Myanmar Discover
abschluss

Myanmar's Glanz, 11 Tage

Mandalay - Bagan - Kalaw - Pindaya - Inle See - Indein - Yangon



Buchungsnummer: MYA-LJ-02

Highlights:

  • Komplette Überlandsfahrt (ohne Einsatz von Flügen)
  • Innovative Routeführung (Start Mandalay/ Ende Yangon)
  • auf Wunsch in umgekehrter Reihenfolge möglich
  • Königsstadt Mandalay, künstlerische, spirituelle Hauptstadt
  • Sagaing: Buddhistische Klöster, längste Teakholzbrücke der Welt
  • Schifffahrt auf dem Ayeyarwaddy
  • Bagan, größtes buddhistisches Pagodenfeld
  • Lackarbeiten, 900 Jahre Tradition
  • Umliegende traditionelle Dörfer bei Bagan
  • Szenenreiche Fahrt von Bagan nach Kalaw
  • Mount Popa (Geisterberg der "Nats)
  • Bergidylle Kalaw im Shan-Staat
  • Legendäre Pindayahöhle
  • Inle-See, Schwimmende Gärten
  • Einbeinruderer und Kunsthandwerk
  • Flussfahrt nach Indein, verborgene Pagoden
  • Yangon: Shwedagon Pagode und Liegender Buddha

Die Reise "Myanmar's Glanz" ermöglicht einen sehr guten Einblick über Land und Leute; Sie erleben Myanmar und die Highlights auf individuelle Weise. Die landestypischen 3-Sterne Hotels (Mittelklasse) wurden von uns nach umweltfreundlichem Aspekt und Sauberkeit ausgesucht, sie bieten ein gutes Preis- Leistungsverhältnis. Nach der Reise können Sie Ihren Aufenthalt in Myanmar durch weitere Bausteine ergänzen. Interessant sind ebenfalls unsere Thailand-Bausteine und die Stop-Over Programme in Singapur. Lassen Sie Ihren Träumen freien Lauf, wir freuen uns darauf, Ihre Wünsche in die Tat umzusetzen.

Wählen Sie den Reisepreis nach folgenden Kriterien aus:

a.) Lokale deutschsprachige Reiseleitung (durchgehend)

b.) Englischprachige lokale Reiseleitung (unterwegs wechselnd)

c.) Nur Fahrer (ohne Reiseleiter)mit geringen Englischkenntnissen

Innovative Routenführung Ihrer Myanmarreise (Alle Fahrten Überland, somit sind keine nationalen Flüge nötig)

Der günstige Reisepreis spricht für sich.
Wir bieten Ihnen als Individualreisenden (ab 2 Personen) die Möglichkeit, mit unserer innovativen Überland-Routenführung Myanmar intensiv und preisgünstig zu bereisen. Der internationale Flughafen von Mandalay wurde erst seit wenigen Monaten für Flüge von/nach Thailand genehmigt. Somit können Sie z.B. in Mandalay einreisen und z.B. von Yangon ausreisen.

Myanmar "überland" erleben:
Die Rundreise ist so konzipiert, dass Sie Myanmar "überland" erleben, so dass Sie, wenn Sie von Thailand nach Mandalay fliegen, lediglich den Inlandsflug von Heho (Inle-See) nach Yangon benötigen. Somit sparen Sie sich Flüge und Geld. Die Zeit, die Ihnen durch Flughafentransfers, Wartezeit + Flugzeit abgeht, setzen Sie bei den Überlandfahrten in Besichtigungen und Aktivitäten um! 

Günstige internationale Flüge nach Myanmar Die Flughäfen von Mandalay und Yangon werden seit einigen Monaten von den preisgünstigen Fluglinien (Low Cost Carriers) Air Asia undNokair ab/bis Bangkok (Don Muang Flughafen) bedient sowie durch Tiger-Air ab/bis Singapur; in Verbindung dazu finden Sie preisgünstige Flüge bei verschiedenen internationalen Fluggesellschaften ab/bis Deutschland, Schweiz, Österreich.

Hinweis: Da Bangkok zwei internationale Flughäfen hat:Suvarnabhumi und Don Muang, ist bei Buchung eines "Low Cost Carrier" (Air Asia und Nokair) ein Transfer zum Don Muang-Flughafen nötig, da die internationalen Fluglinien aus Europa in der Regel in Bangkok auf dem Suvarnabhumi-Flughafen ankommen.

Reise für Familien mit Kindern:

Wir bieten eine Reise für Familien mit Kindern von 10-17 Jahren an. Das Programm wurde extra kinderfreundlich gestaltet.


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück


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1. Tag: Ankunft in Mandalay

Ankunft auf dem Internationalen Flughafen von Mandalay. Nach der Gepäckausgabe werden Sie von Ihrem Reiseführer erwartet, der Sie zum Hotel bringt. Mandalay ist das spirituelle und künstlerische Zentrum des Landes. Sie besuchen die Mahamuni Pagode; hier können Sie die eine der bedeutendsten Buddhafiguren von Myanmar bewundern. Die Bronzestatue wurde mittlerweile von den Gläubigen fast bis zur Unförmigkeit mit Blattgold beklebt, so dass der Körper inzwischen pockenhaft wirkt. Die Mahamuni Pagode ist neben der Shwedagon - Pagode in Yangon eines der meistbesuchten Pilgerziele von Myanmar. Danach besichtigen Sie Familienbetrieb für Wandteppiche (Unikate), Marmorsteinmetzarbeiten, Blattgoldschlägerei. Übernachtung in Mandalay.


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2. Tag: Mandalay - Amarapura - Mandalay, (F)

Morgens unternehmen Sie eine beschauliche Fahrt zu der ehemaligen Königsstadt Amarapura und besuchen zuerst das königliche Bagaya-Teakholz-Kloster, wo sehr schöne Buddha-Statuen verschiedener Stilrichtungen zu bewundern sind; hier bekommen Sie einen Einblick in die verschiedenen Mudras (symbolische Handgesten von Buddha) und können eine Palm-Blätter-Bücherei bestaunen, in der die heiligen Schriften der Tripidaka untergebracht sind. Danach besuchen Sie das Mahagandayon Kloster, eine der bedeutendsten Klosterschulen des Landes. Morgendlich stehen die Mönche und Novizen in Reihe an der Straße, um Almosen und Essen entgegenzunehmen, wobei das Geben eine besondere Ehre für die Schenker bedeutet. Danach bummeln Sie über die 200 Jahre alte U Bein Teakholzbrücke oder unternehmen (nicht eingeschlossen)eine Bootsfahrt auf dem See, was besonders für Fotografen empfehlenswert ist. Anschließend besuchen Sie Sagaing, das spirituelle Zentrum Myanmars, an einem Berghang mit unzähligen Stupas, Tempeln und Nonnenklöstern gelegen, von denen Sie eines besuchen, um einen Einblick in das tägliche Leben der Nonnen zu bekommen. Danach fahren Sie zurück nach Mandalay und besuchen die Kuthodaw Pagode. Die 729 Marmortafeln mit dem Wortlaut der Lehre Buddhas, um den zentralen Stupa angeordnet, werden auch das "größte Buch der Welt" genannt. Von dem Manadalay-Berg erleben Sie zum Ausklang des Tages den Sonnenuntergang.

Übernachtung in Mandalay.


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3. Tag: Von Mandalay per Schiff nach Bagan, (F)

Frühmorgens fahren Sie zum Flusshafen von Mandalay und dann mit dem öffentlichen Schiff den Ayeyarwaddy-Fluss abwärts nach Bagan. (Hinweis: Die Schifffahrt ist vom Wasserstand und der Hafenbehörde abhängig, so dass die Fahrt ggf. durch einen Flug ersetzt werden kann, in diesem Fall steht mehr Zeit für Bagan zur Verfügung). Nach einer beschaulichen Fahrt (ca. 8 Stunden), vorbei an Palmenhainen, Pagoden und Stupas erreichen Sie nachmittags die Anlegestelle von Bagan. Unterwegs bieten sich immer wieder Fotostopps, vor allem, wenn das Schiff bei Ufergemeinden anlegt. Transfer zum Hotel und Übernachtung.


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4. Tag: Bagan – archäologische Königsstadt, (F)

Morgens besuchen Sie auf dem einheimischen exotischen Nyaung Oo Markt und danach die ehemalige die archäologische Königsstadt Bagan, die auf einer Ebene im Trockengürtel von Myanmar liegt und tausende Tempelruinen aus dem 11. bis 12. Jhd. aufweist. Sie besuchen die golden glänzende Shwezigon Pagode, eine der bedeutendsten Heiligtümer des ganzen Landes und Prototyp der burmesischen Pagodenbauweise und danach den im indischen Stil errichteten Ananda Tempel mit seinem vergoldeten Turmaufbau (Shikhara); sein Grundriss ist in Kreuzform. In der Tempelanlage befinden sich vier 12 m hohe vergoldete wunderschöne Buddha-Statuen, die in die vier Himmelsrichtungen sehen. Nach dem Besuch von weiteren Tempeln und Pagoden erleben Sie von einer Tempelplattform den Sonnenuntergang.
Übernachtung in Bagan.


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5. Tag: Bagan, abseits der Touristenpfade, (F)

Morgens besuchen Sie das Myinkaba Dorf, das für seine Bambusflechtarbeiten bekannt ist. Hier können Sie den Handwerkern beim Flechten von Bambusmatten zusehen und die über 900 Jahre alte "Mon-Kunst" der Herstellung von Lackarbeiten bewundern. Bis heute hat Bagan als Zentrum von Lackarbeiten einen Namen gemacht. Traditionell werden Rot-, Schwarz-, Grün-, Gelb- und Orangefarben verwendet. Danach besuchen Sie im Dorf Myinkaba (außerhalb von Bagan) die Manuha Pagode, die im 11. Jahrhundert vom dem gefangen genommenen Mon-König Manuha erbaut worden war. Im rechteckigen Gebäude befinden sich drei Buddhas auf engstem Raum ummauert. Südlich davon liegt der aus Sandstein erbaute Nan Paya Tempel, ein hinduistisches Heiligtum, das dem gefangenen Mon-König Manuha und seinem Grossneffen Naga Thaman als Residenz gedient hatte. In dem Dorf Wetkyi besuchen Sie den interessanten Gubyaukgyi-Tempel, der von außen dem Mahabodhi-Tempel im indischen Bodhgaya ähnelt. Danach besuchen Sie den Anfang des 13. Jhdt.'s. errichteten Htilominlo-Tempel. Danach haben Sie die Möglichkeit, von einer Tempel-Plattform nochmals den Sonnenuntergang zu beobachten. Fakultativ bietet es sich an, bei Sonnenauf- oder -Untergang mit dem Heißluftballon über das altehrwürdige Königreich zu gleiten (Reservierung und Bezahlung schon bei Buchung in Deutschland nötig). Übernachtung im Hotel Bagan.


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6. Tag: Überland von Bagan nach Kalaw, (F)

Am frühen Morgen fahren Sie von Bagan durch landwirtschaftliches Gebiet zum Geisterberg Taung Kalat auch fälschlicherweise Mount Popa (Blumenberg) genannt. Es handelt sich dabei um einen schwarzen Tuffsteinkegel, der steil aus der Landschaft herausragt und der von der lokalen Bevölkerung als Wohnort der „Nats" verehrt wird (Nats=animistische gute und böse Geister, die früher Menschen waren und durch tragische Weise ums Leben kamen und denen heutzutage von der Bevölkerung Opfer in Form von Früchten, Kokosnüssen, Zigaretten und sogar von Alkohol gebracht werden. Nach 777 Stufen erreichen Sie den Gipfel, wo sich die Tempelanlage befindet und von wo sich ein Panoramablick auf die Umgebung und den Vulkan und das Naturschutzgebiet des Vulkans Mount Popa bietet, der von Bergwald umgeben wird. Nach dem Besuch der Tempelschreine der Tuyin Taung-Pagode mit den hinter Glasschreinen exponierten Nats und der Beobachtung der gläubigen Besucher fahren Sie weiter durch Flachland und später durch Bergland nach Kalaw, das Sie nach ca. 6 Stunden erreichen; Kalaw (1.518 m ü.d.M.) ist eine klimatisch angenehme freundliche Kleinstadt, umgeben von Kiefernwäldern (Gesamtfahrtstrecke ca. 350 km). Übernachtung in Kalaw.


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7. Tag: Von Kalaw zur Pindaya-Höhle und zum Inle-See, (F)

Auf einer szenenreichen Strecke erreichen Sie nach 50 km Fahrt den kleinen Ort Pindaya. Die Straße bildet auf den letzten Kilometern eine Allee, von mächtigen Ficus-Bäumen gesäumt, die ein Abt vor über 150 Jahren gepflanzt hatte. Kurz vor Pindaya sieht man schon von weitem den Aufstieg, der sich wie eine Riesenschlange zur Pindaya-Höhle hinaufwindet. Viele Einheimische kommen hierher zum Beten und Meditieren. Die Pindaya Tropfsteinhöhle besteht aus unterirdischen Grotten mit über 8.000 Buddhafiguren aus Stein, Quarz, Marmor oder Holz, teils vergoldet, die zwischen Vorsprüngen und Stalagmiten in allen Größen aufgestellt sind. Der Eindruck und die Stimmung vom Inneren der Höhle wie auch die Sicht auf die Landschaft mit Bergen, See und Stupas, sind einzigartig. Vom Eingang der Höhle bietet sich ein schöner Blick auf die schlanken Pagoden am Fuße des Berges und den kleinen Bottaloatkan-See, der im Talkessel von Pindaya liegt. Nach dem Besuch eines Schirmherstellers in Pindaya, der aus Bambus und Papier aus der inneren Rinde eines Maulbeerbaumes herrliche Bambusschirme fertigt, fahren Sie zum Inle-See, den Sie nach ca. 2 ½ Stunden erreichen. In Nyaungshwe, der alten Hauptstadt des Shan-Staates sehen Sie den Teak-Palast, nur 15 Minuten vom Markt entfernt. Nach einer beschaulichen Bootsfahrt erreichen Sie über einen Kanal den Inle-See. Der See ist 19 km lang, 8 km breit und relativ flach (2-6 m) und liegt auf  angenehmer Höhe von 1.328 m ü.d.M. Er wird malerisch von Bergen umrahmt. Übernachtung in einem gemütlichen Hotel am See.


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8. Tag: Inle-See, (F)

Heute unternehmen Sie auf dem szenenreichen Inle-See, von grünen Hügelketten eingerahmt, eine beschauliche Bootsfahrt; unterwegs sehen Sie die Schwimmenden Gärten und bekommen Einblick in das Leben der Inthas "der Söhne des Sees", sie sind als Einbeinruderer wegen ihrer besonderen Technik bekannt, das Paddel mit einem Bein zu bewegen, um die Hände für die Fischreuse und dem Speer frei zu haben. Ferner werden Sie voraussichtlich einen Eisenschmied, einen Cheroot-Zigarren-Familienbetrieb, eine Seidenspinnerei, mehrere Dörfer auf Stelzen, Klöster und schwimmende Märkte sehen. Sie besuchen die die Phaung Daw U Pagode mit ihren fünf goldumhüllten Buddhastatuen; eine der heiligsten Stätten des Shan-Staates. In einem großen Bootshaus steht eine goldene Barke in Form des mythologischen Karaweik-Vogels, die jedes Jahr zum Karaweikfest begleitet von hunderten von Einbeinruderern die vergoldeten Buddhafiguren in einer aufwendigen Prozession zu den Dörfern rund um den See bringt, um diese zu weihen. Einen weiteren eindrucksvollen Besuch widmen Sie dem im 19. Jhdt. aus Teakholz erbauten Nga Phe Chaung Kyaung Kloster, das auf Pfählen mitten im See steht und eine einzigartige Sammlung wertvoller Buddha-Skulpturen enthält. Nach der Bootsfahrt kehren Sie wieder zu Ihrem Hotel am Inle-See zurück, wo Sie übernachten.


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9. Tag: Inle-See Ausflug nach Indein, (F)

Morgens fahren Sie zum Dorf Indein (auch "Indain" geschrieben), das ca. 8 km westlich des Inle-Sees liegt und auf einer szenenhaften Fahrt über den Nam-Pilu Zufluss zu erreichen ist. Der Fluss windet sich an Bambuswäldern und landwirtschaftlich genutzten Feldern vorbei; Bauern mit Ochsen und Wasserbüffeln, Frauen beim Wäschewaschen im Fluss, herumtollende Kinder beim morgendlichen Bad und szenenreiche Landschaften gibt es zu sehen. An Markttagen verwandelt sich Indein in ein farbenbuntes Treiben. Die Waren und Lebensmittel für den täglichen Bedarf der Shans, aber auch touristische Objekte werden auf Booten, am Flussufer, am Wegrand und auf dem Dorfplatz von Indein angeboten. Zu diesem wichtigen Ereignis kommen die traditionell gekleideten Shans von den umliegenden Dörfern und Bergen zum Markt (Markttag auf Anfrage). Nach einer halbstündigen Wanderung erreichen Sie das heiligen Pagodenfeld von Indein, mit über 1.000 Stupas, von denen mehrere im Verfall begriffen sind, andere dagegen in den letzten Jahren liebevoll renoviert wurden. Nach einer ausführlichen Besichtigung kehren Sie mit dem Boot zu Ihrem Hotel zurück. Unterwegs bieten sich weitere sehr gute Fotostopps an. Übernachtung am Inle See.


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10. Tag: Vom Inle-See nach Yangon, (F)

Morgens werden Sie auf den Flughafen gebracht und fliegen nach Yangon. Hier besuchen Sie die Kyauk-Htat-Gyi-Pagode mit ihrem 70 m langen "Liegenden Buddha", den lebhaften Scott-Markt, den größten Markt der Stadt; mit einer riesigen Auswahl an Shops und Waren sowie die 107 m hohe Shwedagon-Pagode, die wichtigste buddhistische Tempel- und Pilgerstätte Myanmars. Sie wurde auf einem Hügel errichtet und ist von Terrassen geschmückt und überragt die ehemalige Hauptstadt. Übernachtung in Yangon.


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11. Tag: Yangon, (F)

Heute heißt es Abschied nehmen von Myanmar, Transfer zum Flughafen; Ende der Leistungen oder alternativ Badeverlängerung am Ngapali Strand oder Ngwe Saung Strand.


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