Myanmar Discover
abschluss

Mein umfassendes Myanmar, 22 Tage



Buchungsnummer: MYA-EP-57

Unter der Leitung einer qualifizierten deutschsprachigen Reiseleitung erleben Sie auf dieser Sonderreise Myanmar, eines der exotischsten, ursprünglichsten Länder Südost-Asiens. Was Sie besonders beeindrucken wird, sind die tiefgläubigen Bewohner. Die Wärme und Freundlichkeit der Menschen springt auf Sie über. Sie besuchen im Süden des Landes den Goldenen Felsen und Moulmein (Mawlamyine), die sagenumwobene königliche Hauptstadt des Mon-Reiches. Dann entdecken Sie den herrlichen Inle-See, von Bergen eingerahmt. Auf Bootsfahrten und Wanderungen besuchen Sie versunkene buddhistische Tempelstätten, kommen zu Schwimmenden Gärten, Stelzhäusern und Schwimmenden Märkten, wo Sie dem bunten Treiben der Bergstämme (Shan, Pa-O und Karen) zusehen können und deren faszinierende Kulturen kennen lernen werden. Eine szenenreiche Überlandfahrt zur Pindaya-Höhle und die Wanderungen in Kalaw zu verschiedenen Bergstämmen erschließen Ihnen deren Kultur in einer faszinierenden Bergwelt, klimatisch angenehm (1.000 m bis 1.400 m) gelegen. Danach besuchen Sie Mandalay, die kulturelle Hauptstadt des Landes. In und um Mandalay erwarten Sie Königstümer der letzten Jahrhunderte mit zahlreichen buddhistischen Klöstern sowie der Ayeyarwady-Fluss, die Lebensader von Myanmar. Bestaunen Sie die kunsthandwerkliche Fertigkeit der Bewohner. Auf einer Überlandfahrt nach Monywa entdecken Sie mittelalterliche Meditationshöhlen und kommen auch in Kontakt mit der freundlichen Landbevölkerung. Unterwegs werden Sie den größten stehenden und liegenden Buddha bestaunen. Nach einer Schifffahrt von Mandalay nach Bagan erwartet Sie das größte archäologische Tempelfeld Asiens, eine Stätte mit über 2.000 Pagoden und Stupas aus dem 9. bis 12 Jh. Wir empfehlen Ihnen, nach der Rundreise eine Badeverlängerung am herrlichen Ngapali-Strand vorzusehen, einem der schönsten S-O-Asiens. Hier können Sie wandern, schnorcheln oder die Seele baumeln lassen.

Zum ausführlichen Reiseablauf geht es hier.

Zur Badeverlängerung am Ngapali-Strand geht es hier.

November 2011

Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen


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1. Tag: Flug nach Yangon

Flug von Frankfurt/Main oder München mit der Fluggesellschaft Thai Airways oder einer anderen renommierten Fluglinie nach Yangon.


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2. Tag: Ankunft in Yangon (Rangoon)

Ankunft in Yangon. Transfer zum komfortablen mit Teakholz ausgestatteten Hotel Kandawgyi Palace****, umgeben von üppigen tropischen Gärten, beim königlichen Kandawgyi See gelegen, von wo aus man atemberaubende Sonnenuntergänge erleben kann. Von hier bietet sich ein ausgezeichneter Blick auf die nahegelegene Shwedagon-Pagode, wie auch auf den Kandawgyi See mit dem vergoldeten Karaweikschiff. Nachdem wir uns im Hotel frisch gemacht haben, starten wir, sofern es die Ankunftszeit zulässt, zu unserer Stadttour mit dem Besuch der ehrwürdigen Shwedagon-Pagode, die sich über Yangon erhebt. Die Anlage ist eine der schönsten in ganz Asien und eine der wichtigsten buddhistischen Wallfahrtsstätten Myanmars. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

A

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3. Tag: Bootsausflug zum Töpferdorf Twante, Stadtbesichtigung Yangon

Morgens fahren wir zur Bootsanlegestelle von Yangon und mit dem Boot (ca. 2,5 Stunden) auf dem  Yangon-Fluss und dem anschließenden Twante-Kanal durch das Ayeyarwady-Delta zum Töpferdorf Twante. Unterwegs können wir das geschäftige Flussleben und die Landschaften genießen. Danach geht es per Kutsche oder Fahrradrikscha zur Shwesandaw-Pagode, die ca. 1 km vom Twante-Kanal entfernt auf einer Anhöhe liegt. Anschließend besuchen wir das Töpferdorf Twante, Hier werden traditionell großbäuchige dunkelbraun-glasierte Martaban-Gefäße hergestellt, die zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten aller Art dienen. Wir können den Töpfern zusehen, wie sie Töpfe und Vasen herstellen. Danach fahren wir zurück zur Anlegestelle und mit dem Boot (45 Minuten) zurück nach Yangon. Dort besuchen wir die Botataung Pagode und die Chaukhtatkyi Tempel mit dem gigantischen (70 m langen "Liegenden Buddha"). Dann kommen wir zur Sule-Pagode (Kyaik Athok), die inmitten der quirligen Innenstadt liegt. Danach fahren wir am Königlichen Kandawgyi See entlang mit Blick auf die vergoldete Königliche Barke zu unserem Hotel. Abendessen. Übernachtung.

F/A

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4. Tag: Von Yangon nach (Kyaikto) Goldener Fels

Frühmorgens fahren wir ca. 5-6 Std. von Yangon nach Kyaiktiyo (Goldener Fels). Unterwegs besuchen wir die Shwenyaung Pin Pagode mit dem Geisteraltar und den Taukkyan-Friedhof. Auf einem einheimischen Markt bekommen Sie den ersten Eindruck von den exotischen Früchten, Gemüse und Gewürzen. An Reisfeldern vorbei, gelangen wir zuerst durch Flachland und dann durch hügeliges Land, wo Ölpalmen, Cashewnuss- und Kautschukplantagen vorherrschen nach Kinpun, dem Ausgangsdorf für den Besuch des Goldenen Felsens. Danach geht es zur Talstation des Goldenen Felsens. Von dort wandern wir auf einem befestigten Pfad weitere 45 Minuten zum Goldenen Fels; alternativ können Sie sich gegen ein Entgelt von ca. 15 USD mit einer Sänfte hinauftragen lassen. Oben angekommen, erwartet Sie ein Panoramablick. Neben der Pagode auf dem Goldenen Fels befindet sich der Schrein der Schutz-Nats (gute Geister). Danach kehren wir zu Fuß (5-10 Minuten) zum unserem Gipfelhotel zurück. Abendessen und Übernachtung.

F/A

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5. Tag: Kyaikto/Goldener Fels - Mawlamyine (Moulmein)

Wir genießen vor der Rückfahrt mit dem Truck zum Basiscamp den Sonnenaufgang (es sind nur 10 Minuten zum Goldenen Fels). Nach dem Frühstück wandern wir ca. 30 Minuten bergabwärts zur Basisstation, wo uns wieder ein Truck erwartet, der uns in tiefere Lagen zu unserem Privatbus bringt. Von dort fahren wir Richtung Süden. Unterwegs legen wir eine Mittagspause in Tathon ein und besuchen die Kawtgoon Höhle und die Kyauk Kalat Pagode, die auf einem kleinen Felshügel errichtet wurde, der die Form eines Weinglases hat. Weiterfahrt nach Mawlamyine, das wir nach ca. 6 Std. Fahrtzeit mit Stopps erreichen. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

F/A

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6. Tag: Mawlamyine - Winseintawya - Kyaikmayaw - Mawlaymyine

Morgens unternehmen wir einen Ausflug nach Mudon und besuchen den weltweit größten "Liegenden Buddha" (Win Sein Taw Ya) mit einer Länge von ca. 170 Metern und danach Kyaikmaraw, eine reizende Kleinstadt, wo wir den Kyaikmaraw Tempel besichtigen werden, im Jahr 1455 im Mon-Stil erbaut. Nachmittags fahren wir nach Mawlamyine zurück und entdecken unterwegs kulturelle Highlights wie das Pa Auk Taw Ya Kloster, das größte Meditationszentrum Myanmars und das 100-jährigen Kloster Pa Auk Taw Ya. Den Sonnenuntergang genießen wir auf der Kyaikthanlan Pagode, die auf einem Bergrücken liegt. Eine Haarreliquie Buddhas, Tripitaka-Manuskripte, sowie goldene Buddhastatuen werden hier aufbewahrt. Auf der Plattform befindet sich eine mächtige Glocke, die fast eine Tonne wiegt und die Aufschrift trägt, "wer sie zerstört soll in der Hölle schmoren". Nach einem erlebnisreichen Tag kehren wir zu unserem Hotel in Mawlaymyine zurück. Abendessen und Übernachtung.

F/A

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7. Tag: Mawlamyine - Yangon

Auf einer Ganztagesfahrt erreichen wir Yangon (mit Stopps ca. 12 Stunden). Unterwegs besuchen wir Bago (Pegu). Wir besichtigen die Shwemawdaw Pagoda (114 m hoch), die noch größer als die Shewagdaon Pagode ist und über 1.000 Jahre alt sein soll. Danach besuchen wir die Shwetelyaung-Pagode, in deren Inneren sich der schönste aller liegenden Buddhas befindet Eine weitere Augenweide ist der wunderschöne sanft lächelnde 45 m lange liegende Buddha Mya Tharyaung, der bis jetzt noch ohne Dach im Freien ruht, umgeben von Palmen. Weiterhin besuchen wir 4 km außerhalb von Bago die 1476 errichtete Kyaik Pun-Pagode, wo vier 30 m hohe sitzende Buddhas Rücken an Rücken in die 4 Himmelsrichtungen blicken. Danach geht es weiter (ca. 80 km) nach Yangon. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

F/A

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8. Tag: Yangon - Heho - Pindaya

Vormittags besuchen wir noch das Chinesenviertel in Yangon und ggf. noch andere Sehenswürdigkeiten, die wir am 2. Tag nicht geschafft haben und fahren anschließend zum Flughafen von Yangon und fliegen nach Heho und fahren von dort auf einer szenenreichen Straße (112 km) nach Pindaya. Unterwegs legen wir mit mehrere Fotostopps und kleine Wanderungen ein, um der Bevölkerung bei der Arbeit auf den Feldern zuzusehen. Kurz vor Pindaya kann man auf der linken Seite bereits von der Ferne die am Berghang klebenden, langgezogenen Aufgänge zur Pindaya Höhle erblicken. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

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9. Tag: Pindaya-Höhle - Inle-See

Morgens besuchen wir die Tropfsteinhöhle Pindaya, die in unterschiedlich große unterirdische Grotten führt, die mit unzähligen, zum Teil vergoldeten Buddhas ausgefüllt  sind. Vom Eingang bietet sich uns ein wunderschöner Blick auf die schlanken Pagoden am Fuße des Berges und den kleinen Bottaloatkan-See, der direkt bei der Stadt liegt. Nach dem Besuch eines einheimischen Papierschirmherstellers fahren wir nach Nyaungshwe, der alten Hauptstadt des Shan-Staates, am Inle-See gelegen, den wir nach ca. 2 ½ Stunden Fahrtzeit erreichen. Mit dem Longtail-Boot erreichen wir in einer beschaulichen Fahrt nach 1½ Stunden dessen südlichen Teil. Dort besuchen wir eines der typischen Pfahlhausdörfer mit den Werkstätten der künstlerisch sehr begabten Bewohner. Sie stellen in Heimbetrieben herrliche Seidenlongyis (Wickelröcke) her; andere haben sich auf die Schmiedekunst spezialisiert. Abendessen. Übernachtung im Hotel am See.

F/A

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10. Tag: Inle-See: Besuch von Pagoden bei Indain

Morgens besuchen wir einen "Schwimmenden Markt", zu dem die Händler und Bauern mit ihren als Verkaufsstände dienenden Booten zusammenkommen. Die bunten Marktszenen sind ein Augenschmaus für jeden Besucher. Danach unternehmen wir eine Bootsfahrt und erreichen auf einer szenenreichen Bootsfahrt vorbei an Reisfeldern, Gehöften, Bambussträuchern und Palmhainen über einen Zufluss das abgeschiedene Dörfchen Indain. Von dort gelangen wir auf einer Wanderung durch einen Bambuswald das Pagodenfeld aus dem 17. Jh.. Die Pagoden liegen idyllisch an einem Berghang; danach wandern wir zurück zur Bootsanlegestelle und fahren mit dem Langboot zurück zur Phaungdaw U Pagode, der Haupt-Pagode des Sees. Anschließend besuchen wir das aus Teak gebaute Nga Phe Kyaung-Kloster, in dem dressierte Katzen durch Reifen springen, deshalb auch "Springendes Katzen-Kloster" genannt. Abendessen. Übernachtung im Hotel am See.

F/A

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11. Tag: Shwe Nyaung - Heho - Kalaw

Morgens fahren wir mit dem Langboot zurück nach Shwe Nyaung und von der Bahnstation geht es mit dem öffentlichen Zug nach Aung Ban. Unterwegs erleben wir das bunte Treiben der Einheimischen beim Ein- und Abladen der Waren. Die ca. 1-stündige Fahrt führ uns durch bezaubernde Landschaft. In Aung Ban steigen wir in unseren Bus um. der uns weiter nach Kalaw (1.320 m ü.d.M) bringt, der Hauptstadt des Shan Staates. Kalaw und Umgebung hat ca. 70.000 Einwohner: Shan, Birmanen, indische Moslems und Nepalesen (Gurkhas). Die frische Bergluft und die Pinienwälder laden zum Wandern ein. Wir besuchen den Nee Paya, einen goldlackierten Buddha aus Bambus, der trotz seiner Größe von 4 Männern getragen werden kann. Abendessen und Übernachtung.

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12. Tag: Kalaw: Wanderung - Heho - Mandalay

Morgens unternehmen wir eine leichte Wanderung, ca. 7 km (ca. 2 Stunden) zu einem Bergdorf, dessen Bewohner den Stämmen der Danu und Palaung angehören. Nach dem Besuch des Häuptling-Hauses, wo wir mit der Familie in Kontakt kommen, machen wir einen Spaziergang durch das Dorf und wandern zurück zum Ausgangspunkt. Danach fahren wir durch die Bergkulisse auf einer landschaftlich szenenreiche Strecke zum Flughafen von Heho und fliegen nach Mandalay, der kulturellen Hauptstadt des Landes, geprägt durch das letzte birmanische Königreich. Sie liegt im Zentrum von Myanmar an einer Biegung des Ayeyarwady-Flusses. Transfer zu unserem Hotel. Abendessen und Übernachtung.

F/A

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13. Tag: Mingun und Mandalay

Morgens fahren wir zuerst zum Hafen von Mandalay und dann mit einem Motorboot (Kabinen und Freideck) auf dem Ayeyarwaddy stromaufwärts nach Mingun (Bootsfahrt ca. 1½ Stunden). Vom Fluss aus genießt man einen schönen Blick auf den Mandalay-Berg und die dahinterliegenden Shan-Berge. Dann wandern wir zu der schneeweißen Set-taw-ya-Pagode. Vom Fluss aus führt ein von vielen Wächterfiguren flankierter Aufgang durch sieben mit Wellen versehene Terrassen zur Pagode. Dieses Bauwerk spiegelt den Höhepunkt der Macht der Konbaung-Dynastie wieder. Anschließend besuchen wir die Mingun-Glocke, die größte intakte, läutende Glocke der Welt. Dann besuchen wir die strahlend weiße Hsin-byu-me-Pagode. Dann wandern wir zurück zum Ayeyarwaddy-Fluss und fahren mit dem Schiff zurück nach Mandalay. Im Anschluss besuchen wir die mit Blattgold verzierte Mahamuni-Pagode. Im Zentrum der Pagode thront, von gläubigen Buddhisten umringt, der sagenumwobene "Große Weise", der Gold beladene Mahamuni-Buddha. Danach besuchen wir die Künstler im Zentrum von Mandalay (Holzschnitzer, Bronzegießer, Steinmetze, Goldschläger, Schirmmacher etc.). Danach besichtigen wir die Kuthodaw-Pagode, die mit ihren 729 kleinen Pagoden mit Marmortafeln das "Größte Buch der Welt" darstellt. Danach besuchen wir das Shwenandaw-Kloster oder das "Goldene Palastkloster". Im Inneren sind noch gut erhaltene Schnitzereien sowie eine Kopie des riesigen Löwenthrons der Konbaung-Könige. Dann fahren wir zum Mandalay-Berg. Von hier bietet sich zum Abschluss des Tages ein spektakulärer Blick auf die geschichtsträchtige Stadt. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

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14. Tag: Bei Mönchen - längste Teakholzbrücke der Welt - Königsstädte Inwa und Sagaing

Morgens fahren wir durch kleine Dörfer zu der alten Königsstadt Amarapura und besuchen das Mahagandayon-Kloster, welches die Schule für junge Mönche ist. Dann besuchen wir die längste Teakholzbrücke der Welt, die U Bein-Brücke. Sie führt über den Taungthaman-See und ist 1,2 km lang. Nach einer beschaulichen Pause fahren wir zum Bagaya-Kloster mit der berühmten Sammlung von Buddhabildern. Danach haben wir die Möglichkeit, in einer Seidenweberei die kunstvolle Seidenverarbeitung an traditionellen Webstühlen zu bestaunen. Anschließend fahren mit der Fähre über den Myitnge-Fluß. Auf der anderen Seite warten landestypische Ponykutschen auf uns, die uns auf einer beschaulichen Fahrt durch kleine Dörfer zu der alten Königsstadt Inwa bringen. Alternativ können wir diese Strecke erwandern (ca. 1,5 Stunden). Vom Palast ist nur noch der Nanmyin (Aussichtsturm), das Maha Aung Mye Bonzan-Kloster sowie das im 19. Jh. errichtete Bagaya-Kloster erhalten, eines der schönsten traditionellen Holzklöster der Welt, aus gewaltigen Teakholzstämmen errichtet. Dann fahren wir zurück zum Hotel. Abendessen und Übernachtung.

F/A

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15. Tag: Fahrt nach Monywa (135 km)

Morgens erreichen wir auf einer szenenreichen Fahrt die Hafenstadt Monywa. Wir haben Gelegenheit zu mehreren Fotostopps, zu Wanderungen und dem Besuch eines Bauernhofes. Wenige Kilometer vor Monywa besuchen den Po Khaung-Hügel, an dessen Hang sich ein über 90 m langen liegender Buddha befindet und auf dem Hügel ein über 100 m stehender Buddha, der schon von weitem sichtbar ist. Am Fuße des Hügels befinden sich auf einem mit Bäumen bepflanzten Hain weitere 1.000 lebensgroße Buddhafiguren. Wenige Kilometer weiter kommen wir zu einem weiteren Superlativ, der Thanboddhay-Pagode mit über 500.000 kleinen Buddhafiguren und zahlreichen Buddhas im Inneren. Nach weiteren 10 km erreichen wir Monywa, am Chindwin-Fluss gelegen. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

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16. Tag: Monywa - Besuch von buddhistischen Höhlenanlagen

Morgens verlassen wir die Stadt Monywa Richtung Westen und überqueren mit der Fähre den Chindwin-Fluss. Von dort sind es 22 km zu den Höhlenanlagen von Hpo-win-daung und Shwe-ba-daung, die wir in einheimische Sammeltaxis zurücklegen. Für Wanderfreunde empfehlen wir, das letzte Stück zum Dorf zu Fuß zurückzulegen. Dort ließen gläubige Buddhisten zahllose Einsiedlerhöhlen von unterschiedlicher Größe und Ausschmückung in den Sandstein meißeln. Auf einem kurzen Pilgerweg erreichen wir über Stufen an zahllosen Höhlen vorbei eine Anhöhe, von der aus wir einen schönen Blick auf die wabenförmig aus dem Fels geschlagene Höhle haben. Ein Stück weiter auf unasphaltierter Straße liegt Shwe-ba-daung. Von schluchtenartigen Gängen aus wurden zu beiden Seiten große Höhlentempel in den letzten Jahrhunderten in den Fels getrieben. Nach diesem eindrucksvollen "Höhlenerlebnis" fahren wir nach Kyaukka, das für seine Lackarbeiten berühmt ist. Nach diesem erlebnisreichen Ausflug, der Ihnen das alte wahre Myanmar zeigt, fahren wir zurück nach Mandalay. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

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17. Tag: Mit dem Schiff nach Bagan und Überland zum Mount Popa

Frühmorgens fahren wir zum Hafen von Mandalay und dann mit einem staatlichen Schiff den Ayeyarwaddy flußabwärts nach Bagan. Nach einer beschaulichen Ganztagesfahrt (8-9 Stunden), vorbei an palmbedeckten Hainen, Pagoden und Stupas sowie ländlichen Szenen erreichen wir nachmittags Bagan und fahren mit dem Bus auf einer guten Straße zum Blumenberg "Mount Popa", der als Wohnstätte der Nats verehrt wird. Unterwegs sehen wir viele Palmyrapalmen, die das Landschaftsbild prägen. Gelegentlich kann man Männer beim Einsammeln des süßen Saftes beobachten, wozu sie die hohen Palmen mit Hilfe von Leitern besteigen. Der Mount Popa ist mit 1.518 m die höchste Erhebung des Bago Yoma, doch eigentlich ist ein kleinerer Vulkankegel am Fuß des Vulkans als Mount Popa der Nats (Geisterberg) oder als Popa Taungkalat wesentlich bekannter. Übernachtung im reizvoll gelegenen Bungalow-Hotel Popa Mountain Resort mit Swimmingpool, in subtropischer Vegetation auf 1.000 m Höhe gelegen.

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18. Tag: Popa - Sale - Bagan

Morgens besuchen wir eine Sandelholzplantage und danach eine Medizinalpflanzen-Plantage, um mehr über die die traditionelle Herbal-Heilkunst der Burmesen zu erfahren. Am Fuß des Vulkankegels Popa Taungkalat geben uns Natschreine die Gelegenheit, die bunte Geisterwelt Myanmars kennen zu lernen. Danach besteigen wir (wer möchte) den Bergkegel; er beherbergt einen farbenfreudigen Komplex von Klöstern und Pagoden sowie weitere Nat-Schreine. Danach fahren wir nach Sale zu dem sehenswerten Teakolzkloster Yoke-Son mit kunstvoll geschnitzten Figuren aus alten Epen sowie das gegenüberliegende Man-Kin-Kloster. In einem aus Stein errichteten Tempel befindet sich dort eine ca. 3 Meter hohe Lack-Buddhafigur. Danach fahren wir weiter nach Bagan. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

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19. Tag: Archäologische Stätte Bagan

Heute tauchen wir ein in das "El Dorado" der Tempel, Pagoden und Traditionen, in das größte buddhistische Ruinenfeld der Welt. Es liegt im Trockengürtel Myanmars, einer von Palmyra-Palmen geprägten Landschaft an der Biegung des Ayeyarwaddy-Flusses. Die ehemalige Königstadt Bagan (11.-13. Jh.) ist für die großartige Architektur ihrer Bauten berühmt. Zuerst besuchen wir den malerischen Nyaung U Markt, der einen guten Einblick in das traditionelle Leben gibt und dann die Shwezigon-Pagode bei Nyaung U. Zwischen Nyaung U und Alt-Bagan liegt bei dem Dorf Wetkyi der Gubyaukgyi-Tempel. Danach besuchen wir den zu Anfang des 13. Jh. errichteten Htilominlo-Tempel und kurz vor den alten Stadtmauern den großartigen Ananda-Tempel, ein im 11. Jh. geschaffenes Meisterwerk des dritten Königs von Bagan. Im Schatten des gewaltigen Ananada-Tempels steht der von außen unscheinbare Ananda Ok Kyaung-Tempel, dessen Inneres gut erhaltene Wandmalereien aus dem späten 18. Jh. schmücken. Nachmittags besuchen wir eine Lackfabrik, in der wir den Handwerkern/Künstlern bei der aufwendigen Herstellung der feinen Arbeiten zuschauen können. Bis heute ist Bagan Zentrum der Lackarbeiten geblieben. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

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20. Tag: Bagan - Yangon

Morgens besuchen wir den in einer tiefen Schlucht gelegenen Kyaukgu Umin Tempel (Felshöhlentempel). Dann kommen wir zu dem eindrucksvollen Dhammayangyi-Tempel. Danach besuchen wir mit der Pferdekutsche das kleines Dorf Phwa Saw in der Umgebung von Bagan und lernen auf einer Wanderung Bauernfamilien kennen, die in idyllischer Einheit im traditionellen Stil wohnen. Wir haben die Möglichkeit die traditionellen Holzhäuser zu besuchen und bekommen einen Einblick in das tägliche Leben der freundlichen Bewohner Danach fahren wir zurück zum Hotel und weiter zum Flughafen um nach Yangon zu fliegen. Abendessen. Übernachtung im Hotel.

F/A

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21. Tag: Yangon Stadtbesichtigung und internationaler Rückflug

Morgens besuchen wir die Straßenmärkte auf der Anawratha Road und zu dem berühmten Scott Market, ein ausladender 80 Jahre alter Gebäudekomplex, in dessen Hallen eine große Auswahl an Kunsthandwerk und anderen Dingen feilgeboten wird. Handeln ist angesagt! Abschließen fahren wir zum internationalen Flughafen von Yangon, um unseren Rückflug nach Deutschland anzutreten.

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22. Tag: Frankfurt

Morgens Ankunft in Frankfurt. Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise.


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