Myanmar Discover
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Sehenswürdigkeiten in Myanmar

Nachfolgend finden Sie in alphabetischer Reihenfolge einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Myanmars aufgeführt. Zudem haben wir für Sie eine Übersicht über die Eintrittspreise der verschiedenen Sehenswürdigkeiten aufgeführt, sowie eine Tabelle mit den Entfernungen

Amarapura

U-Bein Brücke
U-Bein Brücke

Die Stadt Amarapura, die sich 11 km südlich von Mandalay befindet und deren alter Pali-Name „Stadt der Unsterblichen“ bedeutet, wurde im Jahr 1783 von König Bodawpaya, gegründet und war während der 133 Jahre dauernden Konbaung-Dynastie zweimal Hauptstadt (1783-1823 und 1841-1857). Heute hat Amarapura 10.000 Einwohner. Die Bewohner Mandalays nennen die Stadt heute meist nur „Taung-myo“, was so viel wie „südliche Stadt“ bedeutet. Von den Bewohnern Amarapuras wird Mandalay wiederum „Myauk-myo“, „nördliche Stadt“, genannt.

Auf dem Weg nach Amarapura befinden sich viele Handwerksbetriebe, wie Steinmetze, Holzschnitzer, Bronzegießer und Webereien. Das sehr dörflich anmutende Amarapura ist das Zentrum der Baumwoll- und Seidenweberei und lebt heute hauptsächlich davon.

Die Besichtigung der Stadt und des am Rande der Stadt gelegenen Taungthamansee dauert ca. 2-3 Stunden.

Auch wenn Amarapura einst Hauptstadt war, kann man vom Königspalast heute nicht mehr viel besichtigen. Der damals aus Teakholz bestehende Palast existiert nicht mehr. Der Wachturm und das Schatzhaus sind bis heute erhalten. Die frühere Bedeutung der Stadt lässt sich jedoch an der Pahto-daw-gyi- und der Mahavizayaranthi-Pagode erkennen. Andere Sehenswürdigkeiten sind der chinesische Kuan-Yin-Tempel (Chinese Joss House), die Nagayon-Pagode und das Mahagandayon-Kloster. Am Stadtrand befindet sich der Taungthamansee mit der längsten Teakholzbrücke der Welt, der U-Bein-Brücke. Am Ufer des Sees liegt ein idyllisches Dorf, in dem sich die Kyauk-taw-gyi-Pagode befindet.


Bagan

Bagan
Bagan

Bagan bildet das archäologische Zentrum der Region mit ca. 3000 Pagoden und Tempeln. Die Ruinen erstrecken sich über eine Fläche von 42 km² und stammen aus der Zeit des 11. bis 13. Jahrhunderts. Die Stadt liegt am östlichen Ufer des Ayeyarwady Flusses, ungefähr 200 km von Mandalay entfernt. 

Das alte Bagan bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten:

Zum einen das Tharabar Tor: Es wurde im 9. Jahrhundert vom damaligen herrschenden König Pyin Pyar Min erbaut. Das Tor gehörte, wie 11 weitere zu einer Festung, die vor Angriffen des Feindes schützen sollte. Das Tharabar Tor befand sich am Ostflügel des Palastes und war das Haupttor des alten Bagans. 

Ein weiteres Highlight ist der Ananda Tempel. Ananda, was auf Deutsch Glück bedeutet, war eine historische Person und stand in direkter Verwandtschaft zu Buddha. Als sein Cousin gilt er als Bewahrer des buddhistischen Glaubens. Man spricht hier auch von der Erhaltung des Dharma. Ein Synonym für Recht, Gesetz und Sitte sowie ein Ausdruck für Moral und Religion. Der Ananda Tempel wurde im Jahre 1090 fertig gestellt und gilt als Meisterwerk des Tempelbaus. Der Grundriss des Tempels stellt ein vollkommenes griechisches Kreuz dar. Es zeigt in vier verschiedene Richtungen und achtzig verschiedene Reliefs zeigen Buddhas Lebensabschnitte von seiner Geburt bis hin zu seiner Erleuchtung.

Bausteine ab Bagan

Hotels in Bagan


Bago

liegender Buddha
liegender Buddha

Bago liegt nur 85 Kilometer von Yangon entfernt und ist von dort aus leicht zu erreichen. Der Ort wurde 825 n. Chr. von den beiden Mon-Brüdern, Wimala und Thamala aus Tathon gegründet, die auf einer Insel in einem großen See eine weibliche Gans auf dem Rücken einer männlichen Gans stehen sahen. Dies war für sie ein verheißungsvolles Omen, so dass sie die Stadt Hanthawady, wie Bago auch genannt wird, gründeten. Bis zum 17. Jahrhundert war Bago eine wichtige Hafenstadt, als sich jedoch der Ayeyarwady ein anderes Flussbett suchte, verlor die Stadt ihre Bedeutung. 1757 wurde die Stadt von den Birmanen vollständig zerstört.

Das wichtigste Bauwerk in Bago ist die goldene Shwemadaw-Pagode, die einer Legende zufolge zu Buddhas Lebzeiten von zwei Kaufleuten erbaut wurde und Reliquien Buddhas besitzen soll. Im Inneren der Shwegugale gibt es kreisförmige, dunkle Gewölbegänge, in denen 64 Buddhas sitzen.

Die Mahazedi Pagode wurde 1560 erbaut und 1930 vollständig zerstört, dann aber wieder aufgebaut und erreicht heute eine Größe von circa 100 Metern. 

Ebenfalls in Bago befindet sich der Shwethalyaung Buddha, der mit einer Länge von 55 und einer Höhe von 16 Metern der zweitgrößte liegende Buddha ist. Die Statue stellt Buddha im Sterbemoment dar.

Ebenfalls sehr sehenswert ist die Kyaikpun Pagode, auf der vier 30 Meter hohe Buddhas sitzen, jeder in eine Himmelsrichtung zeigend.


Bhamo

Bhamo wurde im 17. Jahrhundert gegründet und war einst die Hauptstadt des heutzutage nicht mehr existierenden Shan Königreichs Manmaw. Die Einwohner der Region, eine Mischung von Chinesen, Shan und Kachin, betreiben meist Handel mit Rubinen. Früher hieß der Ort auch Sampanago. Circa 5 Kilometer von der Stadt entfernt stehen heute noch die alten Stadtmauern. Im Stadtzentrum befindet sich die Theindawgyi-Pagode. Sie steht an einem kleinen Teich und enthält eine Zahnreliquie Buddhas. Der Stupa besitzt eine besonders wertvolle Kugel auf dem Schirm, die aus Rubinen besteht. Um den Hauptstupa herum stehen 8 kleine Stupas, die die acht Wochentage darstellen. Auch die Taung Laylon Datpaungzu-Pagode mit einer großen sitzenden Buddha Figur ist sehr sehenswert. Die Mönche des benachbarten Klosters führen Besucher gerne herum. In Bhamo gibt es außerdem die Möglichkeit noch nahezu unberührte Gegenden bei Wanderungen oder Fahrradtouren zu erkunden.


Chin Staat

Chin
Chin

Der Chin Staat liegt im westlichen Teil Myanmars und grenzt an Indien. Für Touristen sind die Chin Berge und der hohe Mount Victoria im Süden interessant, weil man in die umliegenden Dörfer wandern oder Vögel beobachten kann. Die beste Zeit um den Mount Victoria zu besuchen ist November bis April, da es keine Allwetter-Straßen im Chin-Staat gibt. Noch heute kann man Chin Frauen in den Dörfern mit tätowierten Gesichtern sehen. Ein berühmtes Fest in diesem Staat ist das Neujahrsfest der Chin, das jährlich beim zunehmenden Mond des Monats Kason (unser Mai) stattfindet.


Dawei

Dawei
Dawei

Dawei ist eine hübsche Hafenstadt mit tropischem Kolonialflair, die zu einem bedeutenden buddhistischen Zentrum geworden ist. In Dawei findet man heute noch einige ansehnliche Kolonialbauten. Außerhalb des Ortes finden Sie den größten liegenden Buddha Myanmars: Lyaungdawmu, der mit einer Länge von 72 Metern und einer Höhe von 21 Metern prahlt. Auch im Stadtzentrum selbst sind einige religiöse Monumente vorzufinden. Mitten in der Innenstadt befindet sich die stehende Buddha Figur Yattawmu. Sie misst ganze 13 m und zieht somit den Blick direkt auf sich. Auch das Theinwa Kyaung, das wichtigste Kloster der Stadt, ist sehr sehenswert. Es setzt sich aus mehreren Pavillons zusammen, die würfelförmig aus glitzernden und spiegelverglasten Mosaiken bestehen. Zum Sonnenuntergang kommen dort viele Einheimische hin um die glückbringende Skulptur der Erdgöttin Dharani zu berühren. Einmal im Jahr wird in Dawei das Wasserfestival Thingyan gefeiert, wobei die Männer Bildnisse aus Bambus durch die Straßen tragen und zu indischer Kalako-daun-Trommel-Musik tanzen. Die touristischen Hauptattraktionen sind die herrlichen Strände nord-westlich von Dawei, wo Sie viele Kilometer feiner Sandstrand und endlos aneinanderreihende Buchten erwarten. Der Tourismus steckt noch in den Kinderschuhen, jedoch aufgrund der guten Flugverbindungen wird dieser Ort an Bedeutung gewinnen.

Hotels in Dawei


Goldener Fels (Kyaikhtiyo)

Kyaikhtiyo
Kyaikhtiyo

Auf dem Goldenen Fels, einem der eindrucksvollsten Anblicke Myanmars, thront die Kyaikhtiyo Pagode. Der Fels steht auf einer Klippe und erweckt den Eindruck scheinbar jeden Augenblick herunterzufallen. Nach einer Legende sorgt nur eine Haarreliquie Buddhas in der kleinen Pagode auf dem Felsen für das Gleichgewicht. Die Pagode liegt auf 1.100 Metern über dem Meeresspiegel. Bis 1995 durfte man nur mit einer Sondergenehmigung zum goldenen Fels; heute ist er aber eine der touristischen Hauptsehenswürdigkeiten Myanmars.

Ausflug zum Goldenen Felsen

Hotels beim Goldenen Felsen


Indawgyi See

Dieser See ist der größte Binnensee Südostasiens und liegt circa zweieinhalb Stunden von Myitkyina. Der See hat von West nach Ost eine Länge von 12,8 Kilometer und von Nord nach Süd eine Länge von 24 Kilometer. Rund um den See herum gibt es 20 Dörfer. Der See liegt im Indawgyi Lake Wildlife Sanctuary, einem 777 Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet mit vielen Tieren, auch seltenen Säugetierarten und Vögeln.


Inle-See

Einbeinfischer
Einbeinfischer

Der Inle-See ist 22 Kilometer lang, 11 Kilometer breit und liegt etwa 900 Meter über dem Meeresspiegel. Rund um den größten See gibt es ungefähr 200 Dörfer, deren Bevölkerung dem Intha-Stamm angehört, sowie 100 Klöster. Außerdem gibt es rund um den See eine beeindruckende Flora und Fauna.

Ausflüge am Inle See

Hotels am Inle See


Hsipaw (Thibaw)

Hsipaw
Hsipaw

Hsipaw wird von seinen Bewohnern auch Thibaw genannt, nach dem letzten König Myanmars, König Thibaw (1875-85). Außerdem ist Hsipaw die Hauptstadt eines ehemaligen Shan-Fürstentums. In Hsipaw gibt es einen großen Markt, eine Cheerot-Zigarrenfabrik und eine Teefabrik. Sehenswürdigkeiten sind der große goldene Buddha, der an den Toren der Stadt steht und Besucher in Empfang nimmt, sowie der Shan Palast Haw, der 1924 gebaut wurde und wo bis 1964 das letzte Shan Oberhaupt mit seiner österreichischen Frau, Inge Sargent, lebte. Der heutige Hausherr, der Neffe des letzten Shan Fürsten zeigt Touristen gern den Palast, obwohl dieser normalerweise geschlossen ist. Sehenswert sind außerdem der Palast des Sawbwa und die Hauptpagode Maha Myatmuni. Die Hügel und Berge der Umgebung eignen sich für Wanderungen und Trekking. Die farbenprächtige Bawgyo-Pagode, die 6 km außerhalb der Stadt an den Gleisen liegt, ist mit ihren 4 Buddhas das größte Heiligtum des nördlichen Shan-Staates. Eisenbahnfans haben die Möglichkeit, von Mandalay nach Lashio über das berühmte Goteik Viadukt zu fahren (Es handelt sich um die höchste Brücke in Myanmar und die größte Eisenbahn-Bockbrücke der Welt zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung 1900).


Kachin Staat

Der Kachin Staat liegt im Norden Myanmars und grenzt im Osten an China und im Nordwesten an Indien. Myitkyina, die Hauptstadt, die am Oberlauf des Ayeyarwady Flusses liegt und Bhamosind die wichtigsten Städte.

Im Kachin Staat werden Reis und Zuckerrohr angepflanzt, Jade und Bernstein gefördert und Holz und Bambus geschlagen. Das Kachin Volk setzt sich aus einer Vielzahl verschiedener ethnischen Gruppen zusammen, die vorwiegend tibeto-birmanischer Abstammung sind. Prächtig anzuschauen sind die von einigen Stämmen getragenen schwarzen Samtjacken, die mit silbernen Halbkugeln besetzt sind. In verschiedenen Gegenden des Staates ist die Bevölkerung christlich missioniert, ansonsten werden noch animistische Kulte gepflegt. 


Kalaw

Shwee Oo Min Pagode
Shwee Oo Min Pagode

71 Kilometer westlich von Taunggyi und am Westrand der Shanberge, liegt Kalaw auf einer Höhe von 1.340 Metern. Kalaw ist ein ehemaliger britischer Luftkurort, der von den Engländern gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde und in dem es noch heute Kolonialhäuser aus dieser Zeit gibt. Alle 5 Tage findet ein Markt statt, an dem die Ethnien aus den umliegenden Dörfern zusammenkommen (Pa-O, Palaung, Danu). Ein weiteres Erbe aus dieser Zeit ist, dass ein Großteil der Bevölkerung von Indern, Shan, Bamar und Gurkhas noch Englisch sprechen. Kalaw ist auch ein sehr guter Ausgangspunkt für Wanderungen und Trekking-Programme in die umgebenden Shanberge und den dortigen Dörfern der Danu, Pa-O und Palaung sowie zum Inle See. In dieser Gegend wird vor allem Obst, Gemüse und Tee und an den Hängen die Blätter, die für die Herstellung der Cheroot-Zigarren verwendet werden angebaut. Außer der szenenreichen Landschaft freut sich der Besucher über die freundlichen bunt gekleideten Menschen.

Hotels in Kalaw


Kawthoung

Eine kleine Hafenstadt, auch bekannt als Victoria Point, ist der am südlichsten gelegene Ort Myanmars und grenzt an Thailand. Die Bevölkerung Kawthoungs lebt unter anderem von der Fischerei, sowie dem Handel mit Thailand. Von Kawthoung startend finden Bootsfahrten auf die nahen Inseln des Mergui Archipels statt. Kawthoung gewinnt immer mehr an Bedeutung durch die gute Anbindung nach Thailand. Der erste Ort auf der thailändischen Seite heißt Ranong, den man bequem per Flugzeug von Bangkok aus erreicht. Somit können Sie sich überlegen Kawthoung auch von Bangkok aus über Ranong zu besuchen oder alternativ von Yangon nach Kawthoung zu fliegen. Das Mergui Archipel hat eine enorme Anziehungskraft für Bootstouren und Segelausflüge sowie zum Tauchen, um eine der 800 Inseln zu entdecken.


Hotels in Kawthoung


Kyaing Tong (Keng Tung)

Kyaing Tong
Kyaing Tong

Kyaing Tong liegt im östlichen Shan-Staat auf 668 Meter Höhe grenznah zu China, Thailand und Laos und zwischen den Flusstälern des Thanwlin und des Mekong. Kyaing Tong ist auch bekannt als die Hauptstadt des "goldenen Dreiecks". Sehenswerte Orte rund um Kyaing Tong sind das Heilbad, der Naung Tong See, das Sunn Taung Kloster sowie der Zentralmarkt, die Manufaktur der traditionellen Lackarbeiten und die Weberei. Von Yangon aus gibt es regelmäßige Flugverbindungen nach Kyaing Tong.

Hotels in Kyaing Tong


Lashio

Diese Stadt mit Shan- und Chinesenbewohnern liegt am südlichen Ende der Burma Road, die von den Briten erbaut wurde, und grenzt an die chinesische Yunnan Provinz. Das Highlight der Fahrt nach Lashio bildet der eindrucksvolle Blick über die Landschaft des Shan Plateaus, wohingegen man auf der Hinfahrt über gewundene Straßen und auf der Rückfahrt mit dem Zug durch das hügelige Gelände fahren sollte. Ein sehr schöner Anblick bei der Fahrt ist das historische Gokehtaik Viadukt. In der Nähe von Lashio gibt es auch ein Thermalbad, das immer gut besucht von einheimischen Pilgern ist, die glauben dass das naturwarme Wasser Körper und Geist reinigt.


Mandalay

Mandalay
Mandalay

Bevor die Briten Myanmar übernahmen war Mandalay die letzte Hauptstadt Myanmars. Aus diesem Grund hat es immer noch große Bedeutung als kulturelles Zentrum. Auch als religiöses Zentrum ist Mandalay bedeutsam. Seine Buddhaklöster gehören zu den wichtigsten des Landes. Mandalay liegt ziemlich im Zentrum des Landes und gehört mit einer Einwanderungszahl von ungefähr einer Million zu den größten Städten Myanmars. Die Stadt bietet jedem Besucher zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den Mandalay Hill, einen Hügel von 240 Metern Höhe, das größte Buch der Welt auf Steintafeln (in der Kuthodaw Pagode), zahlreiche Pagoden, Klöster, Paläste und den Ayeyarwady-Fluss.

Mandalay Bausteine

Hotels in Mandalay


Mawlamyine

Eisenbahnbrücke
Eisenbahnbrücke

Nur 300 km südöstlich von Yangon liegt an der Mündung der Flüsse Thanlwin und Gyaing, Mawlamyine, die Hauptstadt des Mon-Staates. In der britischen Kolonialzeit trug die Stadt den Namen Moulmein. Die malerische Lage zwischen dem Flussdelta und der idyllischen Hügellandschaft, flankiert von weißen und vergoldeten Pagoden ist sehr beeindruckend. 

Mawlamyine, ist eine Multi-Ethnien-Stadt mit einer Bevölkerung von rund 350.000 Einwohnern. Der Stamm der Mo bildet die Mehrheit, gefolgt von Burmesen, Kayin, Chinesen, Tamilen und Indern. Die Stadt beherbergt alte Kolonialhäuser, protestantische und katholische Kirchen zwischen Stupas, einer Moschee und einem indischen Tempel.

Mawlamyine ist der Hauptzugangsort zum südöstlichen Myanmar. Die im Jahr 2005 erbaute Thanlwin-Brücke, die mit 3,5 Kilometern die längste Straßen- und Eisenbahnbrücke von Myanmar ist, verbindet den Norden mit dem Süden des Landes.

Mawalamyine, abseits der üblichen Touristenpfade bietet dem Besucher einen Einblick in das traditionelle Myanmar. Wer die Stadt und Umgebung besucht hat, ist begeistert (siehe Reisebericht). Bootsfahrten zur Shampoo- und Bilu Kyun Insel im Thanwlin-Flussdelta gelegen oder nach Hpa-An wie auch der Besuch der malerischen Kalksteinberge mit Höhlen- und Bergtempeln sowie verschiedene Wanderungen sind empfehlenswerte Aktivitäten.


Hotels in Mawlamyine


Mingun

Mingun-Pagode
Mingun-Pagode

Mingun liegt ungefähr 11 Kilometer nördlich (flussaufwärts) von Mandalay, am gegenüberliegenden Damm des Ayeyarwady Flusses und ist deshalb nur mit dem Boot zu erreichen. Eine Sehenswürdigkeit ist die Ruine der Pathodawgyi Pagode. Diese unfertige Pagode wäre sicherlich zum Abschluss ihres Baus die größte der Welt gewesen. Heute bleibt sie jedoch nur der größte Steinhaufen der Welt. Man hat von ihr aus aber einen ausgezeichneten Blick auf Yangon. Die Hauptattraktion in Mingun ist die Mingun-Glocke, eine der größten hängenden intakten Glocken ohne Riss, die 1790 König Bodawpaya bauen ließ. Die Glocke hat ein Gewicht von 90 Tonnen, einen Durchmesser von 5 Metern und eine Höhe von 4 Metern. Früher war diese Glocke in der Mingun Pagode, die jedoch von einem Erdbeben zerstört wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Hsinbyume Pagode, die dem Sulamani Tempel nachgebaut wurde und auf 7 gewellten Terrassen steht, die dem Götterberg Meru nachempfunden sind und die 7 Meere der buddhistischen Kosmographie symbolisieren sollen. Von dort aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf das Flussufer des Ayeyarwady.


Monywa

Früher wurde Monywa Thalawaddy genannt und erhielt erst im Jahre 1888 seinen jetzigen Namen. 1956 fiel die Stadt einem großen Feuer zum Opfer und wurde zerstört. Heute ist Monywa eine eifrige Handelsstadt, die 6 Märkte und mehr als 100.000 Einwohner besitzt. Eine der Sehenswürdigkeiten in Monywa ist Leh-di Kyaung, ein Kloster, das heute eine buddhistische Universität ist und in einer Halle 806 Steintafeln mit Inschriften in Pali und Birmanisch enthält.
Die Shwezigon Pagode ist eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt: Der Stupa der Pagode ist halb golden und halb rotbraun. Der untere Teil des Stupas zeigt Szenen aus dem Jakata, die dort aufgemalt wurden. Weiterhin kann man einen riesigen sitzenden Buddha besichtigen. Ein weiteres Highlight ist die Sutaung Pagode, deren goldener Stupa man schon aus der Weite betrachten kann. Auch lohnt es sich den alten Markt zu besuchen.

Hotels in Monywa


Mount Popa Daung Kalat (Geisterberg)

Mount Popa
Mount Popa

Durch ein gewaltiges Erdbeben schob sich der Mount Popa 442 v. Chr. ungefähr 1500 Meter aus dem Boden. Doch eigentlich ist der gegenüberliegende Vulkankegel, der Mount Popa Daung Kalat (Geisterberg), wesentlich bekannter. Am Fuß des Vulkankegels bieten Natschreine die Gelegenheit Myanmars bunte Geisterwelt zu studieren. Auf dem Kegel gibt es einen farbenfrohen Komplex von Klöstern, Pagoden, einer Tempelanlage mit Stupa und weitere Natschreine. Dieser Vulkankegel gehört zu einem der wichtigsten Wallfahrtsorte zur Verehrung der siebenunddreißig Nats. Wichtige Nat-Feste werden meist zu Vollmond abgehalten (Monate: Mai/Juni und/oder November/Dezember). Wenn Sie von Bagan zum Mount Popa fahren sind die Landschaften mit Palmyra Palmen und kleine Dörfer ein besonderes Erlebnis.

Ausflug zum Mt. Popa


Mount Victoria

Der Natma Taung Nationalpark hat eine Größe von 772 Quadratmetern und breitet sich bis zu den Städten Mindat, Kanpetlet und Matupi aus. Es gibt dort viele verschiedene Wälderarten und hügelige Savannen. Wenn man auf den Gipfel des Mount Victoria (3.053 m) geht, kann man naturbelassene Wälder, Orchideen und besonders auch Rhododendren sehen. Im Nationalpark gibt es 159 Vogelarten, von denen 5 einheimisch sind und eine nur dort vorkommt (der Weißstirn-Kleiber). Von Bagan aus kann man den Mount Victoria auf einer 4 bis 5-tägigen abenteuerlichen Jeep-Fahrt erleben, wobei gutes Sitzfleisch für die schlechten Wegstrecken erforderlich ist. Schöne Wanderungen zu den verschiedenen Ethnien machen den Besuch lohnenswert.


Mrauk U

Mrauk U, die goldene Stadt, wurde 1430 nach Christus gegründet und hatte ihre Blütezeit bis zum Jahre 1785. Früher war es üblich, dass jeder Gouverneur aus den 12 Provinzen des Rakhine Königreichs eine Pagode errichtete, weshalb es dort auch so viele gibt. Heute ist Mrauk U eine Kleinstadt in der man ein ruhiges Ambiente genießen kann.
Eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Mrauk U ist der Königspalast, dessen Ruinen sich inmitten der Stadt befinden und von dem heute nur noch die Grundmauern stehen. Auch ein Besuch des Museums lohnt sich, da es innerhalb der Palastmauern des Königspalastes liegt. Im Museum findet man eine Sammlung von religiösen Skulpturen und Ausgrabungsstücken aus der Umgebung, sowie Fragmente von Wandmalereien, verschiedene Musikinstrumente, Reliefs und Stelen aus der Zeit des 8. – 16. Jahrhunderts. Andere Sehenswürdigkeiten in Mrauk U sind die vielen Pagoden, die es in der Stadt zu entdecken gibt.


Hotels in Mrauk U


Mergui Archipel/ Myeik Archipel

Mergui Archipel
Mergui Archipel

Das Myeik Archipel, auch Mergui Archipel genannt, besteht aus etwa über 4800 registrierten Inseln und liegt an der Westküste von Myanmar im Norden der Andamanensee. Der Archipel erhielt seinen Namen von der größten Stadt Südmyanmars die den gleichen Namen trägt (Mergui). Die dicht bewaldeten Inseln des Archipels sind relativ unbewohnt. Durch seine Isolation von der Außenwelt ist der Archipel heute eine sehr natürliche Insellandschaft. Der Archipel ist mit seinen vielen Inseln ein Tauchparadies mit weißen Stränden und feinem Sand, sowie unberührten Korallenriffen und vielen beeindruckenden Fischen. Um die verschiedenen Inseln bzw. das Archipel zu besuchen ist eine Genehmigung notwendig. Hier finden Sie weitere Informationen über den Myeik Archipel


Hotels in Myeik


Myitkyina

Myitkyina ist die Hauptstadt des Kachin Staates und liegt sehr zentral im Staat am Oberlauf des Ayeyarwady Flusses. Hier kann man den Myit Sone, den Zusammenfluss von Maikha und Malikha besuchen. Myitkyina ist der Hauptumschlagplatz für Jade aus den Minen von Hpakant. Auf dem Markt kann man diese erwerben, um diese ausführen zu können benötigen Sie den Beleg eines lizenzierten Geschäftes. Im Norden der Innenstadt befindet sich das Kachin State Museum. Dort können Sie näheres über die Kultur der Kachin erfahren. Ein Ausflug in das 50 km entfernte Myitson ist sehr empfehlenswert.


Naypyidaw

Seit dem 22. März 2006 ist Naypyidaw, welches "Sitz der Könige" bedeutet, die Hauptstadt von Myanmar. Dort findet man eine 30 cm kleinere Version der Shwedagon Pagode – die Uppatasanti-Pagode. Sie wurde auf Wunsch der buddhistischen Generäle errichtet. Nahe der Pagode stehen zwei weiße Elefanten, die dort als heilig gelten. Eine weitere wichtige Sehenswürdigkeit ist das Parlamentsgebäude. Das pompöse Gebäude ist schon aus der Ferne zu sehen. Es ist allerdings verboten davor stehen zu bleiben oder aus dem Auto zu steigen. Erst seit 2012 ist es Touristen überhaupt gestattet ohne Sondergenehmigung in die Stadt zu reisen. Naypyidaw ist in verschiedene Zonen eingeteilt. Innerhalb der Wohnzone weist die Farbe der Häuser auf die verschiedenen Ämter der Bewohner hin. Der National Landmark Garden ist ebenfalls einen Besuch wert. Dort können Sie durch ein "Miniatur-Myanmar" spazieren und die Staaten des Landes in einer kleinen Modellwelt durchwandern. 3 Kilometer entfernt findet man in Pyinmana weitere zwei Sehenswürdigkeiten: das Heldendenkmal und die katholische St. Michaels-Kirche.


Ngapali Strand

Ngapali Strand
Ngapali Strand

Der Ngapali Strand ist der berühmte Strand am Golf von Bengalen, der mit seine goldenen Sandbuchten, Palmen und dem grünen, klaren Wasser des Golfs für Erholung sorgt. Am Strand können Fahrräder geliehen werden sowie Fischerboote für Bootstouren gemietet werden. In der Nähe befinden sich einige Korallenriffe, die zum Schnorcheln einladen. Von den Fischern werden Maske und Schnorchel gestellt, jedoch ist es empfehlenswert, eigene Ausrüstung mitzubringen, da die Masken zum Teil in schlechtem Zustand sind.

Badeverlängerung am Ngapali Strand

Hotels am Ngapali Strand


Ngwe Saung Strand

Ngwe Saung
Ngwe Saung

Westlich von Yangon liegt der 12 Kilometer lange, breite Ngwe Saung Strand, ebenfalls wie der Ngapali Strand, am Golf von Bengalen. Man kann den Strand entweder mit einem 25-minütigen Flug nach Pathein und einer anschließenden einstündigen Fahrt erreichen oder mit einer Autofahrt von Yangon aus (Dies dauert jedoch 5 – 6 Stunden). Die Autofahrt führt unter anderem durch das Ayeyarwady Delta, die Reiskammer Myanmars und geht vorbei an Dörfern, Flüssen, Fischteichen, Palmenhainen, Feldern und kurz vor dem Ziel noch an einem Nebelwald. Der Ngwe Saung Strand ist im Hinblick auf Qualität und Ruhe mit dem Ngapali Beach vergleichbar. Es gibt hier einige sehr schöne Deluxe Hotels, vorgelagerte Inseln, feine Sandstrände und strömungsfreies Badewasser. Des Weiteren kann man auch mit Fischern oder einem Hotelboot zum Schnorcheln und Tauchen aufs Meer fahren. In der Nähe des Strandes, etwa 10 Kilometer entfernt im Bergwald, gibt es auch ein Vogelschutzgebiet und ein Elefantencamp.

Badeverlängerung am Ngwe Saung Strand

Hotels am Ngwe Saung Strand


Pindaya-Höhle (Shwe U Min-Pagode)

Pindaya
Pindaya

Die Pindaya Höhle erreicht man nach einer Fahrt durch eine beschauliche, hügelige Landschaft, die aus in Terrassen angelegte Reisfeldern, Tee- und Tabakplantagen, Kartoffel-, Kohl- und Ananasfeldern sowie Wäldern besteht. Die Tropfsteinhöhle Pindaya, auch Shwe U Min-Pagode genannt, liegt an einem steilen Berg. Die Höhle enthält über 8.094 zum Teil vergoldete Buddhas und genießt seit dem 12. Jahrhundert Verehrung von gläubigen Buddhisten. Die Höhle wie auch der Blick auf die nahe Landschaft mit Bergen und dem Natthamikan-See mit den umliegenden Stupas vermittelt einen unglaublichen Eindruck. Die Höhle entwickelte sich bis heute zu einem buddhistischen Heiligtum, in dem seit mehreren Jahrhunderten die Menschen aus der umliegenden Gegend Buddhafiguren aufstellen. Vor dem Eingang der Höhle hat man auch einen guten Blick auf die schlanken Pagoden am Fuß des Berges und den Bottaloatkan-See, der unmittelbar bei Pindaya liegt. Im Ort selbst können Sie Papierschirmherstellern beim Arbeiten zusehen.

Hotels in Pindaya


Putao

Putao
Putao

Putao liegt nördlich von Myitkyina und ist nur mit dem Flugzeug von Mandalay, Yangon oder Myitkyina zu erreichen. Im Wald um Putao herum gibt es auch eine interessante Flora und Fauna. Für gewagte Trekkingtouren ist Putao Ausgangspunkt. Die Hauptattraktionen in Putao selbst sind die Märkte.


Pyin Oo Lwin (Maymo)

Pyin Oo Lwin
Pyin Oo Lwin

Pyin Oo Lwin liegt auf 1100 Metern, 75 Kilometer von Mandalay entfernt, früher hieß der Ort Maymo nach dem britischen Colonel May und war bei den Briten eine beliebte "Hill Station". Durch die britische Armee kamen auch viele Inder und Nepali hierher. Ein typisches Verkehrsmittel sind die buntangemalten Pferdekutschen. Sehenswürdigkeiten sind der Purcell Tower, der ein Geschenk von Königin Victoria war und bei dem zu jeder vollen Stunde die Melodie des Big Ben erklingt. Im Laufe der Jahre haben sich für die indischen Soldaten und deren Nachfahren 6 Moscheen, 4 Hindutempel und ein Sikhtempel angesammelt. Eine weitere Attraktion ist der bunte Markt, zu dem die verschiedenen Bergbewohner aus der Umgebung (Shan und Danu) kommen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Botanische Garten, in dem es auf einem 240 Hektar großen Gelände über 3000 Pflanzen gibt sowie auch einige Vogelvolieren. Die beeindruckenden Anisakan-Wasserfälle liegen 6 Kilometer außerhalb Pyin Oo Lwins und in 30 Kilometern Entfernung die Beik-Chin-Myaung-Tropfsteinhöhle, die zahlreiche Buddhastatuen und Modelle der berühmtesten Pagoden des Landes im Innern enthält.

Hotels in Pyin Oo Lwin


Sagaing

Sagaing
Sagaing

Sagaing war früher die unabhängige Hauptstadt des Shan-Königreichs und ist auch als ein religiöses Zentrum Myanmars bekannt, weil es dort über 100 Stupas, Klöster, Tempel und Nonnenklöster gibt. Sehenswert ist besonders die Hsinmyashin Pagode, auch als "Pagode der vielen Elefanten" bezeichnet. Bei Sagaing liegt die 750 Meter lange Ava-Brücke die über den Ayeyarwady Fluss führt. Sie wurde 1934 von den Engländern erbaut.


Sale (Salay)

Sale
Sale

Der Ort entstand am Ende der Baganära im 12. und 13. Jahrhundert. Heute ist der Ort ein religiöses Zentrum mit vielen Klöstern und noch einigen Gebäuden im Kolonialstil. Sehenswert ist hier das Yoe Soe Kyaung Kloster, ein hölzernes Kloster mit 170 Teakholzsäulen und kunstvollen Holzschnitzereien an den Wänden, die Szenen aus dem Leben Buddhas erzählen. Auch das Thadana Yaunggyi Kloster ist ebenfalls sehenswert, ein Holzkloster aus dem 19. Jahrhundert.


Taunggyi/Kakku

Ballonfest Taunggyi
Ballonfest Taunggyi

Taunggyi liegt auf 1.430 Metern Höhe in den Bergen und befindet sich an einer der Haupthandelsrouten nach China. Vor Ort herrscht ein europäisch kühles Klima und nachts kann es dort sehr frisch werden. Eine Sehenswürdigkeit ist der Hauptmarkt, wo neben der üblichen Ware auch Schmuggelgut zwischen China, Indien und Thailand ausgetauscht wird. Er befindet sich in einem modernen Gebäude mit mehreren Etagen. Auf einer Etage findet ein Rubinmarkt statt. Auch ein Besuch im Shan State Museum ist sehr lohnenswert. Dort können Sie Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände der Volksgruppe bestaunen. Oberhalb der Stadt befindet sich die Wunscherfüllungs-Pagode. Von dort haben Sie einen einmaligen Blick auf die Regionen um den Inle See.

Kakku (auch Kekku genannt) ist eine kleine und nicht oft besuchte Pagoden-Stätte mit 2.478 Stupas, die die Hauptpagode umgeben, die bereits über 2000 Jahre alt ist. Der Ort liegt ca. 40 km südlich von Taunggyi und östlich vom Inle-See und ist über eine 1- bis 2-tägige Wanderung vom Inle See aus zu erreichen. Unterwegs kommen Sie an kleinen Dörfern der Pa-O vorbei. Die Geschichte der Pagoden-Anlage liegt im Dunkeln. Nach Kakku darf man nur im Rahmen einer organisierten Tour, d.h. mit einem Führer.


Yangon

Shwedagon
Shwedagon

Yangon ist Myanmars ehemalige Hauptstadt, die über 5 Millionen Einwohner hat. Man findet in Yangon zahlreiche koloniale Gebäude und farbenfrohe Märkte. Yangon wird auch die "Gartenstadt des Ostens" genannt, weil es dort großzügige Straßen, schattige Parks und einige Seen gibt. Besonders sehenswert ist die Shwedagon Pagode, die das Wahrzeichen der Stadt ist und eine goldene Kuppel hat. Diese Pagode wird oft als ein Weltwunder bezeichnet und strahlt nachts golden am Horizont. Weitere Sehenswürdigkeiten Yangons sind die Sule Pagode und die Chaukhtetkyi Pagode mit einem liegenden Buddha, der 70 Meter lang ist. Ebenfalls sehr interessant ist das National-Museum mit dem bekannten Löwenthron aus dem Palast von Mandalay.

Ausflüge ab Yangon

Hotels in Yangon



Eintrittsgebühren für Sehenswürdigkeiten in Myanmar

Liebe Myanmar-Freunde und Myanmar-Gäste,

Myanmar-Discover gibt Ihnen mit dieser Eintritts-Tabelle für Myanmar einen Überblick über die diversen Eintritte von Sehenswürdigkeiten (Stand 2015). Bitte beachten Sie, dass sich die Eintritte kurzfristig ohne Vorankündigung ändern können.

Myanmar-Discover schließt in der Regel alle Eintritte in die Rundreisen und Bausteine ein, so dass sich Ihre Nebenkosten vor Ort deutlich verringern.

Nicht eingeschlossen sind Foto- oder Filmgebühren, die bei verschiedenen Sehenswürdigkeiten vor Ort direkt je nach Anzahl der Kameras oder Video-Geräte entrichtet werden. Sie erhalten dafür ein entsprechendes Ticket, das sichtbar an Ihrer Fotoausrüstung angebracht werden muss. 

Eintrittstabelle für Myanmar
Kurs: 1€ = 1.417 Kyats (Stand Dez 2015)

Ort Sehenswürdigkeit USD/Kyats p.P. 
YangonShwedagon Pagode8.000 Kyats
National Museum5 USD 
Gem Museum5 USD
Boatathaung3 USD
Kandawgyi2.000 Kyats
Karaweik Barke1.000 Kyats
Bogyoke Museum3 USD
SyriamKyaik Khauk1 USD
Kyaik Maw Wun1 USD
BagoBago Zone Fee10.000 Kyats
Museum5 USD
KyaikhtiyoKyaithtiyo Zone6 USD
PyaySri Kshetra Museum5 USD
BaganBagan Zone20 USD
Archeological Museum 5 USD
Bagan Tower10 USD
Mt. VictoriaMt.  Victoria10 USD/ day
SalayYone Sone Monastery5 USD
PakkangyiPakkan5 USD
MonywaThanbodhay3 USD
Po Win Daung3 USD
Shwe Ba Hill2 USD
MandalayMandalay Zone Fee10.000 Kyats
Mingune ZoneSagaing Hill & Mingun3.000 Kyats
Kaung Mu Daw3 USD
MayMoBotanical Garden5 USD
BE Fall500 Kyats
PindayaPindaya Cave5 USD
InleInle Zone10 USD
TaunggyiShan Museum2 USD
Kakku Site3 USD
Rakhine Museum5 USD
 Mrauk UMrauk U Zone5 USD
Buddha Museum5 USD

Entfernungstabelle der Sehenswürdigkeiten in Myanmar

Entfernungstabelle
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