Myanmar Discover
abschluss

Faszination Myanmar mit Ngapali Strand, 23 Tage

Yangon – Bagan – Bootsfahrt Ayeyarwady – Mount Popa - Mandalay - Amarapura – Inwa – Sagaing – Maymyo –Inle-See – Indein – Kekku – Taunggyi – Sittwe – Mrauk U – Chin-Stamm – Ngapali Beach


Buchungsnummer:

Erleben Sie mit uns das einzigartige Land Myanmar mit seinen liebenswürdigen Menschen, seinen tausendjährigen Kulturen; seinen herrlichen Tempeln und Pagoden und seinen kontrastreichen Landschaftsformen. Lernen Sie die alte Königsstadt Bagan mit tausenden von Tempeln und Pagoden kennen. Entdecken Sie mit uns das Stammesleben der Shan-Bergvölker am Inle-See und das touristisch fast noch unbekannte Rakhine-Königreich in Mrauk U. Besuchen Sie mit uns einen Chin-Stamm mit traditionell tätowierten  "Spinnen-Frauen". Befahren Sie den Ayeyarwady- und den Kaladanfluss und entdecken Sie ein Myanmar, hunderte von Jahre zurückversetzt. Unsere Reise klingt am wunderschönen feinsandigen Ngapali-Strand aus, wo Sie an einer langgezogenen Bucht unter Palmen Ihre Seele baumeln lassen können. Unter dem Motto Natur - Kultur - Erlebnis erleben Sie eines der exotischsten ursprünglichsten Länder Südost-Asiens.

Wir bieten Ihnen diese Reise in 3 verschiedenen Varianten ab/bis Yangon oder auf Wunsch ab/bis Deutschland an. Sie können dabei zwischen 3 verschiedenen Hotelkategorien mit unterschiedlichen Reisepreisen wählen. Sie werden ab Ankunft in Myanmar (Yangon) von einer deutschsprachigen Reiseleitung geführt.Die Teilnehmerzahl ist von 2 bis maximal 12 Personen limitiert, damit Sie ein individuelles einzigartiges Reiseerlebnis haben.

Diese Reise kann auch jederzeit individuell zu Ihrem Wunschtermin gebucht werden.

Version A.) Faszination Myanmar "Kompakt", 12 Tage
ab/bis Yangon, (ohne Königreich Mrauk U + ohne Baden)

Version B.) Faszination Myanmar mit Königreich Mrauk U, 17 Tage
ab/bis Yangon

Version C.) Faszination Myanmar "Komplett", 23 Tage
ab/bis Yangon mit Königreich Mrauk U + mit Baden an der Ngapali Beach


Reiseverlauf:

1. Tag Flug nach Yangon (Flugpreis nicht eingeschlossen)

Flug von Frankfurt/Main oder München mit einer renommierten Fluggesellschaft nach Yangon.


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2. Tag Ankunft in Yangon

Gegen Abend Ankunft in Yangon. Am Flughafen von Yangon werden Sie von unserer Reiseleitung begrüßt, die Sie zu Ihrem Hotel begleitet, dem komfortablen mit Teakholz ausgeschmückten Hotel Kandawgyi Palace, umgeben von üppigen tropischen Gärten beim königlichen Kandawgyi See, wo man atemberaubende Sonnenuntergänge erleben kann Von hier bietet sich ausgezeichneten Blick auf die nahegelegene Shwedagon-Pagode, wie auch auf den Kandawgyi See mit dem vergoldeten Karaweikschiff. Ein Swimmingpool in tropischer Gartenanlage ist vorhanden.


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3. Tag Yangon Stadtbesichtigung, F/A

Morgens besuchen Sie die Kyauk-Htat-Gyi-Pagode mit ihrem 70 Meter langen "Liegenden Buddha"und die Sule-Pagode (Kyaik Athok) inmitten der quirligen Innenstadt, die das religiöse Zentrum Yangons ist; sie soll bereits seit 253 v. Chr. existieren, als Mönche Haare Buddhas als Reliquien mitbrachten. Dann unternehmen Sie einen Spaziergang auf der ausladenden Pansodan-Straße mit ihren beeindruckenden Gebäuden aus der Kolonialzeit. Danach erkunden Sie die Botataung Pagode. Sie stellt eine Mischung aus Pagode und Tempel dar. Im Inneren liegt die Reliquienkammer. Der schmale Gang, welcher zum Allerheiligsten führt, ist über und über mit Glasmosaiken und Goldplättchen verkleidet. Vor Raub und Diebstahl sind die wertvollsten Reliquien doppelt mit Gittern gesichert, was das Betrachten etwas erschwert. Auf dem Tempelgelände ist ein größeres Wasserbecken besonders erwähnenswert. In ihm schwimmen unzählige Schildkröten, welche von den Gläubigen, in der Hoffnung auf ein langes Leben, ausgiebig gefüttert werden. Dann besuchen Sie den lebhaften Scott-Markt, den größten Markt der Stadt; er hält auch für Touristen eine riesige Auswahl an Souvenirs. Gutes Handeln ist erforderlich. Zum Abschluss lernen Sie die einzigartige 107 m hohe vergoldete Shwedagon-Pagode kennen, die ein wenig außerhalb der eigentlichen Altstadt auf einem Hügel liegt; die Silhouette der Pagode bietet bereits aus der Ferne einen majestätischen und doch graziösen Anblick. Ihr goldener Glanz wirkt wie aus einem mystischen Traum. Die unermesslichen Schätze der Shwedagon-Pagode sind in der ganzen buddhistischen Welt berühmt. Übernachtung im Hotel.


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4. Tag Yangon – Bagan, "El Dorado" der Tempel, - Pagoden und Traditionen F/A

Morgens fahren Sie zum Flughafen von Yangon und fliegen nach Bagan (Flughafen Nyaung-U). Bagan liegt im Trockengürtel Myanmars, einer von Palmyra-Palmen geprägten Landschaft an der Biegung des Ayeyarwady-Flusses. Zuerst besuchen Sie den malerischen Nyaung U Markt, der einen guten Einblick in das traditionelle Leben gibt. Dann tauchen Sie ein in das "El Dorado" der Tempel, Pagoden und Traditionen. Die Königsstadt Bagan ist für die großartige Architektur ihrer Bauten berühmt und wurde deshalb von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die von Pagoden übersäte Ebene (2.229 an der Zahl) ist die großartigste Sehenswürdigkeit Südostasiens. Zuerst besichtigen Sie die Shwezigon-Pagode bei Nyaung U. Sie ist eines der bedeutendsten Heiligtümer des ganzen Landes. Danach kommen Sie zum Gubyaukgyi-Tempel, der bei dem Dorf Wetkyi zwischen Nyaung U und Alt-Bagan liegt, der von außen dem Mahabodhi-Tempel im indischen Bodhgaya ähnelt. Im Inneren sitzt ein Buddha in Erdberührungsgeste, der den vergeblichen Angriff von Mara und seiner Dämonenarmee  darstellt. Dann fahren Sie zu Ihrem Hotel Thiripyitsaya Sakura ****, das in einer gepflegten Gartenanlage am Ayeyarwady-Fluss liegt. Am Nachmittag besuchen Sie den zu Anfang des 13. Jh. errichteten Htilominlo-Tempel, der nach dem Geschmack des Herrschers gebaut wurde. Kurz vor den alten Stadtmauern Bagans besuchen Sie den großartigen Ananda-Tempel, ein im 11. Jh. geschaffenes Meisterwerk. Riesige Teakholztore zieren die Eingänge der Tempelanlage. Im äußeren Gang können Sie in 80 Sandsteinreliefs das Leben Buddhas nachvollziehen. Im Schatten des gewaltigen Ananada-Tempels steht der von außen unscheinbare Ananda Ok Kyaung-Tempel, dessen Inneres gut erhaltene Wandmalereien aus dem späten 18. Jh. schmücken. Nachmittags besuchen Sie eine Lackfabrik, wo Sie den Handwerkern/Künstlern bei der aufwendigen Herstellung der feinen Arbeiten zuschauen können. Bis heute ist Bagan Zentrum der Lackarbeiten geblieben. Danach unternehmen Sie mit einer Pferdekutsche eine Tour durch das ehemalige Königreich von Bagan und besuchen den Dhammayangyi Tempel, der im 12. Jhdt. erbaut wurde, das gewaltigste Bauwerk von Alt-Bagan. Den Sonnenuntergang erleben Sie von der Plattform einer Tempelanlage aus.


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5. Tag Ausflug zum Geisterberg Mount Popa und Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady, F/A

Morgens fahren Sie auf einer guten Straße zum Blumenberg "Mount Popa", der als Wohnstätte der Nats verehrt wird. Unterwegs sehen Sie viele Palmyrapalmen, die das Landschaftsbild prägen. Gelegentlich kann man Männer beim Einsammeln des süßen Saftes beobachten, wozu sie die hohen Palmen mit Hilfe von Leitern besteigen. Der Mount Popa ist mit 1.518 m die höchste Erhebung des Bago Yoma, doch eigentlich ist ein kleinerer Vulkankegel am Fuß des Vulkans als Mount Popa der Nats (Geisterberg) oder als Popa Taungkalat wesentlich berühmter. Am Fuß des Berges geben Nats-Schreine die Gelegenheit, die bunte Geisterwelt Myanmars zu studieren. Der turmartige Bergkegel beherbergt einen farbenfreudigen Komplex von Klöstern und Pagoden sowie weitere Nats-Schreine. Der steile Aufstieg über 777 Stufen auf überdachten Treppen wird durch einen grandiosen Ausblick belohnt. Beim Aufstieg stoßen Sie immer wieder auf Makaken-Affen, die sich um den Berg angesiedelt haben. Nach dem Abstieg fahren Sie zurück nach Bagan und besuchen unterwegs Bauern, die aus dem Toddy-Palm-Saft Zucker und Süßigkeiten herstellen. Non der Anlegestelle am Ayeyarwady aus unternehmen Sie eine Bootsfahrt zu dem Höhlentempel Kyaukku Umin, wobei Sie die Landschaft mit Palmenhainen und goldenen Pagoden und den Flussverkehr beobachten können. Dann wandern Sie ca. eine halbe Stunde über Felder und durch einen Wald zu der Höhlentempelanlage Kyaukku Umin, die aus Sandstein errichtet wurde. Diese Tempelanlage aus dem 12. Jh. unterscheidet sich merklich von den Tempelanlagen Bagans. Hervorzuheben sind die unterirdischen Gänge und Hallen. Danach fahren Sie mit dem Boot wieder auf dem Ayeyarwady zurück nach Bagan. Übernachtung in Bagan im Hotel Thiripyitsaya Sakura****.


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6. Tag Von Bagan nach Mandalay und Fahrt zur Hill-Station Myamo (Pyin U Lwin), F

Morgens fliegen Sie nach Mandalay und fahren von dort hinauf in die Shan-Berge nach Pyin U Lwin, das zur Zeit der britischen Besatzung Maymo (67 km) hieß. Das imposante Städtchen liegt auf 1.100 m Höhe und war bei den Briten als eine "Hill Stations" sehr geschätzt. Buntbemalte Pferdekutschen sind ein normales Verkehrsmittel. Bei den Bewohnern fallen zahlreiche Inder und Nepali auf, die einst durch die britische Armee hierher kamen. Sechs Moscheen, vier Hindutempel und ein Sikhtempel entstanden im Laufe der Zeit für die indischen Kolonialsoldaten und ihre Nachfahren. Pyin U Lwin liegt an der China Road, der Handelsstraße nach Yunnan, so dass sich auch viele chinesische Händler in der Stadt niedergelassen haben. Anschließend besuchen Sie den Botanischen Garten Kandawgyi (500 verschiedene Pflanzenarten, u.a. Orchideen und Heilpflanzen sowie eine Fülle exotischer Bäume) und einem romantischen Wasserfall. Nach einer Wanderung durch die Gartenanlagen und einer Pferdekutschenfahrt fahren Sie zu Ihrem Hotel Kandawgyi Lodge Resort, von Grünanlagen umgeben, ganz in der Nähe des Botanischen Gartens.


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7. Tag Pyin U Lwin: Botanischer Garten –Tropfsteinhöhle - Landleben, zurück nach Mandalay, F/A

Morgens besuchen Sie den bunten Markt von Pyin U Lwin Hier vermischen sich die verschiedenen Völker mit den Bergbewohnern der Umgebung, die hauptsächlich Shan und Danu sind. Anschließend fahren Sie zu der Beit-shin-maung-Tropfsteinhöhle, einen buddhistischen Wunderland. Ein Teil der Strecke bietet sich aufgrund der schönen Landschaft zum Wandern an. Danach fahren Sie zurück nach Mandalay. Unterwegs besuchen Sie eine Kaffeeplantage und haben die Möglichkeit, auch streckenweise zu wandern. Unterbringung im Hotel Mandalay Hill****.


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8. Tag Mandalay - Amarapura – Inwa – Sagaing - Mandalay, F/A

Morgens fahren Sie durch kleine Dörfer zu der alten Königsstadt Amarapura und besuchen das Mahagandayon-Kloster, welches die Schule für junge Mönche ist. Es ist das Zentrum buddhistischer Gelehrsamkeit und der Handwerkskünste (hier befinden sich während der buddhistischen Fastenzeit über 1.000 Mönche; sie wohnen und studieren hier; dem Kloster ist eine berühmte Universität angeschlossen). Am Morgen erhalten die Mönche von der Bevölkerung in einer Volksküche das Frühstück gespendet, was eine große Ehre für jeden Spender bedeutet. Dann lernen Sie die längste Teakholzbrücke der Welt kennen, die U Bein-Brücke. Sie führt über den Taungthaman-See und ist 1,2 km lang. Nach einer beschaulichen Pause oder nach einer fakultativen Bootsfahrt besuchen Sie das Bagaya-Kloster mit seiner berühmten Sammlung von Buddhas. Danach können Sie in einer Seidenweberei die kunstvolle Seidenverarbeitung an traditionellen Webstühlen bestaunen. Anschließend geht es mit der Fähre über den Myitnge-Fluß, wo Sie auf der anderen Seite eine landestypische Ponykutsche erwartet, die Sie auf einer lustigen Fahrt durch kleine Dörfer zu der alten Königsstadt Inwa bringt. Alternativ können Sie auch diese Strecke wandern (ca. 1,5 Stunden). Vom Palast ist nur noch der Nanmyin (Aussichtsturm), das Maha Aung Mye Bonzan-Kloster sowie das im 19. Jh. errichtete Bagaya-Kloster erhalten, eines der schönsten traditionellen Holzklöster der Welt, aus gewaltigen Teakholzstämmen errichtet. Dann fahren Sie zurück zum Hotel Mandalay Hill****.


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9. Tag Bootsausflug nach Mingun und Stadttour in Mandalay, F/A

Morgens fahren Sie zuerst zum Hafen von Mandalay und dann mit einem Motorboot 1½ Stunden auf dem Ayeyarwady stromaufwärts nach Mingun, das dank königlicher Patronage interessante Sehenswürdigkeiten bietet. Vom Fluss aus genießt man einen schönen Blick auf den Mandalay-Berg und die dahinterliegenden Shan-Berge. Diese Bootsfahrt ist ein beschaulicher Einstieg in die malerisch schönen Landschaften von Myanmar, wo Sie freundlichen Einheimischen begegnen. Dann wandern Sie zu der schneeweißen Set-taw-ya-Pagode, in deren Innersten ein Fußabdruck des Buddha in Marmor ausgestellt ist. Vom Fluss aus führt ein von vielen Wächterfiguren flankierter Aufgang durch sieben mit Wellen versehene Terrassen zur Pagode. Die Wellen repräsentieren jene sieben Gebirge, die der indischen Mythologie zufolge den Weltberg Meru umgeben, der wiederum durch die Pagode selbst symbolisiert wird. Anschließend besuchen Sie den 50 m hohen Ziegelblock der Mingun-Pagode und die Mingun-Glocke, die größte intakte, läutende Glocke der Welt. Ihr Gewicht beträgt gut 90 Tonnen. Dann besuchen Sie die strahlend weiße Hsin-byu-me-Pagode. Dann wandern Sie zurück zum Ayeyarwaddy-Fluss und fahren mit dem Schiff nach Mandalay zurück und besuchen die mit Blattgold verzierte Mahamuni-Pagode mit der im ganzen Land am meisten verehrten Buddhafigur. Im Zentrum der Pagode thront, von gläubigen Buddhisten umringt, der sagenumwobene "Große Weise", der goldbeladene Mahamuni-Buddha. Danach besuchen Sie die Künstler im Zentrum (Holzschnitzer, Bronzegießer, Steinmetze, Goldschläger, Schirmmacher etc.); sie erhalten bis heute ihre Aufträge zumeist von religiös motivierten Stiftern, dem Königshaus oder von dem buddhistischen Klerus selbst. Da Mandalay zudem eine Hochburg traditioneller Künste wie Tanz, Musik oder Marionettentheater ist, hat die Stadt bis heute den Ruf des Zentrums burmesischer Kultur. Danach besichtigen Sie die Kuthodaw-Pagode, die mit ihren 729 kleinen Pagoden mit Marmortafeln das "Größte Buch der Welt" darstellt sowie das Shwenandaw-Kloster oder auch Kloster Goldener Palast genannt, in dem man noch gut erhaltene Schnitzereien bewundern kann sowie eine Kopie des riesigen Löwenthrons der Konbaung-Könige. Dann fahren Sie zum Mandalay Hill. Von hier bietet sich zum Abschluss des Tages ein spektakulärer Blick auf die geschichtsträchtige Stadt. Übernachtung im Hotel Mandalay Hill****.


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10. Tag Mandalay – Heho – Inle-See, archäologische Tempelanlage von Indain, F/A

Morgens fliegen Sie von Mandalay nach Heho und fahren dann nach Nyaungshwe, der alten Hauptstadt des Shan-Staates am Inle-See. Mit einem Motorboot geht es dann in beschaulicher Fahrt über den malerischen Inle-See und lernen dabei die Heimat der Inthas, der "Söhne des Sees" kennen, eines zur birmanischen Volksgruppe gehörenden Stammes. Die Inthas entwickelten eine spezielle Fischfang-Methode: Mit einem konisch geflochtenen 2 m bis 3 m langen Bambuskorb ausgerüstet, rudern Sie hinaus, wobei Sie das Ruder mit einem Bein einklemmen, um die Hände für den Bambuskorb freizuhaben. So bekamen sie den Beinamen "Einbeinruderer". Zuerst besuchen Sie Indain, einen Ort, der ca. 8 km westlich vom See liegt, den Sie über den Nam Pilu-Zufluss erreichen. Am Ufer sehen Sie Reisfelder, Bambushaine und kleine Dörfer vorüberziehen. Ab und zu können Sie Wasserbüffel bei der Feldarbeit oder beim Baden im Fluss beobachten. Dann wandern Sie ca. eine halbe Stunde durch einen Bambuswald und erreichen durch einen überdachten Treppenaufgang die archäologische Tempelanlage von Indein, in der sich über tausend Stupas aus dem 16. Jahrhundert befinden. Die Anlage ist in den letzten Jahren immer mehr verfallen und wird seit dem Jahr 2.008 wieder restauriert. Dann geht es auf dem Nam-Pilu-Fluss wieder zurück zum Inle-See. Mit etwas Glück können Sie unterwegs die berühmten "Langhalsfrauen" des Padaung-Stammes kennenlernen. Danach Übernachtung im Hotel Myanmar Trasure Resort ****


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11. Tag Bootsausflug auf dem Inle-See und Wanderung in die Natur, F/A

Morgens fahren Sie zu den Schwimmenden Gärten. Wasserhyazinthen, die im Laufe der Zeit einen natürlichen Teppich bildeten, haben die Schwimmenden Gärten geformt. Hier werden Blumen, Tomaten, Gurken und Bohnen angebaut. Danach besuchen Sie die Phaung Daw U Pagode, die fünf kleine Buddhafiguren beinhaltet; die zu den heiligsten des Shan-Staates zählen; sie sind aufgrund dessen über und über mit Gold bedeckt und haben sich dadurch fast unförmig verändert. Danach lernen Sie das Kloster Nga Phe Chaung kennen, das wegen seiner dressierten Katzen, die auf Befehl durch Reifen springen, bekannt wurde. Anschließend besuchen Sie eines der typischen Pfahlhausdörfer sowie die Werkstätten der künstlerisch sehr begabten Einheimischen. Sie stellen herrliche Seidenlongyis (Wickelröcke) her; andere wiederum haben sich auf die Schmiedekunst spezialisiert; andere haben sich auf die Herstellung von umweltfreundlichem Papier aus der inneren Rinde des Maulbeerbaumes oder der für Myanmar so typischen Cheroot-Zigarren spezialisiert. Danach kommen Sie zu Ihrem Hotel zurück und werden nach einer Mittagspause eine Wanderung am Seeufer unternehmen, um die umliegenden Dörfer, deren Bewohner und die herrliche Natur kennenlernen. Übernachtung im Hotel Myanmar Trasure Resort ****


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12. Tag Inle See – Markt von Taunggyi – Flug von Heho nach Yangon, F/A

Morgens fahren Sie mit dem Motorboot zurück nach Nyaungshwe und besichtigen den kleinen Ort. Er liegt an einem Kanal nördlich des Inle-Sees und ist das touristische Tor zum Inle-See. Etwas abseits liegt das buddhistische Shwe-yan-pyay-Kloster, vollständig aus Teakholz erreichtet. Es fällt durch seine ovalen Fenster auf. Es wird zum Schulunterricht von Novizen genutzt. Die Wände im daneben liegenden Steingebäude sind mit schönen Glasmosaiken geschmückt. In den kleinen Nischen sitzen zierliche Gipsbuddhas. Danach fahren Sie in die Berge nach Taunggyi, der Hauptstadt des südlichen Shanstaates, die in 50 km Entfernung auf 1.500 m Höhe ü.d.M. liegt. Sie besuchen den geschäftigen Morgenmarkt, zu dem die Shans aus den Bergdörfern strömen. Hier lernen Sie viele exotische Kräuter, Gemüse und Obst kennen und haben gute Möglichkeit dem regen Treiben zuzusehen. Nach einer orientierenden Stadtrundfahrt mit Blick auf die Myoe Ke Dhamman Yon Pagode und weitere Pagoden fahren Sie zum Flughafen von Heho und fliegen nach Yagon. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel Kandawgyi Palace****.


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Ende Version A


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Wichtiger Hinweis:

Bitte beachten Sie, dass der folgende Reiseverlauf lediglich ein Rahmenprogramm darstellt, das keinen Anspruch darauf erhebt, dass die aufgeführten Besichtigungspunkte alle besucht werden und dass die vorgegebene Reihenfolge eingehalten wird. Sittwe und Mrauk U stecken noch in den Kinderschuhen des Tourismus; die Wege sind von den Wetterbedingungen und ihrem Zustand abhängig. Ein Besuch von Mrauk U kann der Höhepunkt einer Myanmar-Reise sein, wenn Sie mit der richtigen Einstellung reisen und über Fehler und Mängel hinwegsehen. Im Ort und Umgebung bieten sich viele interessante Besichtigungsmöglichkeiten. Ihr Reiseleiter entscheidet entsprechend den örtlichen Gegebenheiten, in welcher Reihenfolge die Aktivitäten entwickelt werden. Sie tauchen in eine fantastische Vergangenheit voller Erlebnisse ein. Mrauk U ist unser Geheimtipp und damit Sie Mrauk U voll erleben können, ist tägliches frühes Aufstehen erforderlich "carpe diem" (nutze den Tag).


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13. Tag Von Yangon nach Sittwe (Rakhine Staat), F/A

Vormittags einstündiger Flug von Yangon nach Sittwe, der Hauptstadt des geheimnisvollen Rakhine-Staates. Sie besichtigen die Stadt, die früher von den Briten Akyab genannt wurde. Sie wird seeseitig von den vorgelagerten Baronga-Inseln geschützt. Sittwe liegt an der Mündung des Kaladan-Flusses, der bis weit ins Land hinein schiffbar ist. Die geografische Nähe zu Bangladesch schlägt sich in einem  hohen Anteil an Muslimen in der Stadt nieder. Sie besuchen die Payagyi-Pagode mit dem großen 8,5 Tonnen schweren sitzenden Buddha, das Museum und die Moschee. Abendessen und Übernachtung im einfachen Hotel Shwe Thazin***


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14. Tag Von Sittwe nach Mrauk U, versunkenen Rakhine-Königreichs, F/A

Früh morgens starten Sie zu der Bootsanlagestelle, von der Sie (Abfahrt vom Tidenhub abhängig) in einer 5-6 stündigen Fahrt auf dem Kaladan Fluss Mrauk-U erreichen. An den Ufern erblicken Sie  zeitlose Weiler und weißgetünchte Pagoden. Reisfelder, kleine Dörfer und Gehöfte, Fischer, Segel- und Einbaumboote und in der Weite sehen Sie im Nordwesten die Silhouette der Yoma-Gebirgskette die Burma begrenzt. Nach der Ankunft werden Sie zum Vesali Hotelgebracht, das aus einer mit Orchideen und weiteren tropischen Pflanzen reichen Gartenanlage mit einfachen Holz- Bungalows mit Veranda besteht. Danach besuchen Sie Mrauk U. Zwischen Hügeln versteckt, erinnern heutzutage noch zahllose, sehenswerte Pagoden und Ruinen an die untergegangene Hauptstadt des letzten Rakhine Reiches. Auf Wanderungen und per Pferdekutsche lernen Sie die Gegend kennen. Sie besuchen kleine Dörfer, die Zee Nar Manaung Pagode, den Luck Say Kan See, das Bandoo Hla Kloster, die Syakkyamannaung Pagode und Sie erleben den Sonnenuntergang von der Shwe Gau Taung Pagode, die auf einem Berg liegt, von dem sich ein prächtiger Blick auf die üppige Vegetation, die verschlafene Stadt Marauk U und die umliegenden Dörfer bietet. Abendessen und Übernachtung im Vesali Bungalow Hotel***


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15. Tag Mahamuni Pagode und Besuch der Pagoden von Mrauk U, F/A

Morgens fahren Sie auf einer sehr holprigen Straße zur Mahamuni Pagode. Die Landschaft ist geprägt durch Reisfelder, ein Farbenspiel in allen Grüntönen bis goldgelb und die sich in nordwestlicher Richtung dahinziehende Yoma-Bergkette. Nach ca. 2 Stunden erreichen Sie die Mahamuni Pagode, das wichtigste Heiligtum des Rakhine-Staates. Bis zum 1. Jhdt. ist die Geschichte der Pagode zurück. Die Pagode ist der frühere Platz des Mahamuni - Buddhas, der sich seit 1785 in Mandalay befindet, wo er bis heute al seines der wichtigsten buddhistischen Heiligtümer Pilger aus der ganzen Welt verehrt wird. Nach dem Besuch des Pagoden-Hügels, den man auf vielen Stufen erreicht, fahren Sie zurück nach Mrauk U und besuchen die aus großen Sandsteinquadern und ohne Mörtel im 16. Jhdt errichtete Shittaung Pagode; sie wird auch Pagode der 80.000 Bildnisse von Budha genannt. In den Galerien des Tempels befinden sich tatsächlich ungezählte Abbilder des Erleuchteten sowie hunderte weitere Skulpturen aber auch Bilder aus dem höfischen Alltag, Tanz- und Kampfszenen. Viele Gläubige kommen hierher. Die Shittaung Pagode ist am besten erhalten und der imposanteste und wichtigste Pagodenkomplex von Mrauk U. An diese Pagode schließt sich die Anndaw Thein Pagode an. Sie soll einmal eine Zahnreliquie Buddhas beherbergt  haben. Danach besuchen Sie die Htukkant Thein Ordinationshalle und die aus dem 17 Jhdt. stammende Ratanabon-Pagode, von deren Plattform sich ein schöner Blick auf den Htukkant Tein bietet. Dann besuchen Sie noch den Laymyethna Tempel (der Viergesichtige), der aus dem 15. Jhdt. stammt und in dessen Innenraum sich acht große steinerne Buddhafiguren befinden. Nach einem erlebnisreichen Tag kehren Sie zum Vesali Hotel*** zurück. Abendessen und Übernachtung.


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16. Tag Besuch des Chin-Stammes, F/M/A

Morgens brechen Sie mit einer Pferdekutsche zur Bootsanlegestelle auf, die Sie je nach Zustand des Weges nach ca. zwei Stunden erreichen. Da der Weg teilweise sehr schlecht ist, bietet es sich an, streckenweise zu wandern, was in dieser herrlichen Landschaft von Reisfeldern und kleinen Dörfern umgeben sehr reizvoll ist. Unterwegs lässt sich auch sehr gut das Landleben beobachten. Mit einem bedachten Langbaumboot erreichen Sie nach ca. 2,5 Stunden eine Chin-Dorf, umgeben von wunderschönen Bergzügen und Wäldern. Unterwegs haben Sie Gelegenheit, das Leben am Fluss zu beobachten sowie den Anbau von Bambus, Gemüse und Früchten. Dann erkunden Sie das Chin-Dorf und werden in das traditionelle Leben des Bergstammes eingeweiht. Die Chin sind tibeto-birmanischen Ursprungs und unterteilen sich in unterschiedliche Ethnien. Es werden insgesamt etwa 40 verschiedene Sprachen gesprochen. Die Chin sind gute Jäger und bauen auch auf Terrassen Reis, Mais, Kartoffeln, Bohnen wie auch Obst an, unter anderem Grapefruits, Mandarinen, Äpfel, Avocados etc. Sehenswert sind die tätowierten Gesichter der Chin-Frauen und ihre noch erhaltenen Kupfer- und Bronze-Schmuckstücke. Wir empfehlen, Ihnen Gastgeschenke in Form von Kleidern mitzubringen, die Sie nicht mehr nach der Reise benötigen oder Hefte, Kugelschreiber, Spielsachen. Nach einem Mittagessen im Dorf unter Aufsicht der einheimischen Frauen, lernen Sie eingehend das Dorf kennen. Die Chin-Frauen können noch traditionell mit dem Webstuhl weben. Sie werden im Dorf viele Kinder sehen sowie fröhlich Mütter, unter anderem auch Hängebauchschweine und die in Leichtbauweise gebauten Bambushäuser, die auf Plattformen errichtet sind. Dann fahren Sie die gleiche Strecke auf dem Fluss mit dem Boot zurück bis zur Anlegestelle und weiter geht es mit der Kutsche über den holprigen Feldweg nach Mrauk U. Abendessen und Übernachtung.


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17. Tag Auf dem Kaladan-Fluss nach Sittwe und Flug zur Ngapali Beach, F

Heute brechen Sie schon früh am Morgen von Mrauk U mit dem Motorboot nach Sittwe auf. Unterwegs erleben Sie den Sonnenaufgang und können die Flussbewohner bei ihren morgendlichen Arbeiten beim Fischfang und auf den Reisfeldern beobachten. Gegen Mittag erreichen Sie Sittwe und werden vom Hafen zum Flughafen gebracht.


Ende Version B


Nach einem 30 Minuten-Flug erreichen Sie Thandwe. Vom Flughafen Thandwe werden Sie von Ihrem Hotel-Shuttle-Bus zur Ngapali Beach. Ngapali ist für die Burmesen der Inbegriff aller Romantik. Schließlich schmückt man fast alle Liebesfilme Myanmars mit einer Sonnenuntergangsszene an dem idyllischen, 3 km langen Strand. Ihre Hotels liegen am Strand. Rosafarbener bis weißer Sand, kristallklares Wasser, hinter Palmen versteckte Fischerdörfer und die Stille dieses Badeortes tragen zu dieser Romantik bei. Wer am Abend noch nicht müde ist, kann einen Strandspaziergang unter Sternen machen. In den Hotels befinden sich Restaurants mit vorzüglicher Küche. Gegenüber den Hotels Richtung Straße liegen einfachere Restaurants mit angenehmem Ambiente, in denen man sehr preisgünstig und gut essen kann. Spezialitäten sind Meeresfrüchte, Fisch, Garnelen, Tintenfisch, Austern und Lobster. Entlang der Küste befinden sich kleine Fischerdörfer, zu denen man zu Fuß oder mit dem Fahrrad Ausflüge unternehmen kann. Wir empfehlen Ngapali Beach allen, die keine Ansprüche an Nachtleben stellen und die sich dessen bewusst sind, dass sie in eine Gegend ohne internationale Infrastruktur kommen (der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen) Ngapali bietet aber mittlerweile sehr gute Hotels und einen freundlichen, kompetenten Service.

Den Rest des Tages können Sie noch die Umgebung Ihres Hotels erkunden und im Meer baden. Übernachtung im Hotel Ihrer Wahl.


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Silver Beach Hotel

Lage: Das Hotel hat 18 Standardzimmer in 9 Bungalows und 8 neugebaute komfortable Junior-Suites, die attraktiv in der vorderster Front am Strand liegen mit Blick direkt auf das Meer, das nur ca. 30 m entfernt ist. Der Strand ist feinsandig, umgeben von einer schönen Palmenlandschaft; das Hotel liegt 3-4 km vom Dorf Ngapali entfernt und nur 10 Minuten vom Flughafen.
Die sehr preisgünstigen Standardzimmer sind voll funktionell, verfügen über Klimaanlage und haben alle einen eigenen Balkon. Wer gewohnt ist, ohne Klimaanlage zu schlafen, hat hier den Vorteil, dass die Zimmertür mit einer Vortür mit Moskitodraht versehen ist, so dass Sie in der Nacht die Zimmertür öffnen können und mit der angenehmen Außentemperatur und Frischluft schlafen können, ohne die Klimaanlage einschalten zu müssen.. Die neu gebauten Junior Suites verfügen über geräumige schöne Zimmer mit Klimaanlage, Kühlschrank, Terrasse, (1. Reihe) mit Meerblick. Das Hotel Silver Beach bietet eine gute Küche und hat ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Außerhalb der weitläufigen Gartenanlage mit Palmenhain befinden sich in 10 Minuten Entfernung mehrere idyllisch gelegene preisgünstige Restaurants, die ebenfalls abends Meeresgerichte aber auch internationale Gerichte anbieten.


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Bay View Hotel

Das Bay View Hotel war das erste Hotel mit internationalem Standard an der Ngapali Beach. Das deutsche Management und sein einheimisches Team bieten Ihnen einen guten Service und verwöhnen Sie mit der bekannten Freundlichkeit der Burmesen in der Provinz Rhakine. Das komfortable Baderesort-Hotel liegt eingebettet in eine tropische Gartenanlage direkt am 11 km langen, Palmen gesäumten, weißen Sandstrand von Ngapali Beach. Zum nahe gelegenen Flughafen von Thandwe dauert der PKW-Transfer nur etwa 15 Minuten. Zimmer: Alle-Zimmer besitzen Badezimmer. Sie sind komfortabel eingerichtet, mit Klimaanlage, Minibar, Telefon, persönlichem Safe, Satelliten-TV und eigener Terasse.


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18 bis 20. Tag Ngapali Beach, F

Diese Tage stehen zur freien Verfügung (ohne Reiseleitung) und bieten sich an, im Meer zu baden, Strandwanderungen zu unternehmen, mit dem Leihrad zu den nächsten Fischerdörfern zu fahren, Bootsausflüge zu unternehmen oder ganz einfach entspannen. Ihr Hotel ist Ihnen gerne bei der Organisation Ihrer Unternehmungen behilflich.


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21. Tag Ngapali Beach - Yangon , F

Morgens werden Sie zum Flughafen von Thandwe gebracht und fliegen ca. 1 Stunde  nach Yangon. Auf dem Flughafen werden Sie abgeholt und zu Ihrem Hotel Kandawgy Palace**** gebracht.


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22. Tag Yangon –Bangkok – Deutschland (Flugpreis nicht eingeschlossen), F

Morgens oder nachmittags (je nach Flug) Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.


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23. Tag Frankfurt

Morgens Ankunft in Frankfurt oder München. Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise.


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