Myanmar Discover
abschluss

Große Myanmar- Reise mit Kyaukse- und Karaweikfest, 18 T.

Tanzendes Elefantenfest und Königliches Barkenfest


Buchungsnummer: MYA-RR-02

Mehr als jedes andere Land in Asien bietet Myanmar (ehemals Burma), das Reich der Buddhas und Pagoden eine eigene Atmosphäre von Traditionen und Menschen, die unseren Vorstellungen von Asien entsprechen. Was besonders beeindruckt, sind die tiefgläubigen traditionellen Bewohner, die Ursprünglichkeit des Landes, die vielen ethnischen Einheiten, die prunkvollen Pagoden, die Tempel und Stupas sowie die kunsthandwerkliche Fertigkeit der Bewohner.

Fast jeder Burmese ist Buddhist. Aber die Wärme und Freundlichkeit der Menschen von Myanmar ist nicht nur eine Sache der Religion. Das Glück und die Fröhlichkeit der Einwohner übertragen sich auf den Besucher und das kann man als das größte Geschenk betrachten.

Sie kommen mit uns in den ganz speziellen Genuss, Myanmar in seiner Fülle zu entdecken: mit heiligen Stätten, exotischen Tempeln, Klöstern, goldenen Pagoden, ursprünglichen Bergstämmen und einer überwältigenden mannigfaltigen Natur. Unsere Rundreise beinhaltet kleinere Wanderungen sowie Ausflüge per Boot, Kutsche, und klimatisiertem Privatbus und schafft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung, zu "Buddhas liebsten Kindern".

Diese Reise steht unter dem Zeichen der großartigsten Festlichkeiten des Landes, dem Kyaukse-Fest (Tanzende Elefanten aus Papier-Maché) und dem Karaweik-Fest, das zur Zeit des Vollmondes im Monat Oktober stattfindet.


Reiseverlauf:

1. Tag München/Frankfurt - Yangon

Abends Flug mit einer renommierten Linienfluggesellschaft ab München oder Frankfurt nach Yangon.

2. Tag Yangon, A

Abends Ankunft in Yangon. Transfer in Ihr komfortables Hotel. Von hier bietet sich ein ausgezeichneter Blick auf die nahegelegene Shwedagon-Pagode, wie auch auf der anderen Seite zum Kandawgyi See. Dieses einzigartige Öko-Hotel liegt umgeben von üppigen tropischen Gärten mit Swimming-Pool beim königlichen See. Abendessen und Tanzvorführung im Hotel.

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3. Tag Stadtrundfahrt von Yangon

Vormittags besuchen Sie die Chaukhtatkyi Pagode, die einen kolossalen liegenden Buddha beinhaltet, der mit 70 m Länge einer der größten des Landes ist. Danach kommen Sie zum königlichen Kandawgyi-See mit einer vergoldeten königlichen Barke und zum Nationalmuseum. Yangon ist eine Stadt mit vielen prachtvollen Pagoden, kolonialen Häuserfassaden, großzügigen Parkanlagen - und auch ersten Hochhäusern. Eine Stadt von einzigartigem Charme! Mitte des 18. Jh. zog der Begründer der Konbaung-Dynastie, König Alaungpaya, nach Süden, um die aufständischen Mon zu unterwerfen. Am Fuß der strahlenden Shwedagon-Pagode, des ältesten und erhabensten Wahrzeichen der buddhistischen Lehre in Myanmar, schlug er sein Heereslager für die bevorstehenden Kämpfe auf und taufte den Ort „Yangon" (Ende des Kampfes). Mit seinen viktorianischen Prachtbauten ähnelt das Stadtbild den größten Hafenstädten des einstigen „British India", Kalkutta und Bombay. Danach besuchen Sie die Sule-Pagode und den lebhaften Scott-Markt, den größten Markt der Stadt; er hält auch für Touristen eine riesige Auswahl an Kunsthandwerk (Silber, Holz, Lackwaren, Edelsteine, Jade, landestypische Aquarelle und Ölbilder) bereit. Hier und auf dem gegenüberliegenden neuen Bogyoke Aung San Markt kann man zudem gut Longyis (traditioneller Wickelrock) erstehen. Vor einem Kauf sollte man allerdings das Handeln nicht vergessen! Anschließend besuchen Sie den Chinesischen Markt, auf dem Obst, Gemüse, Goldschmuck, Textilien angeboten werden. Übernachtung im Hotel.
F/A
Yangon

Yangon


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4. Tag Yangon - Bagan

Morgens fahren Sie zum Flughafen von Yangon und 1-stündiger Flug nach Bagan und Transfer zum Hotel Bagan.****. Danach tauchen Sie ein in das „El Dorado" der Tempel, Pagoden und Traditionen. Die Königsstadt Bagan ist für die großartige Architektur ihrer Bauten berühmt. Die UNESCO hat Bagan zum Weltkulturerbe erklärt. Es wurden dort nicht weniger als 2.229 Pagoden registriert. Manche Forscher schätzen die einstige Gesamtzahl der Pagoden, Klöster und Andachtstellen auf ca. 12.000, was bedeuten würde, dass die Könige von Bagan im Durchschnitt jeden Monat ungefähr 4 Heiligtümer fertig gestellt hätten. Bagan liegt im Trockengürtel Myanmars, einer von Palmyra-Palmen geprägten Landschaft, an der Biegung des Ayeyarwady-Flusses. Die von Pagoden übersäte Ebene von Bagan ist das größte buddhistische Ruinenfeld der Welt und eine der großartigsten Sehenswürdigkeiten Südostasiens. Schriftsteller wie Henry Yule, Cees Noteboom und Somerset Maugham schwärmten in Superlativen von Bagan und Sie werden genauso begeistert sein von dem Flair dieser noch ursprünglichen traditionsreichen Gegend. Zuerst besuchen Sie den malerischen Nyaung U Markt, der einen guten Einblick in das traditionelle Leben gibt.

Danach besichtigen Sie die Shwezigon-Pagode bei Nyaung U, die am Ayeyarwady-Fluß liegt. Bis heute gilt die goldglänzende Pagode nicht nur als eines der bedeutendsten Heiligtümer des ganzen Landes, sondern auch als Prototyp der burmesischen Pagode schlechthin. Sie ist eines von fünf Heiligtümern, mit denen sich der erste Großkönig von Bagan, das Gebiet seiner Hauptstadt absteckte. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf der Plattform einer Pagode - der Anblick der 1000-jährigen Tempel und Pagoden in rötlichem Ziegelstein und weißem Putz auf der weiten Ebene von Bagan ist der richtige Einstieg. Danach Rückfahrt zum Hotel.
F/A
Bagan

Bagan


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5. Tag Archäologische Stätte Bagan

Heute erleben Sie einen archäologischen Höhepunkt, Zwischen Nyaung U und Alt-Bagan liegt bei dem Dorf Wetkyi der Gubyaukgyi-Tempel. Er besitzt von außen architektonische Ähnlichkeiten mit dem Mahabodhi-Tempel im indischen Bodhgaya. Im Inneren sitzt ein Buddha in Erdberührungsgeste vor einem gemalten Hintergrund, der den vergeblichen Angriff von Mara und seiner Dämonenarmee darstellt. Danach besuchen Sie den zu Anfang des 13. Jh. errichteten Htilominlo-Tempel, der nach dem Geschmack des Herrschers gebaut wurde. Kurz vor den alten Stadtmauern Bagans besuchen Sie den großartigen Ananda-Tempel, ein im 11. Jh. geschaffenes Meisterwerk des dritten Königs von Bagan. Riesige Teakholztore zieren die Eingänge der Tempelanlage, die im Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtet wurde. Im äußeren Gang können Sie in 80 Sandsteinreliefs das Leben Buddhas nachvollziehen. Im Schatten des gewaltigen Ananada-Tempels steht der von außen unscheinbare Ananda Ok Kyaung-Tempel, dessen Inneres sehr gut erhaltene Wandmalereien aus dem späten 18. Jh. schmücken. Danach kehren Sie zurück zum Hotel, um nach den überwältigenden Eindrücken des Vormittags auszuspannen. Nachmittags besuchen Sie eine Lackfabrik, wo Sie den geschickten Handwerkern und Künstlern bei der aufwendigen Herstellung der feinen Arbeiten zuschauen können. Bis heute ist Bagan das Zentrum der Lackarbeiten geblieben. Traditionell fanden ausschließlich Rot, Schwarz, Grün, Gelb und Orange Verwendung. Bei schwarz-goldenen Lackarbeiten beklebt man die vorschraffierten Stellen mit Blattgold. Formschöne Opferschalen gibt es traditionell meist nur ein- oder zweifarbig: schwarz oder rot. Danach bietet sich nochmals die Möglichkeit, von einer der Plattformen der Pagoden den Sonnenuntergang zu beobachten oder fakultativ mit dem Heißluftballon (Buchung und Bezahlung vor Ort) über das altehrwürdige Königreich zu gleiten. Übernachtung im Hotel Bagan****.

F/A
Ananada Tempel Buddha

Ananada Tempel Buddha


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6. Tag Fahrt zum Geisterberg Mount Popa

Morgens fahren Sie auf einer guten Straße zum Blumenberg "Mount Popa", der als Wohnstätte der Nats verehrt wird. Unterwegs sehen Sie viele Palmyra-Palmen, die das Landschaftsbild prägen. Gelegentlich kann man Männer beim Einsammeln des süßen Saftes beobachten, wozu sie die hohen Palmen mit Hilfe von Leitern besteigen. Aus dem Saft entsteht der Palmwein, Palmzucker und Palmschnaps. Unterwegs besuchen Sie Sale, in der Kolonialzeit eine wohlhabende Handels- und Verwaltungsstadt. Aus dieser Zeit stammen sehenswerte Holzklöster mit hervorragenden Holzschnitzarbeiten, die vom vergangenen Glanz künden. Sie besichtigen das Yoke-Son-Kloster mit kunstvoll geschnitzten Figuren von Szenen aus den Jatakas sowie das gegenüberliegende Man-Kin-Kloster mit Holzschnitzarbeiten. In einem aus Stein errichteten Tempel befindet sich dort eine ca. 3 Meter hohe Lack-Buddhafigur. Der Mount Popa ist mit 1.518 m die höchste Erhebung des Bago Yoma, doch eigentlich ist ein kleinerer Vulkankegel am Fuß des Vulkans als Mount Popa der Nats (Geister) oder als Popa Taungkalat wesentlich berühmter. Am Fuß des Berges geben Nat-Schreine die Gelegenheit, die bunte Geisterwelt Myanmars zu studieren. Der turmartige Bergkegel beherbergt einen farbenfreudigen Komplex von Klöstern und Pagoden sowie weitere Nat-Schreine. Der steile Aufstieg über 777 Stufen auf überdachten Treppen, wird durch einen fantastischen Ausblick belohnt. Übernachtung im neu erbauten einzigartigen Popa Mountain Resort mit Swimmingpool und Restaurant, in tropischer Vegetation auf 1.000 m Höhe gelegen. Von hier haben Sie einen guten Blick auf den turmartigen Vulkankegel Popa Taungkalat.
F/A
Mount Popa

Mount Popa


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7. Tag Vom Mount Popa nach Mandalay

Am Morgen besuchen Sie zuerst eine Sandelholzplantage. Danach erreichen Sie auf einer abwechslungsreichen Überlandfahrt die Stadt Mandalay. Unterwegs bietet sich Ihnen die Möglichkeit, auf kleinen Wanderungen das Landleben zu beobachten und den Einwohnern der Dörfer bei der Herstellung von handwerklichen Produkten über die Schulter zu schauen. Am Spätnachmittag erreichen Sie Mandalay; die traditionsreiche zweitgrößte Stadt Myanmars, die seit dem Jahr 1857 königliche Hauptstadt war, sie liegt in einer Ebene 100 m ü.d.M. und besitzt einen bedeutenden Flusshafen; Mandalay ist das religiöse Zentrum Myanmars mit vielen Klöstern und Mönchen (ca. 50.000) und ist der kulturelle Mittelpunkt von Nord-Myanmars. Hier wird die Kunst des Harfeschlagens und des Marionettenspiels gepflegt. Die Stadt ist auch das Zentrum vieler Handwerkskünste wie Silberschmieden, Bronzegießen, Steinmetz- und Marmorarbeiten sowie Besticken von Wandteppichen und vom Seidenweben. Sie übernachten im komfortablen Hotel Sedona*****. Das Hotel liegt gegenüber dem Mandalay Royal Palace, von wo man einen Blick auf den Konbaung Dynasty Palace hat, mit den Mandalay-Bergen im Hintergrund.
F/A
Goldschmied

Goldschmied


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8. Tag Mandalay - Amarapura – Inwa - Monywa

 

Morgens fahren Sie durch kleine Dörfer zu der alten Königsstadt Amarapura. Sie besuchen das Mahagandayon-Kloster, welches die Schule für die jungen Mönche ist. Es ist das Zentrum buddhistischer Gelehrsamkeit und der Handwerkskünste (hier befinden sich während der buddhistischen Fastenzeit über 1.000 Mönche; sie wohnen und studieren hier, denn dem Kloster ist eine berühmte Universität angeschlossen). Am Morgen erhalten die Mönche von der Bevölkerung in einer Volksküche das Frühstück gespendet, was eine große Ehre für jeden Spender bedeutet. Dann kommen Sie zu der längsten Teakholzbrücke der Welt, der U Bein-Brücke. Sie führt über den Taungthaman-See und ist 1,2 km lang. Nach einer beschaulichen Pause fahren Sie zum Bagaya-Kloster mit der berühmten Sammlung von Buddhabildern. Danach bietet sich die Möglichkeit, in einer Seidenweberei die kunstvolle Seidenverarbeitung an traditionellen Webstühlen zu bestaunen. Sie setzen mit der Fähre über den Myitnge-Fluß über. Auf der anderen Seite warten landestypische Ponykutschen auf Sie, die Sie auf einer lustigen Fahrt durch kleine Dörfer zu der alten Königsstadt Inwa bringen. Vom Palast ist nur noch der Nanmyin (Aussichtsturm), das Maha Aung Mye Bonzan-Kloster sowie das im 19. Jh. errichtete Bagaya-Kloster, eines der schönsten traditionellen Holzklöster der Welt (aus gewaltigen Teakholzstämmen errichtet) erhalten. Dann fahren Sie weiter nach Monywa. Die Stadt liegt am Ostufer des Chindwinn-Flusses der Hafen- und Handelsstadt Monywa; sie darf erst seit Beginn der neunziger Jahre von Touristen besucht werden. Die Flusshafenstadt prosperierte durch den Handel auf dem Chindwinn-Fluss, der die Hauptverkehrsader in den Nordwesten des Landes zur indischen Grenze hin bildet sowie als Umschlagplatz für die landwirtschaftlichen Produkte der gesamten Umgebung. Wie immer in Myanmar, war das Wirtschaftszentrum zugleich ein Zentrum des Buddhismus mit zahlreichen Klöstern. Unterwegs haben Sie gute Gelegenheit zu mehreren Fotostopps, kleinen Wanderungen und dem Besuch von einer einheimischen Schule und eines Bauerndorfes. Übernachtung im Monywa Hotel**/*.

F/A
Amarapura U Bein-Brücke und Taungthaman See

Amarapura U Bein-Brücke und Taungthaman See


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9. Tag Monywa - Mandalay

Morgens fahren Sie Richtung Westen von Monywa und dann mit der Fähre über den Chindwinn-Fluß. Bei der Überfahrt mit der Fähre bietet sich ein wunderschöner Blick auf Monywa und den Flußhafen. Von dort sind es noch 22 km zu den Höhlenanlagen von Hpo-win-daung und Shwe-ba-daung, die Sie in kleinen Pick-Up-Fahrzeugen zurücklegen. Dort ließen gläubige Buddhisten zahllose Höhlen von unterschiedlicher Größe und Ausschmückung in den Sandstein meißeln. Zum Teil sind sie nur kleine Nischen, andere sind geräumig und gut begehbar, mit monolithischen Buddhafiguren, Stupas und bunten Wandmalereien ausgeschmückt. Ein Pilgerweg führt über Stufen an zahllosen Höhlen vorbei zu einer Anhöhe, von der aus man einen schönen Blick auf die wabenförmig aus dem Fels geschlagene Höhle an der Rückseite des Berges hat. Die meisten davon stifteten gläubige Buddhisten zur Zeit der Konbaung-Dynastie und auch später. Viele Höhlen sind nur Nischen, die eine Buddhafigur enthalten. Die größeren Höhlen sind oft mit Steinmetzarbeiten und Figuren verziert. Einige waren früher mit kunstvoll geschnitzten Teakholzfiguren verschlossen, die man jedoch mittlerweile abgenommen hat. Schöne Wandmalereien, größtenteils aus der Konbaung-Zeit, schmücken das Innere anderer Höhlentempel. Ein Stück weiter auf unasphaltierter Straße liegt Shwe-ba-daung. Von schluchtenartigen Gängen aus wurden zu beiden Seiten Höhlentempel in den Fels getrieben. Nach diesem eindrucksvollen "Höhlenerlebnis" fahren Sie nach Kyaukka, das für seine Lackarbeiten berühmt ist. Im Unterschied zu den Arbeiten von Bagan werden hier jedoch keine mehrfarbigen Muster eingeritzt, meist sind die Körbe und Schalen einfarbig schwarz oder rotbraun. Danach fahren Sie zurück nach Mandalay. Übernachtung im Hotel Sedona*****.

F/A
Höhle von Hpo Win Daung mit Bhudda

Höhle von Hpo Win Daung mit Bhudda


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10. Tag Kyaukse - Elefanten-Tanz-Festival

Morgens unternehmen Sie einen Ausflug nach Kyauk-se, einer kleinen Stadt, die in der Nähe von Mandalay liegt. Sie ist bekannt für ihre "Elefantentänze", die an diesem Tag stattfinden. Dabei handelt es sich allerdings nicht um echte Elefanten, sondern um Figuren aus Papier und Textilien, die in ihrem Inneren von jeweils 2 Männern getragen und animiert werden. Flötenspiel, Trommeln, Zimbeln usw. begleiten musikalisch die Prozession. Lassen Sie sich von der Freude und Ausgelassenheit der ländlichen Bevölkerung begeistern. Nachmittags Rückfahrt nach Mandalay zu Ihrem Hotel.
F/A
Kyaukse - Elefanten-Tanz-Festival

Kyaukse - Elefanten-Tanz-Festival


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11. Tag Mingun, die größte Glocke der Welt und die Stadt Mandalay

Morgens fahren Sie zuerst zum Hafen von Mandalay und dann mit einem Motorboot (Kabinen und Freideck) auf dem Ayeyarwady-Fluß stromaufwärts nach Mingun, das dank königlicher Patronage interessante Sehenswürdigkeiten bietet (Bootsfahrt ca. 1½ Stunden). Vom Fluss aus genießt man einen schönen Blick auf den Mandalay-Berg und die dahinter liegenden Shan-Berge. Diese Bootsfahrt ist ein beschaulicher Einstieg in die malerisch schönen Landschaften von Myanmar, wo Sie sagenhaft freundlichen Einheimischen begegnen. Dann besuchen Sie die schneeweiße Set-taw-ya-Pagode, in deren Innersten ein Fußabdruck des Buddha in Marmor ausgestellt ist. Vom Fluss aus führt ein von vielen Wächterfiguren flankierter Aufgang durch sieben mit Wellen versehene Terrassen zur Pagode. Die Wellen repräsentieren jene sieben Gebirge, die der indischen Mythologie zufolge den Weltberg Meru umgeben, der wiederum durch die Pagode selbst symbolisiert wird. Dieses Bauwerk spiegelt den Höhepunkt der Macht der Konbaung-Dynastie wieder. Hier sollte die höchste Pagode, das größte buddhistische Heiligtum der Welt entstehen. König Bo-daw-hpaya konnte nur ein Drittel der Pagode fertig stellen. Anschließend besuchen Sie den 50 m hohen Ziegelblock der Mingun-Pagode und die Mingun-Glocke, die größte intakte, läutende Glocke der Welt. Ihr Gewicht beträgt gut 90 Tonnen, sie ist 6 m hoch, hat einen Umfang von 15 m und an der Basis einen Durchmesser von 5 m. Gegen Mittag fahren Sie mit dem Schiff nach Mandalay zurück. Dort besuchen Sie die mit Goldplatt verzierte Mahamuni-Pagode. Sie ist das bedeutendste Heiligtum der Stadt mit der im ganzen Land am meisten verehrten Buddhafigur. Im Zentrum der Pagode thront, von gläubigen Buddhisten umringt, der sagenumwobene "Große Weise", der goldbeladene Mahamuni-Buddha. Danach besuchen Sie die Künstler im Zentrum von Mandalay (Holzschnitzer, Bronzegießer, Steinmetze, Goldschläger, Schirmmacher etc.); sie erhielten ihre Aufträge zumeist von religiös motivierten Stiftern, dem Königshaus oder von dem buddhistischen Klerus selbst. Da Mandalay zudem eine Hochburg traditioneller Künste, wie Tanz, Musik oder Marionettentheater ist, hat die Stadt bis heute den Ruf des eigentlichen Zentrums burmesischer Kultur. Danach besichtigen Sie die Kuthodaw-Pagode, die mit ihren 729 kleinen Pagoden mit Marmortafeln das "Größte Buch der Welt" darstellt und das Shwenandaw-Kloster oder das "Goldene Palastkloster". Im Inneren sind noch gut erhaltene Schnitzereien sowie eine Kopie des riesigen Löwenthrons der Konbaung-Könige. Vom Mandalay-Berg bietet sich zum Abschluss des Tages ein spektakulärer Blick auf die geschichtsträchtige Stadt. Übernachtung im Hotel Sedona*****.
F/A
Mingun

Mingun


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12. Tag Mandalay – Heho – Pindaya – Inle See

Morgens fahren Sie zum Flughafen von Mandaly und fliegen ca. in einer halben Stunde nach Heho. Auf einer szenenreichen Straße (112 km) geht es zu dem kleinen Marktstädtchen Pindaya. Unterwegs können Sie die reizvolle Landschaft genießen. Kurz vor Pindaya flankieren die Straße riesige Ficus-Bäume, die ein Abt vor rund 150 Jahren pflanzte. An den Hügeln wachsen wilde Kirschbäume. Kurz vor der Stadt kann man auf der linken Seite bereits von der Ferne die am Berghang klebenden, lang gezogenen Aufgänge zur Pindaya-Höhle erblicken, der größten Sehenswürdigkeit der Stadt. Die Tropfsteinhöhle hat verschiedengroße unterir­dische Grotten, die mit unzähligen teils vergoldeten Buddhas ausgefüllt ist, die zwischen Vorsprüngen und Stalagmiten Platz fanden. Die Einheimischen kommen hierher zum Beten und Meditieren. Der Eindruck, den die Höhle hinterlässt wie auch die Sicht auf die umliegende Landschaft mit Bergen, See und Stupas, ist umwerfend. Der Sage nach ruhten sich sieben Feen in der Pindaya-Höhle aus. Eine riesige Spinne verschloss den Eingang mit einem Netz. Auf die Hilferufe hin kam ein junger Prinz und tötete die Spinne mit einem Pfeilschuss („Pingu-ya - die Spinne ist getötet"). Von diesem Ausruf leitet sich der Name der Stadt ab, deren Bewohner die Nachfahren des Prinzen und der sieben Feen sind. Die Höhle entwickelte sich mit der Zeit zu einem buddhistischen Heiligtum, in dem seit Jahrhunderten die Menschen aus der Umgebung Buddhafiguren aufstellen. Vom Eingang bietet sich ein wunderschöner Blick auf die schlanken Pagoden am Fuße des Berges und den kleinen Bottaloatkan-See, der direkt bei der Stadt liegt. Danach fahren Sie zum Inle-See, den Sie nach ca. 2 ½  Stunden Fahrtzeit erreichen. Hier liegt Nyaungshwe, die alte Hauptstadt des Shan-Staates. Der Teak-Palast liegt nur 15 Minuten vom Markt entfernt. Hier residierten einst die Shan-Fürsten. Dann erreichen Sie nach einer beschaulichen Bootsfahrt nach ca. 1½ Stunden über einen Kanal auf dem Inle-See das südliche Ende. Der See ist 19 km lang, 8 km breit und relativ flach (2-6 m) und liegt 1.328 m ü.d.M. Er wird malerisch von Bergen umrahmt und breitet sich in einem vom Nam-Pilu-Fluss geformten Tal aus. Sie übernachten auf dem Inle-See in dem gemütlichen Golden Island Cottage Hotel***
F/A
Pindaya-Höhle

Pindaya-Höhle


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13. Tag Inle-See (Karaweik Fest)

Die Gegend des Inle-Sees umgeben vom Shan-Bergland gehört sicher zu den schönsten und lieblichsten Landschaften Myanmars. Dem Charakter der Landschaft und dem friedlichen Naturell ihrer Bewohner in idealer Weise entsprechend feiern die Inthas, die "Kinder des Sees" hier jedes Jahr im Herbst eines der stimmungsvollsten und farbenprächtigsten Feste des gesamten Landes, das sogenannte Karaweik-Fest (Phaun Daw U). Im Mittelpunkt steht die Verehrung von fünf goldenen Buddha-Statuen bzw. seiner Jünger aus dem 12. Jahrhundert. Zu ihrer Huldigung wurde jedes Jahr ein großes Fest abgehalten, bei dem die Figuren in einer feierlichen Schiffsprozession zu den Klöstern des Sees gefahren wurden. (Im Jahre 1965 kam es zu einem wundersamen Ereignis, als die Statuen mit ihrem Festschiff bei einem Unwetter im Inle-See versanken. Nach dem Untergang des Schiffes wurden vier der fünf Statuen aus dem flachen Inle-See schnell wieder gehoben. Die fünfte und kleinste war allerdings unauffindbar. Als die Schiffsbesatzungen zur Phaung Daw U-Pagode von Ywam zurückkehrten, wo die Statuen normalerweise ihr Domizil haben, stand dort die fünfte Figur bereits wieder unbeschädigt und bedeckt mit Wasserpflanzen an ihrem angestammten Platz. Seit diesem "Wunder", der eigenständigen Rückkehr der Figur zum Tempel, wird das Fest von den Bewohnern der Region mit noch mehr religiösen Enthusiasmus und noch größerer Hingabe gefeiert. Seit dieser Zeit bleibt aber auch die fünfte Statue als "Wächter" im Tempel zurück und wird nicht auf der Prozession mitgeführt.) Sie besuchen die prächtige, reich mit Gold verzierte Phaung Daw U Pagode in Ywama, wo die Prozession Ihren Ausgang nimmt. Zu Beginn der Festlichkeiten werden hier die vier Statuen mit einer feierlichen Zeremonie in eine prachtvoll hergerichtete große Prunk-Barke in Form eines burmesischen Tempels gesetzt, an deren Bug ein Karaweik-Vogel, jener mythologische Göttervogel thront. Begleitet von weiteren kleineren Prunk-Schiffen, den langgestreckten, mit Bananenblättern, Palmwedeln, Fahnen und Zeremonialschirmen festlich geschmückten Booten der Einbeinruderer und einer unübersehbaren Zahl von kleinen Booten der Gläubigen macht sich die Prozession auf ihren Weg über den See. Es bieten sich einzigartige Möglichkeiten zum Fotografieren und Filmen. Nachmittags besuchen Sie das Weberdorf Inn Paw Khone, wo die künstlerisch sehr begabten Inle-Bewohner in Heimbetrieben herrliche Seiden-Longyis herstellen; andere Handwerker haben sich auf die Schmiedekunst spezialisiert. Nach einem spektakulären erlebnisreichen Tag kehren Sie zurück zu den Golden Island Cottages***.
F/A
Zeichnung des Karaweik Schiffes

Zeichnung des Karaweik Schiffes


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14. Tag Inle See (Karaweik Fest) – Besichtigung auf dem Inle-See

Der Morgen dürfen sie nochmals dem Karaweik-Fest beiwohnen, das heute seinen Höhepunkt und glanzvollen Abschluss hat. Ihre Aktivitäten werden wiederum durch die Festlichkeiten bestimmt und Sie haben die Möglichkeit, die vergoldeten Karaweik-Barken in einer einzigartigen Prozession von Begleitbooten zu erleben. Der langgezogene See ist die Heimat der Inthas, der „Söhne des Sees", einem zur burmanischen Volksgruppe gehörenden Stamm. Die „Söhne des Sees" erfanden eine eigene Methode des Fischfangs: Mit einem konisch geflochtenen 2-3 m langen Bambuskorb ausgerüstet, rudern sie hinaus, wobei sie das Ruder mit einem Bein einklemmen, um beide Hände freizuhaben. Nachmittags besuchen Sie eines der typischen Pfahlhausdörfer, wie das idyllische Inn Dain. Auf den Kanälen zwischen den Häusern, die als Wasserstraßen dienen, finden "Schwimmende Märkte" statt, zu denen die Händler und Bauern mit ihren als Verkaufsstände dienenden Booten zusammenkommen. Die bunten Marktszenen sowie die freundlichen Menschen sind ein Augenschmaus für jeden Besucher. Dann fahren Sie zu den Schwimmenden Gärten. Wildwachsende Wasserhyazinthen, die im Laufe der Zeit einen natürlichen Teppich bildeten, in dessen Wurzeln sich der von den Flüssen angeschwemmte Schlamm zu einer Erdschicht verdichtete, haben die Schwimmenden Gärten geformt, mit einer bis zu 1 m tiefen Humusschicht. Hier werden Blumen, Tomaten, Gurken und Bohnen angebaut. Dann besuchen Sie das Kloster Nga Phe Chaung, das wegen der dressierten Katzen, die auf Befehl durch Reifen springen, berühmt ist. Rückfahrt zu den Golden Island Cottages***.
F/A
Inle See

Inle See


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15. Tag Inle-See - Heho - Yangon - Shwedagon-Pagode

Morgens heißt es Abschied nehmen von den Inthas. Sie fahren über den Inle-See zurück nach Nyaungshwe und von dort zum Flughafen von Heho (Paß- und Gepäckkontrolle). Von dort fliegen Sie nach Yangon und fahren zu Ihrem Hotel Kandawgyi Palace****. Nachmittags besuchen Sie die einzigartige 107 m hohe vergoldete Shwedagon-Pagode. Ein wenig außerhalb der eigentlichen Altstadt auf einem Hügel gelegen, bietet die Silhouette der Pagode bereits von der Ferne einen majestätischen und doch graziösen Anblick. Ihr goldener Glanz wirkt wie aus einem mystischen Traum. Die Schätze der Shwedagon-Pagode sind in der ganzen buddhistischen Welt berühmt. Diese unglaublich harmonische Anlage, die die tiefe Gläubigkeit der Burmesen bezeugt, beeindruckt jeden Besucher. Wie alle Pagoden in Myanmar umschreitet man die Shwedagon barfuss im Uhrzeigersinn. Genießen Sie die Ruhe und Erhabenheit der Pagode, die abendliche Stimmung und die tiefe Religiosität der Besucher. Übernachtung im Hotel.
F/A

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16. Tag Yangon - Kyaikto/Goldener Felsen

Frühmorgens gelangen Sie auf einer 3-stündigen szenenreiche Fahrt von Yangon nach Kyaikto, einer netten, verschlafenen Provinzstadt. An Ölpalmen, Cashewnuß- und Gummibaumplantagen vorbei gelangen Sie nach einer weiteren 20-minütigen Fahrt nach Kinpun, die Ausgangsbasis für den Besuch des Goldenen Fels. Danach geht es auf holpriger Straße eine Stunde mit Pick-Up-Fahrzeugen weiter (jeder der den Goldenen Fels besuchen will, muß mit diesem Transportmittel vorlieb nehmen). Sie kommen an den Sockel des Goldenen Fels, den Sie in ca. 45 Minuten besteigen (der Aufstieg ist etwas beschwerlich, alternativ kann man sich gegen Entgelt mit einer Sänfte hoch tragen lassen, Entgelt je nach Gewicht!). Oben angekommen, entschädigt ein traumhafter Ausblick für die Strapazen des Aufstiegs. Die Stimmung rund um das Heiligtum ist von einer unbeschreiblichen Magie, die nur wenige burmesische Pilgerorte umgibt. Neben der Pagode auf dem Goldenen Fels befindet sich der Schrein ihres Schutz-Nat. Übernachtung im Hotel Golden Rock***.
F/A
Goldener Fels

Goldener Fels


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17. Tag Kyaikto – Bago - Yangon

Morgens Rückfahrt vom Goldenen Fels nach Bago (Pegu). Der klassische Name von Bago war „Hamsavati" (Wildgans), die in der hinduistischen Mythologie das Reittier des Gottes Brahma ist. Dieser Vogel war das Emblem der Mon-Könige. Bago wurde im Jahr 1365 Hauptstadt eines unabhängigen Mon-Reichs. Danach Weiterfahrt (ca. 80 km) nach Yangon. Am Spätnachmittag bietet sich die Möglichkeit, auf eigene Faust nochmals den Sonnenuntergang auf der Shwedagon-Pagode zu erleben, ein besonderer Abschied von Myanmar. Übernachtung im Kandagwyi Palace Hotel****. (Als Verlängerungsprogramm möchten wir Ihnen besonders einen Badeaufenthalt an der wunderschönen Ngapali-Beach empfehlen. Auf Wunsch erhalten Sie von uns eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Hotels.)
F/A
Bago

Bago


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18. Tag Yangon - München oder Frankfurt/Main

Frühmorgens geht es zum Flughafen und dann fliegen Sie zurück nach München oder Frankfurt .Ankunft am selben Abend. Ende einer schönen, erlebnisreichen und sehr eindrucksvollen Reise

Termine und Preise


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