeindruckende Wandgemälde aus der Bagan-Ära bewundern können. Anschließend fahren Sie zu Paya One, einer Buddha-Statue aus dem 13. Jh. Am Abend kommen Sie in Bagan an, wo Sie übernachten.


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6. Tag Besichtigung Bagan, F

Sie besuchen, nachdem Sie gefrühstückt haben, den quirligen Markt von Bagan. Anschließend besichtigen Sie die Shwedagon Pagode, die der König Anawratha im frühen 11. Jh. errichten ließ. Sie sehen den Gubaukyi-Tempel mit seinen berühmten Wandgemälden und den Khay Min Ga Tempel, von dem aus Sie eine wunderbare Aussicht haben. Ein Highlight ist der Ananda Tempel mit seiner vergoldeten Spitze und den 4 riesigen stehenden Buddhas.
Am Nachmittag besuchen Sie eine Lackwarenwerkstatt in Myingaba, wo Sie bei der Herstellung dieser filigranen Kunstwerke zusehen können. Sie besichtigen den Manuha Tempel, den Nanbaya Tempel und den Myingaba Gubaukyi-Tempel und statten dem archäologischen Museum einen Besuch ab. Zur Abrundung des erlebnisreichen Tages genießen Sie den Sonnenuntergang von einem Aussichtspunkt aus. Es bietet sich Ihnen ein spektakulärer Blick über das alte Bagan. Übernachtung in Bagan.


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7. Tag Besichtigung Bagan und Umgebung, F

Morgens besuchen Sie das Dorf Minanthu, wo Sie die Payathonzu Pagode ("drei Pagoden") besichtigen, einen Komplex von drei zusammenhängenden heiligen Stätten sowie den danebenliegenden großen Tempel Tayok Pye. Sie fahren zum Höhlenkloster Kan Kyat und besuchen einige Dörfer. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady zum Nat-Htaung-Kyaung-Kloster, das im 18. Jh. von einer Gruppe von Mönchen erbaut wurde. Sehenswert sind die herrlichen Holzschnitzereien sowie die antiken Buddha-Statuen und Lackarbeiten.


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8. Tag Bagan – Mandalay, Besichtigung Amarapura, Sagaing und Inwa, F

Frühmorgens 30-minütiger Flug nach Mandalay, im Herzen Myanmars nur wenige Kilometer entfernt von den alten Königsstädten Sagaing, Inwa und Amarapura. Auf den Spuren der Kongbaung-Dynastie erkunden Sie die schönsten Ecken der Stadt. Fahrt zur alten Königsstadt Amarapura, wo Sie das Mahagandayon-Kloster besuchen. Fliegende Händler erwarten Sie auf der längsten Teakholzbrücke der Welt, der U Bein-Brücke, die mehr als 200 Jahre alt ist. Anschließend geht es nach Sagaing, im 14. Jh. Hauptstadt des Shan-Königreiches, wo sich auf einem Hügel unzählige Stupas befinden. Dann besuchen Sie Inwa, das 1364 gegründet wurde und 400 Jahre lang königliche Hauptstadt war. Sehenswert sind der "Schiefe Turm von Ava", das Maha Aungmye Bonzan Kloster aus Stuck und Ziegel sowie das elegante Teakholz-Kloster Bagaya Kyaung. Übernachtung in Mandalay.


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9. Tag Besichtigung von Mingun und Mandalay, F

Von der Mandalay Anlegestelle fahren Sie mit dem Motorboot den Ayeyarwady flussaufwärts nach Mingun, Standort der Pagode, die wohl das weltgrößte Zedi geworden wäre, wenn nicht die Bauarbeiten durch den Tod König Bodawpaya im Jahre 1819 unterbrochen worden wären. Ein Erdbeben im Jahre 1838 zerriss das Monument und legte es teilweise in Schutt und Asche. Dennoch ist die gigantische Basis der unvollendeten Pagode ein sehr beeindruckender Anblick vom Fluss aus. Von oben bietet sich ein herrlicher Blick auf die umliegenden Stupas und Pagoden. Dann besuchen Sie die Mingun Glocke, die in der Nähe in einer neuen heiligen Stätte hängt, nachdem sie nach dem Erdbeben aus der Pagode entfernt worden war. Sie ist die größte hängende unbeschädigte Glocke der Welt. Anschließend geht es zurück nach Mandalay. Am Nachmittag besichtigen Sie die hochverehrte Mahamuni Pagode, eine Blattgoldwerkstatt, das Shwenandaw Kloster, berühmt für seine exquisiten Holzschnitzereien und die Kuthodaw Pagode, die wegen ihrer 729 Steintafeln mit den gesamten buddhistischen Schriften als weltgrößtes Buch gilt. Wenn es die Zeit zulässt, genießen Sie vom Mandalay Hill aus den Sonnenuntergang mit einem Ausblick auf die geschichtsträchtige Stadt und den Ayeyarwady-Fluss.


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10. Tag Mandalay – Heho – Pindaya – Inle, F

Ankunft am Flughafen Heho mit anschließender Fahrt nach Pindaya, das für seine ausgedehnten Kalksteinhöhlen bekannt ist, die mit Tausenden Buddha-Figuren angefüllt sind. Auf dem Weg dorthin kommen Sie durch die PaO und Danu Dörfer Pwehla und Ji Chanzi und an endlosen Trockenfeldern vorbei, auf denen Bergreis und Kartoffeln angebaut werden und lassen sich von der reizvollen Landschaft bezaubern. Kurz vor Pindaya fahren Sie durch eine Allee von riesigen Ficus-Bäumen, die ein Abt vor rund 150 Jahren pflanzte. An den Hügeln wachsen wilde Kirschbäume. Schon von der Ferne kann man die am Berghang klebenden, langgezogenen Aufgänge zur Shwe-Umin-Höhle (Pindaya-Höhle) erblicken. Darin gibt es ca. 8.000 Buddha-Figuren zu bewundern, die über die Jahrhunderte von Spendern hinterlassen wurden, um die Gunst Buddhas zu gewinnen. Aus verschiedenen Materialien gefertigt und von verschiedener Größe, sitzen die Statuen in jedem Winkel der vielen Kammern der Höhle. Die Einheimischen kommen hierher zum Beten und Meditieren. Die Höhle wie auch die umliegende Landschaft mit Bergen, See und Stupas ist einfach umwerfend schön und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sie übernachten am Inle See.


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11. Tag Inle See, F

Von der Nyaung Shwe-Anlegestelle aus beginnen Sie Ihre Besichtigungstour mit einer Fahrt im Langboot (Außenbordmotor) zum Dorf Innpawkhone, wo Sie bei der Lotus-und Seidenherstellung zusehen können. Gleich in der Nähe liegt das Dorf Nanpan. Dort können Sie den traditionellen Bootsbau erleben und eine Cheroot-Zigarren-Fabrik besuchen, wo diese in Handarbeit hergestellt werden. Nach einer Mittagspause fahren Sie zur Phaungdaw U Pagode, der bekanntesten Pagode am See. Sie beherbergt 5 Buddhafiguren, die alljährlich im Rahmen des Phaung Daw U Festes (Karaweik-Fest) am Vollmondstag in einer königlichen Barke von Dorf zu Dorf gefahren werden. Anschließend besuchen Sie das aus Teak gebaute Nga Phe Kyaung-Kloster. Die Attraktion hier sind dressierte Katzen, die durch Reifen springen; deshalb wird das Kloster auch "Springendes Katzen-Kloster" genannt. Das Leben der Inthas (Kinder des Sees) ist völlig auf den See ausgerichtet. Sie bauen Gemüse, Früchte und Blumen an. Viele Kulturen werden auf schwimmenden Gärten bestellt. Grundlage dafür ist eine fruchtbare feste Masse, bestehend aus Algen, Schlamm, Erde und Wasserhyazinthen, die mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt werden. Übernachtung im Hotel am See.


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12. Tag Inle See – Heho – Yangon, Stadtbesichtigung Yangon, F

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen Heho, von wo aus Sie nach Yangon fliegen. In Yangon machen Sie einen Einkaufsbummel über den Bogyoke (Scott) Markt, ein weitläufiger Komplex, der 1926 erbaut wurde, und für seine Vielfalt an Kunsthandwerk und anderen Waren wie z. B. Schmuck, Halbedelsteinen und Textilien ist.  Abends spazieren Sie durch Chinatown und beobachten das Leben der Yangoner. Auffallend ist die Mischung aus Tradition und Moderne. Übernachtung in Yangon.


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13. Tag Abflug, F

Nach dem Frühstück haben Sie noch ein wenig freie Zeit bevor es Zeit ist, zum Flughafen zu fahren, um den Heimflug anzutreten.


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