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Flora und Fauna im Mergui-Archipel in Myanmar

Im Mergui Archipel herrscht ein tropisches Klima. Lediglich einige der rund 800 Inseln sind von den Ureinwohnern Moken bewohnt. Ansonsten blieben die Inseln weitestgehend vor menschlichem Einfluss isoliert und konnten so eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt beibehalten.

Zudem verdanken die Inseln ihre Isolation der seit 1947 betriebenen Abschottungspolitik Myanmars, denn erst rund 50 Jahre später wurden die Grenzen für Touristen geöffnet. Und auch heute ist es nur wenigen lizensierten Betreibern möglich, Besucher auf die Inseln zu bringen.

Das landschaftliche Bild der Inseln ist von dichtem Regenwald geprägt. Ein Abholzungsverbot auf den Inseln hat die in Asien weitverbreitete Rodung verhindert, infolgedessen die Regenwälder mit reichen Ständen an burmesischem Teakholz, Würgefeigen, Mahagoni und anderer einheimischer Vegetation bedeckt sind. Die schneeweißen Stände sind meist von Bäumen umzäunt, die über 45 Meter hoch sind.

Auch die Tierwelt im Mergui Archipel ist einzigartig. Die dichten Wälder bieten unter anderem für Elefanten, Leoparden, Makaken und Gibbons ein Zuhause. Aber auch selten Tierarten wie Tapire und Warane oder bedrohte Arten wie Pangolins oder Lederschildkröten sind auf den Inseln beheimatet. Ebenso prächtig und vielfältig ist die Vogelwelt im Mergui Archipel. Im Regenwald gibt es riesige Bestände an Papageien, Nektarvögeln und Paradiesvögeln, die fleißig um die Wette singen. In Küstennähe bieten sich Seeadler, Riffreiher und Brahminenweihe ein Gefecht um Fische.

 

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