Myanmar Discover
abschluss

Myanmar mit Vollmond, 18 Tage

Erlebnis - Aktivreise - deutschsprachige Reiseleitung - Verlängerungsmöglichkeiten: Kambodscha, Mergui Archipel, Süden von Myanmar, Bangkok oder Ngapali Strand



Buchungsnummer: MYA-LJ-01

Termine und Höhepunkte


Oktober-Termin 2016, 19 Tage: 10.10.16 - 28.10.16
Myanmar mit Kyaukse- u. Karaweikfest

November-Termin 2016, 18 Tage: 05.11.16 - 22.11.16
mit Shwezigon Pagoden Fest und Hot Air Ballon Fest Taunggyi

November-Termin 2016, 13 Tage: 05.11.16 - 17.11.16
mit Shwezigon Pagoden Fest und Hot Air Ballon Fest Taunggyi


Die Vorteile auf einen Blick:

  • deutschsprachige Reiseleitung
  • kleine Gruppengröße, maximal 14 Teilnehmer, dadurch bessere individuelle Betreuung
  • große Flexibilität, mehr Erlebnisse
  • Non-Stop-Flüge mit Thai Airways ab Frankfurt oder München nach Bangkok - kurzer Weiterflug nach Myanmar
  • Vermeiden von Inlandsflügen, dafür attraktive Überlandfahrten
  • Ausgewählte landestypische Hotels und verkehrssichere moderne Busse
  • Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy von Mandalay nach Bagan
  • Zahlreiche Verlängerungsmöglichkeiten nach der Reise


Erleben Sie in Myanmar, die Hauptsehenswürdigkeiten wie Bagan mit dem riesigen Pagodenfeld, bei aufgehender Sonne in sanfte Rottöne getaucht, den Inle-See mit seinen Einbeinruderern und versteckten Pagodenstätten und dem über Jahrhunderte traditionellen Dorfleben. Bewundern Sie die Shwedagon-Pagode in Yangon und den Goldenen Felsen in Kyaikhtiyo, die heiligsten buddhistischen Stätten Burmas, um nur einige der Besuchspunkte der Reise zu nennen. Doch abseits der Hauptsehenswürdigkeiten werden Sie bei den Festlichkeiten und auf dem Land noch viel mehr entdecken. Der Schwerpunkt der Reise sind die traditionellen Festivals, welche jeweils zum Zeitpunkt des Vollmondes stattfinden. Der Reiseinhalt der folgenden Reisetermine ist derselbe; jedoch die Vollmondfeste werden zu unterschiedlichen Anlässen gefeiert. Sie werden Myanmar "live" in seiner ganzen Schönheit erleben mit seinen freundlichen und liebevollen Menschen, bei Festlichkeiten und im Alltag.

Myanmar ist ein Land der Feste und Märkte. Pagoden- und Tempelfeste finden das ganze Jahr über statt.
Der Mondkalender spielt nach wie vor eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Die Vollmond-Feste sind ganz beondere Höhepunkte.  Besucher, Pilger und Händler kommen oft von weit her und es wird mehere Tage und Nächte hindurch fröhlich und ausgiebig gefeiert. Im Gegensatz zu unserem festen Kalender folgt der burmesische Mondkalender dem Lauf des Mondes und ist daher variabel. Zwar werden auch in Myanmar jedes Jahr die gleichen Feste gefeiert, aber die Vollmondzeiten ändern sich von Jahr zu Jahr und auch die Orte, wo die Festlichkeiten am ausgiebigsten gefeiert werden. Somit müssen wir auch unsere Reisetermine und bei jeder Reise die Reihenfolge der Tagesabläufe von Jahr zu Jahr ändern. Bitte nehmen Sie entsprechend dem Reisedatum die ausführlichen Detailbeschreibungen zur Kenntnis.

Verlängerungsmöglichkeiten

5 Tage Kambodscha

Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen bei der Vollmond-Reise die Möglichkeit bieten, Myanmar mit Kambodscha zu verbinden. Dabei haben wir für Sie ein interessantes 5-Tages-Paket ausgewählt, bei dem Sie die Hauptstadt Phnom Penh mit dem Königspalast und das weltbekannte Angkor Wat besuchen ---Hauptstadt Phnom Penh und Weltwunder Angkor Wat, 5 Tage

Kreuzfahrt im Mergui Archipel
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, im Anschluss an ihre Vollmondreise eine 6 tägige Kreuzfahrt durch das Mergui Archipel zu unternehmen. 

Badeverlängerung
am Ngapali Beach oder Ngwe Saung 

Bangkok
Stopover Programm in Bangkok

Der Süden von Myanmar
Siehe Reiseverlauf

Vollmond

Reiseverlauf:

Beispielverlauf:


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Abkürzung: F=Frühstück



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1. Tag: Flug ab Deutschland

Sie fliegen von Deutschland nach Bangkok. Nach dem dortigen Zwischenstopp geht es weiter nach Mandalay.


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2. Tag: Mandalay- Mandalay Hill, (F)

Am Flughafen in Mandalay werden Sie nach der Gepäckausgabe und den Einreiseformalitäten in Empfang genommen. Es folgt der Transfer zum Hotel.
Das heutige Besichtigungsprogramm umfasst den rekonstruierten Königspalast im Mandalay Fort und den Mandalay Hill. Von dort aus haben Sie einen guten Blick über die Berge, den Fluss und die Stadt.

Mandalay

Mandalay


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3. Tag: Glocke in Mingun und Stadtbesichtigung in Mandalay, (F)

Auf dem Ayeyarwady fahren Sie mit dem Boot stromaufwärts nach Mingun (ca. 1 Stunde). Dabei haben Sie die Shan-Berge und dem Mandalay-Hill im Blick. Lassen Sie während der Fahrt die szenenreiche Landschaft Myanmars auf sich wirken. Bei Ankunft besichtigen Sie die weiße Settawya-Pagode, in der ein marmorner Fußabdruck Buddhas zu finden ist. Interessant ist auch die Mingun-Pagode, mit dem 50 m hohen Ziegelblock. Ziel war es, dort das größte buddhistischen Heiligtum der Welt entstehen zu lassen. Doch nur etwa 1/3 konnte unter König Bo-daw-hpaya fertiggestellt werden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Mingun ist die größte klingende Glocke der Welt die noch intakt ist. Eine Nachbildung des Sulamani-Tempels auf dem Berg Meru ist die weiße Hsin-byu-me-Pagode. Die Pagode soll den Berg Meru symbolisieren, der umgeben von sieben Gebirgen liegt. Diese werden durch sieben Terrassen dargestellt, die mit Wellen versehen sind.

Nach Ihrer Rückkehr nach Mandalay beginnt dort die Stadtbesichtigung. Das wichtigste Heiligtum des Landes stellt die Mahamuni- Pagode mit dem am meisten verehrten Buddha, dem "Großen Weisen" dar. Dieser mit Gold beladene Buddha wird von gläubigen Buddhisten umringt. Außerdem besuchen Sie das einzige erhaltene Palastgebäude aus dem Mandaley Fort, das Shwendandaw-Holzkloster. Als "größtes Buch der Welt" werden die 729 beschriebenen Marmorplatten der Kudhodaw-Pagode bezeichnet.
Seidenweber, Schirmmacher, Goldschläger, Töpfer, Steinmetzte, Bronzegießer und viele weitere Handwerker und Künstler können Sie im Zentrum Mandalays antreffen. Aufträge an diese gingen vom Königshaus, dem buddhistischen Klerus oder Stiftern aus. Außerdem gilt Mandalay mit seinen Marionettentheatern, Tänzen, Musik und traditionellen Künsten als burmesisches Kulturzentrum.

U Min Thonze Pagode

U Min Thonze Pagode


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4. Tag: Mandalay, (F)

In Amarapura besuchen Sie das Mahagandayon Kloster. Dort leben über eintausend Mönche die kurz vor Mittag Essensspenden verteilen. Dies ist Bestandteil der lokalen spirituellen Lebensweise.

Ein weiterer Höhepunkt ist ein Spaziergang auf der 200 Jahre alten und 1,2 Kilometer langen U-Bein-Brücke, die auf 984 Teakholzpfosten steht.
Das geistige Zentrum Myanmars ist Sagaing mit seinen über 600 Pagoden. Bei der Umin-Thonze-Pagode genießen Sie im Abendlicht den Blick auf Mandalay und die 45 im Halbkreis sitzenden vergoldeten Buddhastatuen.

U- Bein Brücke

U- Bein Brücke


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5. Tag: Mandalay nach Bagan, Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady (F)

Die Bootsfahrt nach Bagan dauert den gazen Tag (abhängig vom Wasserstand).
Malikha Boot: Auf dem Ayeyarwady fährt das Flussboot an vielen Dörfern vorbei. Dabei haben Sie einen guten Blick auf die Lebensweise der Einheimischen und die szenenreiche Landschaft. Am späten Nachmittag erreichen Sie Bagan und werden zum Hotel gebracht. Von einem Tempel aus können Sie dort den Sonnenuntergang genießen.
Übernachtung in Bagan.

Bagan von oben

Bagan von oben


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6. Tag: Bagan - Stadtbesichtigung, (F)

Eine der wichtigsten architektonischen Stätten in Asien ist Bagan.
Dicht beieinander finden Sie hier Pagoden jeder Form und Größe. Von einem der Tempel aus haben Sie einen guten Panoramablicke über diese unvergleichliche "Kulturlandschaft".
Die 2.230 buddhistischen Bauwerke des "Tempelmeeres" die am Ufer des Ayeyarwady liegen, sind von jedem Standpunkt aus ein unvergesslicher Anblick. Sie befinden sich auf dem weltweit größten Areal religiöser Baukunst.
Sie besuchen einige dieser archäologischen Stätten. Dabei erkunden Sie den Htilominlo-Tempel aus dem 13. Jhdt, die Stadtmauer, das Tharaba-Tor, den Dhammayangyi-Tempel der mit sechs aufeinanderliegenden Terrassen einer Stufenpyramide gleicht, die Wandmalereien im Gubyaukgyi-Tempel und in der alten "Bibliothek". Der "Prototyp" der burmesischen Pagoden ist die Shwezigon-Pagode in Nyaung Oo.

Ballonfahrt über Bagan

Ballonfahrt über Bagan


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7. Tag: Bagan , (F)

Im Dorf Myinkaba besuchen Sie Lackmanufakturen, die noch nach alter Familientradition arbeiten und machen sich mit dem aufwendigen Herstellungsprozess vertraut. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Wandmalereien Gubyaukgyi und die Buddhas im Manuha-Tempel. In Nyaung Oo besuchen Sie den Markt. Außerdem können Sie in einem Familienbetrieb die Sojaverarbeitung beobachten.

In einer tiefen Schlucht liegt der Kyaukgu Umin-Höhlentempel, den Sie bei einem Abstecher besichtigen. Gänge und Meditationskammern sind hier von einem mit Steinreliefs verzierten Vorbau aus in den Felsen geschlagen worden.

Ballonfahrt Bagan

Ballonfahrt Bagan


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8. Tag: Fahrt von Bagan nach Kalaw, (F)

Erstes Ziel der Fahrt ist der Geisterberg Taung Kalat oder Mount Popa (Blumenberg). Dort leben 37 animistische gute und böse Geister, die sogenannten "Nats". Diese waren früher Menschen und starben auf tragische Weise. Alkohol, Kokosnüsse, Früchte und andere Gaben werden ihnen von der Bevölkerung als Opfer dargebracht. Den Gipfel mit der Tempelanlage erreichen Sie nach 777 Stufen, die Sie ohne Schuhe zurücklegen. Von dort bietet sich eine gute Aussicht auf das mit Bergwald bewachsene Naturschutzgebiet des Vulkans Mt. Popa. Unterwegs besuchen Sie Familienbetriebe, die Palmschnaps und Palmzucker, Sesam- und Erdnussöl herstellen.

Sie besuchen den Tempelschrein der Tuyin Taung-Pagode. Hier befinden sich in Glasschreinen ausgestellte Nats. Durch Flachland und Ausläufer der Shan-Berge fahren Sie weiter nach Kalaw (Gesamtfahrtstrecke: ca. 350 km, ca. 6 h).

Die Kleinstadt Kalaw (1.519 m) liegt eingebettet in Kiefernwälder und bietet ein angenehmes Klima. Übernachtung in Kalaw.

Mt. Popa

Mt. Popa


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9. Tag: Kalaw- Inle See, (F)

Heute führt Sie Ihre Fahrt durch eine szenenreiche Landschaft, die auch "Burmesische Schweiz" genannt wird. Nach etwa 50 km kommen Sie nach Pindaya. Dort leben die Danu.
Auf den letzten Kilometern der Straße finden Sie eine Alle aus Ficus-Bäumen. Vor über 150 Jahren wurden diese von einem Abt gepflanzt. Zur Pindaya-Höhle hinauf windet sich ein Aufstieg, der schon von weitem entdeckt werden kann. Die Tropfsteinhöhle wird zum Beten und Meditieren von vielen Einheimischen aufgesucht. Mehr als 8.000 Buddhafiguren aus den verschiedensten Materialein befinden sich in den unterirdischen Grotten zwischen den Stalagmiten. Lassen Sie sich von der einzigartigen Stimmung in der Höhle und der Aussicht verzaubern. Sie könne eine Pagode am Fuß des Berges, eine von hundertjährigen Bayan-Bäumen umgebenen Festplatz sowie den Bottaloatkan-See sehen.
Bei einer Familie können Sie die Zubereitung des in Myanmar sehr beliebten Kleeblattsalates beobachten. Außerdem wird Ihnen gezeigt, wie Papierschirme aus der Rinde des Maulbeerbaumes und aus Bambus hergestellt werden.
Nach etwa 2 ½ Stunden kommen Sie an den Inle See.

Nyaungshwe ist die ehemalige Hauptstadt des Shan-Staates. Dort könne Sie das Shwe Yan Bye Teakholzkloster sehen. Außerdem befindet sich dort der ehemalige Palast des Shan Prinzen. Über einen Kanal kommen Sie nach einer Bootsfahrt an den Inle See. Der Inle See liegt auf etwa. 1.328 m. ü.d.M., ist 8 km breit, 19 km lang und mit nur 2-6 Metern Tiefe relativ flach. Umrahmt wird er von den Shan-Bergen. Sie übernachten in einem Hotel am See.

Fischer am Inle See

Fischer am Inle See


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10. Tag: Inle-See, (F)

Bei einer Bootsfahrt erkunden Sie die "Schwimmenden Gärten" und das Leben auf dem See. "Söhne des Sees" werden die Angehörigen des Intha Stammes auch genannt. Sie sind durch ihre Geschicklichkeit als Handwerker, Gärtner, Fischer und besonders als Einbeinruderer bekannt. Ihre Lebensweise ist perfekt auf das Leben auf dem Wasser abgestimmt. Sie besuchen neben den "Schwimmenden Gärten" auch Klöster, Märkte und Dörfer auf Stelzen. In Indein können Sie ein Pagodenfeld aus dem 17. Jhdt besuchen. Außerdem werden Sie Pa-O und Padaung Frauen, Bambushaine und Reisfelder erblicken.

In der Phaung Daw U Pagode befinden sich fünf  Buddhafiguren, die komplett in Blattgold versteckt sind. Sie sind hier an einer der heiligsten Stätten des südlichen Shan-Landes. Während einer Prozession im Oktober jeden Jahres werden vier der Buddhafiguren in die Dörfer am See gebracht. Dazu wird eine golden Barke in Form eines Karaweik-Vogels verwendet. Gleich neben dem Kloster befindet sich das Bootshaus für dieses Transportmittel.

Mitten auf dem See befindet sich das Nga Phe Chaung Kyaung Kloster aus dem 19. Jhdt. Dieses ist ganz aus Teakholz errichtet und darin befinden sich viele verschiedene wertvolle Buddha-Skulpturen.

Mit dem Boot fahren Sie noch weiter, um den Alltag der Einheimischen noch besser kennenzulernen. Dabei besuchen Sie die Gold- und Silberschmiede im Dorf Yamah, sowie eine Cheroot-Zigarettenherstellung eines Familienbetriebes. Die Seiden- und Lotusweberei.

Einbeinruderer

Einbeinruderer


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11. Tag: Sagar – Loikaw, (F)

Richtung Süden fahren Sie mit dem Boot über den Inle See nach Sagar. Der Belu-Kanal verbindet die beiden Seen. Die Kulisse die sich Ihnen in Sagar bietet ist einfach traumhaft.
Kleine Dörfer auf Holzpfosten, Einbeinruderer und die Shan-Berge im Hintergrund stellen ein schönes Fotomotiv dar. Viele endemische Vogelarten und Zugvögel leben in dem unberührten Gebiet. In Sagar besuchen Sie auch die "Versunkenen Stupas". Diese stammen aus dem 16. - 17. Jhdt und stehen während der Regenzeit für einige Monate unter Wasser. Das Dorf Sae Khaung ist für seine Töpfer und das Dorf Thaya Gone für die Herstellung des Reisschnapses bekannt. Durch die Berge fahren Sie weiter überland zur Stadt Loikaw.

Einbeinruderer

Einbeinruderer


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12. Tag: Loikaw, (F)

Auf einer Höhe von 1.200 m liegt Loikaw, die Hauptstadt des Kayah-Staates. Dort wohnt die ethnische Gruppe der Karen. Doch auch andere ethnische Minderheiten von denen sich viele noch traditionell kleiden, sind dort anzutreffen (Pa-O, Shan, Padaung und Inthar). Einige der als "Giraffenhalsfrauen" bekannten Einheimischen leben in den Dörfern Moe Pye und Panpet. Im Kloster der Stadt, das Sie besuchen, nehmen die Mönche nur eine Mahlzeit am Tag zu sich. Von der Taungwe-Pagode aus, ist der Sonnenuntergang einfach spektakulär. Übernachtung in Loikaw.

Padaung Kinder

Padaung Kinder


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13. Tag: Loikaw – Taungoo, (F)

Die Fahrt in den Süden nach Taungoo dauert den ganzen Tag und Sie kommend durch landschaftliche ansprechende Gebiete des Kayah-Staates. Zuerst erreichen Sie Kemapyu und fahren dann weiter nach Taungoo. Dies war die königliche Palaststadt unter dem König Mingyinyo und wurde 1510 gegründet. Hier können Sie das unbeeinflußte burmesische Leben kennenlernen, weil die Stadt touristisch fast unbekannt ist. Beobachten Sie die Einheimischen bei einem abendlichen Bummel. Übernachtung in Taungoo.

Loikaw

Loikaw


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14. Tag: Taungoo – Yangon, (F)

Ihre Fahrt führt Sie durch szenenreiche Landschaft und verschiedene Vegetationszonen, bis zum Pho Kyar Elefanten Camp. Die Berge am Fuße des Bago Yoma Nationalparks sind für die großen Teakholzbestände bekannt. Diese Stämme sind teilweise über 100 Jahre alt. Die meterlangen Holzstämme werden von Arbeitselefanten transportiert. Gegen Aufpreis haben Sie die Möglichkeit einen 1/2 stündigen Ritt auf den Dickhäutern durch den Mischwald und das Bambusdickicht zu unternehmen. Ein weiterer Punkt des Besucherprogramms ist das Baden der Elefanten im Fluss. Anschließend geht Ihre Fahrt weiter nach Yangon.

Elefantencamp

Elefantencamp


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15. Tag: Yangon Stadttour und Shwedagon-Pagode, (F)

Sie besuchen heute die Kyaukhtagyi Pagode mit dem 70 m langen liegenden Buddha, das Geburtshaus von Aung San Suu Kyi, die Botataung-Pagode am Hafen und die Altstadt. Dabei kommen Sie an der Sule-Pagode, dem Rathaus und weiteren historischen Gebäuden vorbei, die sich an der Strand Promenade befinden. Im indischen Viertel besuchen Sie den Sri-Kali-Tempel und im chinesischen Viertel den Kheng Hock Keunk Tempel. Auch der Scott Markt, der heute als Bogyoke Markt bekannt ist, ist sehenswert. 1926 wurde er von den Briten erbaut und ist für sein Kopfsteinpflaster und die koloniale Architektur bekannt. Nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische kaufen bei den Künstlern, Handwerkern und Straßenhändlern (Montags und an Feiertagen geschlossen).

Der Höhepunkt am späten Nachmittag ist der Besuch der berühmten Shwedagon-Pagode. Bei Nacht werden Hunderte von Öllampen aufgestellt und tauchen die 100 m hohe Stupa, die mit 40 Tonnen Blattgold bedeckt ist in ein zauberhaftes Licht. Übernachtung in Yangon.

Shwedagon Pagode

Shwedagon Pagode


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16. Tag: Yangon- Bummelzug, (F)

Heute lernen Sie auf einer halbtägigen Tour das alltägliche Leben in Myanmar kennen. Von Ihrem Hotel aus geht es zum Bahnhof und von dort mit dem lokalen Zug "Circular Train" in die Randbezirke der Stadt. Beobachten Sie während der Fahrt mit dem relativ langsamen Zug die Lebensgewohnheiten der ländlichen Bevölkerung. Auf dem Markt versorgen sich die Stadtbewohner mit preiswertem frischem Obst und Gemüse. Lernen Sie exotische Früchte und verschiedenste Gewürze kennen. Auch die bunte Fischpastete Ngapi die zur Herstellung des Nationalgerichts Mohinga benötigt wird, kann hier erworben werden. Mit einer Rikscha werden Sie zurück zum Bahnhof gebracht und fahren ca. 35 Minuten, bevor Sie wieder in Yangon sind.


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17. Tag: Abreise

Abflug nach Bangkok - Deutschland oder Verlängerung
Sie werden für den Rückflug zum Flughafen gebracht.
internationaler Abflug nach Bangkok - Deutschland oder Verlängerung

Shwedagon Pagode

Shwedagon Pagode


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18. Tag: Ankunft in Deutschland

Ende einer unvergesslichen Reise.

Verlängerungsmöglichkeiten:

Verlängerungsmöglichkeit: Der Süden von Myanmar:


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17. Tag: Von Bago nach Kyaikthiyo (Goldener Fels)

Bago (Pegu) ist die frühere Hauptstadt des Mon- Reiches. Diese besuchen Sie heute bei Ihrer Fahrt zum "Goldenen Felsen". Dabei besichtigen Sie: 
• Die Buddhas von Kyaikpun. Diese vier 30 m hohen Statuen sind in die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet und warten auf den kommenden Buddha.  
• Den 55 m langen Shwethalyaung-Buddha, der als der schönste Buddha Burmas in liegender Haltung gilt.
• Die Hintha Gon-Pagode. In ihr werden Anrufungen von Geistern (Nat-Pwe's) abgehalten und sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Mit etwas Glück können Sie bei einer Zeremonie zusehen. Außerdem bietet sich von der Pagode aus ein guter Blick auf Bago.
• Den Stupa der Shwemawdaw-Pagode. Mit 114 m ist dies die höchste Pagode in Myanmar. 
Nach 2,5 Stunden Fahrt erreichen Sie am Nachmittag das Städtchen Kyaikhtiyo. Mit einem lokalen Truck der mit Haltestangen und Bänken ausgestattet ist, fahren Sie zur Mittelstation des Goldenen Felsen hinauf. Dort wird Ihr Gepäck von Trägern zum Hotel gebracht. Ein Panoramablick über die Landschaft und den Goldenen Felsen warten auf Sie. Die Kyaikhtiyo- Pagode (5,5 m hoher vergoldeter Stupa) befindet sich auf dem kugelfärmigen, vergoldeten Granitfelsen (ca. 6 m hoch). Es hat den Eindruck als würde diese instabil anmutende Konstruktion jeden Moment in die Tiefe stürzen. Der Legende nach hält jedoch ein Haar Buddhas den Felsen im Gleichgewicht. Jeden Tag kommen tausende Besucher um hier zu meditiern und Blattgold an den Felsen zu kleben. Sie übernachten in der Nähe des Goldenen Felsens.

F
Goldener Fels

Goldener Fels


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18. Tag: Von Kyaikthiyo nach Hpa An

Sie fahren in die Hauptstadt des Kayin-Staates, Hpa An. Bizarr geformte Kalkfelsen und geometrisch angelegte Reisfelder lassen die Umgebung der Stadt wie eine Traumlandschaft wirken. Auf dem Weg sehen Sie sich die Kyauk Kalat Pagode an. Diese befindet sich an einem See auf einem Nadelfelsen mit hochaufragenden Bergen im Hintergrund. Dieser kann bis zur Hälfte bestiegen werden. Nicht weit entfernt liegt der Lumbini Garten am Rande des großen Zwekabin Berges. Tausende von meditierenden vergoldeten Buddhas zitzen hier zwischen schattenspendenen Bäumen auf Podesten. Am Nachmittag besuchen Sie Hpa An, die Stadt am Thanwlin-Fluss. Über den Fluss führt eine Brücke nach Yangon. Nachmittags treffen sich Birmanen, Mon und Muslime am Fluss zum plaudern und um zu bummeln. Hoch über den Fluss hinauf ragt die vergoldete Shwe-Yin-Myaw Pagode. Genießen Sie hier den Sonnenuntergang. Übernachtung im Hotel in Hpa An.

Kyauk Kalat Pagode

Kyauk Kalat Pagode


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19. Tag: Von Hpa An nach Mawlamyine

Sie fahren mit dem Boot von Hpa An nach Mawlamyine. Dort angekommen besuchen Sie die Mahamuni Pagode, die auf einer Hügelkette liegt. Es bietet sich ein guter Blick auf weitere Pagoden und auf die Stadt. Der aus dem Norden kommende Thanwlin Fluss und der Gyaing Fluss vereinen sich dort und fließen als Golf von Martaban weiter. Auf die Stadt folgt im Norden Grasland und dahinter Karstberge. 
Weiter südlich thront der goldene Stupa der Kyaikthanlan Pagode über der Stadt. Ein weiterer Name für dies Pagode ist "Kipling", nach dem Verfasser der Ballade "The road to Mandalay", Rudyard Kipling. Weitere Besichtigungspunkte sind das Teakholz-Kloster Seindon Mibaya und die U Zina Pagode. Dort können Sie den Sonnenuntergang genießen. Übernachtung in Mawlamyine.

Buddhastatuen

Buddhastatuen


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20. Tag: Besuch der Flussinsel Shampoo

Auf dem Markt von Mawlamyine können Sie am Morgen die einheimischen Produkte kennen lernen. Anschließend fahren Sie ca. 25 min auf einer Fähre zur Shampoo-Insel. Der Name wurde der Insel von den Briten verliehen, als diese eine königliche Haarwaschzeremonie beobachteten. Sehenswürdigkeiten auf der Inseln sind das buddhistische Meditationszentrum, der Opfer-Brunnen und die Sandshwin- Pagode. Mit der Fähre fahren Sie nach Mawlamyine zurück und übernachten dort im Hotel. 

Novizen

Novizen


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21. Tag: Flug nach Bangkok

Sie fahren nach Yangon zurück und erhalten einen Tagesraum in einem Hotel. Von Yangon aus fliegen Sie über Bangkok zurück nach Deutschland (je nach Buchung Frankfurt oder München).


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22. Tag: Ankunft in Deutschland

Ende einer erlebnisreichen Reise.


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