Myanmar Discover
abschluss

Höhepunkte von Myanmar, 8 Tage

Yangon-Bagan-Mandalay-Pindaya-Inle See-Yangon


Buchungsnummer: MYA-RR-12


Reiseverlauf:

1. Tag Ankunft in Yangon

Bei Ihrer Ankunft am Flughafen Yangon werden Sie von unserer örtlichen Reiseleitung empfangen und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie übernachten.


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2. Tag Yangon Stadtbesichtigung, F

Am Vormittag besichtigen Sie die burmesische Hauptstadt, die sich noch vielfach ihren alten Charme bewahrt hat. Ein Spaziergang entlang des Kandawgyi Sees führt Sie zur Karaweik-Halle, einer schiffsähnlichen Konstruktion im See, die den mythologischen Vogel Karaweik repräsentiert. Dann besuchen Sie die achteckige Bo-ta-Taung-Pagode im Hafengebiet am Yangon-Fluss, die begehbar ist und Ihnen einen Blick auf die in ihrem Innern beherbergten antiken Gegenstände und Kunstwerke gewährt. Sie erkunden die City von Yangon und bummeln die von vielen großen noch belebten Kolonialbauten gesäumte Pansodanstraße entlang. Interessant sind die bunten, quirligen Straßenmärkte. Anschließend geht es zur Wahdan Anlegestelle am Ayeyarwady, wo Sie die vom Delta kommenden Boote und das Verladen der Ware beobachten können. Das geschäftige Treiben der Menschen im Hafen und die Boote bilden ein farbenfrohes Gemälde. Am Nachmittag besuchen Sie die Chaukhtatkyi Pagode mit ihrem riesigen Liegenden Buddha sowie das Nationalmuseum, wo viele kunst- und kulturgeschichtliche Ausstellungsstücke zu sehen sind und es bleibt Ihnen Zeit für einen Gang über den lebhaften Scott Market, ein weitläufiger Komplex, der 1926 erbaut wurde und für seine große Vielfalt an Kunsthandwerk und anderen Waren bekannt ist. Zum Abschluss des Tages besichtigen Sie die weltberühmte Shwedagon Pagode, die mit ihrem 107 Meter hohen Stupa aus Gold im weichen Licht des Spätnachmittags erstrahlt. Übernachtung in Yangon.

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3. Tag Yangon - Bagan, Besichtigungstour Bagan, F

Morgens 1-stündiger Flug nach Bagan, der archäologischen Königsstadt aus dem 12. Jh., die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie ist mit Tausenden Pagoden, Klöstern, Tempeln und Palästen eine der größten Ansammlungen religiöser Bauwerke in Südostasien. Höhepunkte der ganztägigen Tempelbesichtigungen sind die Shwezigon-Pagode, die als Prototyp der späten Myanmar-Bauweise gilt, der Höhlentempel Wetkyi In Gubyaukgyi aus dem 13. Jh. mit interessanten Fresken, die Ananda Pagode, eine der schönsten, größten und am besten erhaltensten Pagoden des alten Bagan und, gleich daneben, Ananda Ok Kyaung, eine der wenigen erhaltenen Ziegelklöster aus der frühen Baganzeit. Mittags kehren Sie zum Hotel zurück, um sich auszuruhen. Am Nächmittag besuchen Sie eine Lackwarenfabrik, wo Sie bei der Herstellung der filigranen Kunstwerke zusehen können. Anschließend geht es zum Dhammayangyi Tempel, einem sehr großen Tempel aus der späten Zeit, der durch seine großartige Ziegelbauweise besticht. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf der Plattform der Shwesandaw Pagode. Ein Anblick, der jeden Besucher fasziniert. Übernachtung in Bagan.


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4. Tag Bagan – Mandalay – Amarapura, F

Frühmorgens 30-minütiger Flug nach Mandalay, im Herzen Myanmars nur wenige Kilometer entfernt von den alten Königsstädten Sagaing, Inwa und Amarapura. Auf den Spuren der Kongbaung-Dynastie erkunden Sie die schönsten Ecken der Stadt. Fahrt zur alten Königsstadt Amarapura, wo Sie das Mahagandayon-Kloster besuchen. Fliegende Händler erwarten Sie auf der längsten Teakholzbrücke der Welt, der U Bein-Brücke, die mehr als 200 Jahre alt ist.. Zurück in Mandalay besuchen Sie die mit Blattgold verzierte Mahamuni-Pagode mit dem sagenumwobenen Mahamuni-Buddha, den königlichen Palast, eine Blattgoldwerkstatt, das Shwe Nandaw Kloster ("Goldener Palast"), berühmt wegen seiner exquisiten Holzschnitzereien, die Atumashi Pagode sowie die Kuthodaw Pagode, die wegen ihrer 729 Marmorplatten, auf denen die gesamten Buddhistischen Schriften eingraviert sind, als das weltgrößte Buch bezeichnet wird. Wenn es der Zeitplan zulässt, genießen Sie vom Mandalay Hill aus einen grandiosen Ausblick über die Stadt und den Ayeyarwady. Übernachtung in Mandalay.


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5. Tag Mandalay – Heho – Pindaya, F

Ankunft am Flughafen Heho mit anschließender Fahrt nach Pindaya, das für seine ausgedehnten Kalksteinhöhlen bekannt ist, die mit Tausenden Buddha-Figuren angefüllt sind. Auf dem Weg dorthin kommen Sie durch die PaO und Danu Dörfer Pwehla und Ji Chanzi und an endlosen Trockenfeldern vorbei, auf denen Bergreis und Kartoffeln angebaut werden und lassen sich von der reizvollen Landschaft bezaubern. Kurz vor Pin daya fahren Sie durch eine Allee von riesigen Ficus-Bäumen, die ein Abt vor rund 150 Jahren pflanzte. An den Hügeln wachsen wilde Kirschbäume. Schon von der Ferne kann man die am Berghang klebenden, langgezogenen Aufgänge zur Shwe-Umin-Höhle (Pindaya-Höhle) erblicken. Darin gibt es ca. 8.000 Buddha-Figuren zu bewundern, die über die Jahrhunderte von Spendern hinterlassen wurden, um die Gunst Buddhas zu gewinnen. Aus verschiedenen Materialien gefertigt und von verschiedener Größe, sitzen die Statuen in jedem Winkel der vielen Kammern der Höhle. Die Einheimischen kommen hierher zum Beten und Meditieren. Die Höhle wie auch die umliegende Landschaft mit Bergen, See und Stupas ist einfach umwerfend schön und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sie übernachten vor Ort.


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6. Tag Von Pindaya zum Inle See, F

Nach dem Frühstück fahren Sie ca. 2 Stunden zum malerischen Inle-See. Von der Nyaung Shwe-Anlegestelle aus beginnen Sie Ihre Besichtigungstour mit einer Fahrt im Langboot (Außenbordmotor) zum Dorf Innpawkhone, wo Sie bei der Lotus-und Seidenherstellung zusehen können. Gleich in der Nähe liegt das Dorf Nanpan. Dort können Sie beim traditionellen Bootsbau zusehen und eine Cheroot-Fabrik besuchen, wo diese burmesischen Zigarren in Handarbeit hergestellt werden. Nach einem Mittagessen fahren Sie zur Phaungdaw U Pagode, der bekanntesten Pagode am See. Sie beherbergt 5 Buddhafiguren, die alljährlich im Rahmen des Phaung Daw U Festes (Karaweik-Fest) am Vollmondstag in einer königlichen Barke von Dorf zu Dorf gefahren werden. Anschließend besuchen Sie das aus Teak gebaute Nga Phe Kyaung-Kloster. Die Attraktion hier sind dressierte Katzen, die durch Reifen springen; deshalb wird das Kloster auch "Springendes Katzen-Kloster" genannt. Das Leben der I nthas (Kinder des Sees) ist völlig auf den See ausgerichtet. Sie bauen Gemüse, Früchte und Blumen an. Viele Kulturen werden auf schwimmenden Gärten bestellt. Grundlage dafür ist eine fruchtbare feste Masse, bestehend aus Algen, Schlamm, Erde und Wasserhyazinthen, die mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt werden. Übernachtung im Hotel am See.


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7. Tag Indain – Heho – Yangon, F

Morgens fahren Sie mit dem Boot in südwestlicher Richtung über den Inle See zu dem Zufluss Nam Pilu. Dann geht es ca. 45 Minuten mit dem Boot den Nam Pilu-Fluss aufwärts. Am Ufer sehen Sie Reisfelder, Bambushaine und kleine Dörfer. Ab und zu können Sie Ochsen oder Wasserbüffel bei der Feldarbeit beobachten und Büffel, die im Fluss baden oder Sie können Arbeiter beobachten, wie sie Konstruktions-Sand auf Boote verladen. In Indein angekommen, wandern Sie ca. eine halbe Stunde durch einen Bambuswald und anschließend durch einen überdachten Treppenaufgang zu der historischen Tempelanlage von Indein; in der sich über tausend Stupas aus dem 17. Jahrhundert befinden. Die Anlage ist in den letzten Jahren immer mehr verfallen und wird seit dem Jahr 2008 wieder restauriert. Indein besticht mit seinen bezaubernden Pagoden, die sich einen Hügel hochziehen. Am Nachmittag fahren Sie über den Inle-See zurück nach Nyaung Shwe, von wo aus Sie zum Flughafen Heho gebracht werden.


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8. Tag Abflug, F

Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht, wo Sie Ihren Heimflug antreten.


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